Atemschutzmaske gegen Bakterien – FFP Schutzklasse

Lapulas Waschbar Mundschutz Maske FFP3

9.8

GESAMTBEWERTUNG

9.8/10

Positiv

  • Schwarze Gesichtsmaske mit Filter
  • Wiederverwendbare Waschbar Staubschutzmasken
  • 5 Mundschutz+5 Filter
  • mit einem guten elastischen Ohrbügel
  • Zufriedenheitsgarantie

Negativ

  • keine Bekannt

Gerade in der kalten Jahreszeit machen sich Viren und auch Bakterien vermehrt bemerkbar. Diese kleinen Erreger sind schuld daran, dass eine Grippe oder auch ein Virus sich ausbreiten kann. Grund hierfür sind in der Regel unzureichende hygienische Maßnahmen und auch ein rücksichtsloses Verhalten des Erkrankten.


Bakterien und auch Viren sind dabei als Tröpfchen Infektion übertragbar. Eine Ausbreitung ist also mit kleinen wenigen Dingen bereits vermeidbar. Eine Atemschutzmaske gegen Bakterien ist dabei nur eine Möglichkeit, die der Erkrankte als Vorsichtsmaßnahme treffen kann, damit keine anderen Menschen angesteckt werden. Jedoch ist eine die Atemschutzmaske gegen Bakterien bei gesunden Menschen als Vorsorge nicht wirklich wirksam.

Wann sollte eine Atemschutzmaske gegen Bakterien getragen werden?

Es gibt unterschiedliche Atemschutzmasken, die in unterschiedliche Schutzklassen eingeteilt sind. Häufig finden Sie diese bei gefährliche Arbeiten mit Staub oder anderen Stoffen, die Ihre Lunge schädigen können. Es wird so verhindert, dass Sie zum Beispiel Staub von Beton oder auch Asbest einatmen können.

Beide Substanzen können nicht nur in der Lunge, sondern auch in Ihrem Blutkreislauf einen immensen Schaden anrichten. Häufig macht sich dieses jedoch erst nach einiger Zeit sichtbar. Es handelt sich hier um sogenannte Langzeitschäden.

Atemschutzmasken, wie Sie sie zum Beispiel aus dem Krankenhaus kennen haben gegen Bakterien absolut keine schützende Wirkung. Bei diesen Masken im OP oder auch bei Untersuchungen geht es vielmehr um den Schutz der Patienten und nicht um den Schutz von dem Träger selber. Es wird verhindert das eventuelle Viren und auch Bakterien auf den bereits erkrankten Menschen übergehen. Aus diesem Grund ist das Tragen im OP Pflicht.

Eine Atemschutzmaske gegen Bakterien macht also sehr wohl Sinn, wenn Sie eine Ausbreitung vermeiden möchten. Sie können zwar keinen effektiven Schutz für Ihren eigenen Körper damit aufbauen. Jedoch sind Sie mit einer Atemschutzmaske gegen Bakterien in der Lage, die Krankheitserreger nicht weiter zu verbreiten. Es gilt also immer: Der Erkrankte sollte eine Atemschutzmaske tragen. Bei gesunden Menschen haben die Masken kaum eine Schutzfunktion.

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Atemschutzmaske gegen Bakterien – nicht alle sind gleich

Sie sollten vor dem Kauf einer Atemschutzmaske auch unbedingt darauf achten, dass es unterschiedlichen Arten und Formen gibt. Nicht jede Maske ist gleich und somit ist auch nicht bei jeder Maske der gleiche Schutz gegeben. Masken, die sich in die FFP Schutzklassen 1 und 2 einordnen lassen haben in der Regel absolut keinen Effekt.

Sie schützen zwar vor unterschiedlichen Staubarten und können auch bei Pollen helfen. Viren und Bakterien können jedoch sehr einfach durch diese Barriere dringen. Eine Atemschutzmaske gegen Bakterien, die einen geringen Schutz bringt, gehören der FFP Schutzklasse 3 an. Genutzt werden diese Masken auch im Bereich der Arbeit mit radioaktiven oder krebserregenden Stoffen. Die Filterleistung ist deutlich höher als bei anderen Masken.

Wichtig sind außerdem die richtige Passform und der Sitz auf dem Gesicht. Eine Atemschutzmaske darf weder zu Groß noch zu klein sein. Die Form muss den Mund und die Nase gut abdecken und eben auf dem Gesicht aufliegen. Außerdem haben viele Modelle eine sogenannte Nasenklammer. Hier können Sie den oberen Teil jeder Nasenform anpassen. Liegt die Maske nicht auf dem Gesicht auf, dann entstehen Lücken. Hier haben die Erreger einen einfachen Weg in Ihren Körper. Das gilt nicht nur für Schutzmasken im Bereich der Gesundheit, sondern für alle Masken in jedem Bereich und in allen Bereichen.

Echter Schutz zum Thema Atemschutzmaske bei Bakterien

Damit Sie effektiv und vorbeugend etwas gegen die Erreger tun können, müssen Sie sich nur an ein paar kleine und einfache Schritte halten. Vermeiden Sie Körperkontakt, Lüften Sie regelmäßig und entsorgen Sie Taschentücher fachgerecht, wenn diese benutzt wurden. Außerdem sollten Sie sich immer wieder einmal die Hände waschen.

30 Sekunden reichen dabei vollkommen aus und bieten so einen sichereren Schutz, als der, der von der Maske ausgeht. Vermeiden Sie außerdem Niesen und Husten in Ihre Hand. Nutzen Sie dafür lieber den Ellenbogen. Meiden Sie Veranstaltungen und Orte bei denen sich viele Menschen aufhalten. Kurien Sie Ihren Infekt sorgfältig aus, bevor Sie wieder am Leben teilnehmen. So bieten Sie den besten Schutz für eine Ausbreitung.

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