Abbrechklingen für Cuttermesser

Wedo Abbrechklingen für handelsübliche Cuttermesser

9.4

GESAMTBEWERTUNG

9.4/10

Positiv

  • passend für fast alle handelsüblichen Modelle
  • Breite: 18 mm
  • 10 Abbrechklingen in Kunststoffbox
  • hochwertige Qualität aus SK5-Carbonstahl
  • hohe Schnitthaltigkeit und Schärfe

Negativ

  • keine Bekannt

Was sind Abbrechklingen?

Eine Abbrecherklinge oder auch Cuttermesser besitzt den Begriff „to cut“. Diese Bezeichnung steht für schneiden. Es handelt sich also bei einer Abbrecherklinge um eine scharfe Klinge, welche sich in einer Halterung befindet. Der Griff schützt den Nutzer vor möglichen Unfällen oder vor einem unsachgemäßen Verhalten.

Wenn der Nutzer mit der Arbeit fertig ist, so kann die Spitze eingezogen werden. Darüber hinaus hat der User die Möglichkeit die Klinge schrittweise abzubrechen oder die Klinge ganz auszuwechseln. Dies ist meistens der Fall, wenn die Klinge stumpf geworden ist. Dies ist also ein entscheidender Unterschied im Vergleich zu klassischen Messern. Man muss die Klinge nicht wie bei einem normalen Messer schärfen. Man bricht die Klinge einfach ab. Auf diese Weise kann viel an Zeit eingespart werden und man muss nicht unbedingt mehr Zeit zum Schärfen der Klinge aufwenden.


Was Abbrecherklingen angeht, so gibt es heute die unterschiedlichsten Hersteller. Dies ist beeindruckend. Denn eine Abbrecherklinge ist eigentlich ein ganz einfaches Werkzeug, welches in seiner Schlichtheit kaum überboten werden kann. Doch kann man anhand der Herstellerzahl schon sehen, dass dieses Werkzeug für viele Heimwerker gar nicht mehr wegzudenken ist. In der Tat kann man auch behaupten, dass jeder Heimwerker ein solches Tool zuhause haben sollte.

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Wie unterscheiden sich Abbrechklingen?

Viele Heimwerker, die ein Cuttermesser kaufen wollen, werden nach den entsprechenden Informationen suchen wollen. Denn auch wenn ein Cuttermesser so einfach gestaltet ist, gibt es doch entscheidende Unterschiede. Die Verbraucher hoffen somit auf eine sachkundige und neutrale Überprüfung der einzelnen Cuttermesser. Auf diese Weise kann der Verbraucher auch eine bessere Entscheidung treffen und das richtige Cuttermesser für seine Absichten kaufen. Sehr gut eignen sich übrigens Tests der Stiftung Warentest. Hier können die Produkte nach bestimmten Kriterien eingeordnet werden. Als Konsument bekommt man auf diese Weise transparente Ergebnisse.

Allerdings gibt es nicht nur seriöse Test-Portale. Man findet leider auch viele schwarze Schafe. Kunden fällt es schwer in diesem Fall die Bewertungen auf diesen Seiten nachzuvollziehen. Was dann oft folgt, ist eine falsche Kaufentscheidung. Aus diesem Grund sollte man immer schauen, dass man sich auf einer vertrauenswürdigen Vergleichsseite befindet.

Die Abbrecherklinge kommt ursprünglich von der Firma Stanley Works in New Britain Connecticut. Allerdings stammt der Name Stanley-Messer von Frederick Trant Stanley, welcher Inhaber nicht mehr gültiger Patente war.

Die eigentliche Form dieses Werkzeugs kommt aus der Steinzeit. Zu dieser Zeit hatten die Menschen spitze Steine verwendet. In einigen Fällen wurden diese Steine auch geschliffen, damit sie scharf gemacht worden sind. Im 15. Jahrhundert wurde das Tafelmesser in die Gesellschaft integriert. Dieses Messer war für eine Zeit lang sehr spitz. Man konnte es somit auch als Gabel nutzen. Schließlich hatten die Hersteller auch auf ein optisch ansprechendes Design Wert gelegt, weil der Besitz dieses Werkzeugs einen gewissen Status repräsentieren sollte.

In der Regel spricht man bei Abbrecherklingen zwischen Abbrech- und Segmentklingen. Bei der ersten Version handelt es sich in der Regel um ein Werkzeug, welches für Pappe oder für dünne Kunststoffe verwendet werden kann. Bei der zweiten Version handelt es sich um ein Werkzeug, welches zum Schneiden von dickeren Materialien verwendet wird. Zu diesen Materialien zählen beispielsweise Teppiche und Kabel.

Abbrecherklingen sind grundsätzlich so aufgebaut, dass sie in der Nähe des hinteren Endes ein Loch haben. Dort ist die Klinge auch ganz exakt mit dem Schieber verbunden. Dieser Schieber rastet selbstständig in Segmentlängenschritten ein. Der Klemmhebel hat die Funktion die gesamte Konstruktion zu fixieren. Einige Messer besitzen einen richtig guten Halt, während andere von geringerer Qualität sind. Somit sind auch die Anschaffungskosten geringer.


Wie werden Abbrechklingen richtig verwendet?

Abbrecherklingen muss man natürlich so verwenden, dass sie keinen Unfall verursachen. Wenn man nun eine Abbrecherklinge kaufen möchte, so sollte man stets darauf achten, dass die Qualität stimmt. Viel zu oft ist es schon vorgekommen, dass Nutzer sich bei Billig-Werkzeugen verletzt haben. Ohne Zweifel sind die Klingen bei einem Cuttermesser sehr scharf. Daher kann es nicht schaden, wenn man ein bisschen mehr Geld in Qualität investiert.

Eine gute Frage ist, wie Abbrecherklingen eigentlich hergestellt werden. Nun diese Werkzeuge werden durch das Stanzen eines langen Stahlbandes hergestellt. In der Regel hat ein Standardstück eine Schneidelänge von 80 mm. Darüber hinaus ist es 9 mm breit und 0,38 mm dick. Die breite Version ist 18 mm breit, 100 mm lang und 0,5 mm dick. Die Segmentklingen ähneln der Form eines Parallelogramms. Weiterhin sind sie bis zum schrägen Ende länger als die Schneidekanten. Damit diese Werkzeuge vor Korrosion geschützt werden, werden Abbrecherklingen mit einem dünnen Ölfilm überzogen. Dieser ist meist unsichtbar. Darüber hinaus stecken die Klingen sicher in einer Kunststoffbox. Modelle, die aus rostfreiem Stahl bestehen, sind auf dem Markt kaum zu finden. Meistens gehen die Klingen auch schneller kaputt als das sie anfangen zu rosten.

Ein blick auf den Markt verrät, dass es Klingen mit Abbrechrillen im rechten Winkel und Modelle gibt, wo man mehrere Hakenklingen vorfindet. Bei Klingen ohne Rillen kann ein tiefes Schneiden gewährleistet werden. Beispielsweise kann man mit diesen Klingen problemlos in Schaumstoff schneiden, ohne dass dieser abreißt. Weiterhin gibt es auch Klingen, welche Sägezähne besitzen, die speziell für das Schneiden in Holz geeignet sind.

Warum sagt man zu Cutterklingen auch Abbrechklingen?

Aus kostensparenden Gründen werden diese Werkzeuge aus HCS-Stahl hergestellt. Trotzdem findet man auf dem Markt auch Produkte, die eine Titannitridbeschichtung besitzen. Auf diese Weise ist es möglich ebenfalls Aluminium oder Weichstahl zu schneiden.

Leider kommt es bei der Anwendung von Cuttermessern häufig zu Unfällen. Viele Heimwerker, die sich als professionelle Heimwerker bezeichnen, verletzen sich trotzdem sehr oft. Doch wie kommt das? Nun, man darf nicht vergessen, dass Cuttermesser äußert scharf sind. Auch wenn diese Werkzeuge so schlicht und einfach sind, darf man die Schärfe der Klingen nicht unterschätzen.

Darüber hinaus denken viele Heimwerker, dass es nicht so viele Unterschiede zwischen den einzelnen Cuttermessern gibt. Insofern wird auch weniger Geld ausgegeben. Auf der anderen Seite wird man entscheidende Unterschiede spüren, wenn man mehr Geld in diese Werkzeuge investiert. Ein Vorteil ist beispielsweise, dass man sich bei einem qualitativ besseren Werkzeug weniger verletzen wird. Gute Klingen sind in der Regel so gestaltet, dass die Klingen so sicher eingerastet sind, dass man sich an ihnen gar nicht schneiden kann. Wenn man nun auf der Suche nach einem Cuttermesser ist, dann sollte man sich schon nach einer gewissen Qualität umschauen. Am besten spricht man einfach das Personal im Baumarkt an, damit man ein geeignetes und qualitatives Cuttermesser finden kann.

Leider wird auch oft der Fehler gemacht, dass die abgenutzten Klingen nach dem Abbrechen nicht richtig entsorgt werden. Die Folge ist dann natürlich, dass die Gefahr hoch ist, dass man sich schneidet. Die Klingen sind weiterhin auch so klein, dass Kleinkinder sich daran verletzen können. Daher sollte man gerade bei der Entsorgung darauf achten, dass diese Klingen am besten gleich verschwinden.


Wo werden Abbrechklingen verwendet?

Die Abbrecherklingen werden auch als Schaber verwendet, wenn bei Flachglas gereinigt werden muss. Darüber hinaus eignen sich rotierende Formen auch für die Perforation von dünnem Karton.

Cuttermesser sind in erster Linie mit dem klassischen Schneiden in Verbindung zu bringen. Allerdings erfüllen sie noch die Funktion eines allgemeinen Schneidewerkzeugs, welches einen spanlosen und trennbaren Schnitt gewährleistet. In der Fachsprache ist die Rede von einem nicht zerspanenden Keilschneiden, welches zum Trennen von biegeschlaffen Waren eingesetzt wird.

Der wesentliche Bestandteil eines Cuttermessers ist der Druck. Ein gutes Cuttermesser ist in der Regel mit einer dünnen Kante ausgestattet. Je kleiner die Fläche ist, desto größer ist der ausgeübte Druck. Wenn die Auflagefläche zu dick ist, dann muss folglich auch mehr Energie aufgewendet werden als es bei der spitzen Variante der Fall ist. Es bestehen somit auch Unterschiede zwischen dem Druckschnitt, wie es beispielsweise beim Rasieren der Fall ist.

Wenn die harte Klinge in das Schnittgut eindringt, so wir an dieser Stelle die molekulare Struktur zerstört. Dagegen bestehen feste Materialien aus Molekülen, die eng gepackt sind. Diese sind auch in der Lage die elektrischen Bindungskräfte zusammenzuhalten. Allerdings wirken sie nur über einen kurzen Weg. Dies ist auch der Grund warum die kleinen Teilchen ihren Halt verlieren, sobald eine Abbrecherklinge zwei Teile auseinanderdrückt.

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Was ist bei der Verwendung von Abbrechklingen zu beachten?

Sehr interessant sind die Vor- und Nachteile, die bei der Verwendung eines Cuttermessers zur Anwendung kommen. Die Vorteile liegen besonders darin, dass man dünne und dicke Materialien problemlos schneiden kann. Darüber hinaus kann man mit präziseren Klingen viel sauberer schneiden. Ein spitzer Gegenstand ist immer optimal, um unterschiedliche handwerkliche Tätigkeiten in seinem Umfeld auszuführen.

Neben den Vorteilen sollte man wissen, dass Cuttermesser in allen Kulturen dieser Welt vertreten sind. Daher finden auch täglich Anwendung. Es gibt heute die unterschiedlichsten Produkte und auch jene für Links- und Rechtshänder. Dies kann man auch sehr leicht erkennen: Bei Geräten für Rechtshänder ist der Schliff auf der rechten Seite zu finden, während er bei Personen, die häufiger mit der linken Hand arbeiten, auf der anderen Seite vorzufinden ist.

Schließlich sollte man eine Abbrechklinge bzw. ein Cuttermesser immer mit der Hand reinigen und auf keinen Fall in die Spülmaschine legen. Denn aggressive oder chemische Reinigungsmittel führen schnell dazu, das die Klingen kaputt gehen.

Was die Entsorgung angeht, so sollte man die Klingen in einem Altstoffsammelzentrum abgeben. Die klingen sind nicht im klassischen Hausabfall zu entsorgen.

Sollte man also regelmäßig schneiden, so empfiehlt es sich auf jeden Fall ein Cuttermesser zu besorgen. Diese Artikel sind in den meisten Fällen unter 10 Euro erhältlich. Allerdings sollte man trotz der Einfachheit dieses Werkzeugs nicht bei der Qualität sparen. auf diese Weise hat man weniger Risiken sich zu verletzen. darüber hinaus ist die Handhabung dann auch angenehmer.

Wichtig ist also, dass die Klingen eine gute Qualität aufweisen und daneben auch robust und rostfrei sind. Darüber hinaus sollte man sich auch für ein Produkt entscheiden, welches diverse Tests erfolgreich bestanden hat und eventuell Zertifikate aufweist. Auf diese Weise kann man auch sichergehen, dass man ein Werkzeug mit einer hochwertigen und sicheren Verarbeitung bekommt. Schließlich sollte man als Verbraucher darauf achten, dass man auch Ersatzklingen kauft. Somit muss man nicht gleich wieder in den Baumarkt rennen, nur weil man gerade keine passenden Klingen parat hat.

Letzte Aktualisierung am 16.02.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Autor: Peter Baumeister

Der Autor: Peter Baumeister > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.
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