Buchhaltungssoftware für Schreiner

Ohne Buchhaltungsstress zum effizienteren Handwerk

Als Handwerker ist man einer der letzten echten Problemlöser der heutigen Zeit. Ein Kunde hat ein Problem und der Tischler oder Schreiner muss nicht nur eine Lösung finden, die schön klingt und sich toll anhört, sondern er muss ganz praktisch das Problem beseitigen. Als tatkräftiger Praktiker ist es lästig, wenn bürokratische Hürden den eigenen Schaffensdrang behindern. Um den Kopf, die Zeit und die Hände für das Tagwerk frei zu haben, bietet sich eine professionelle Buchhaltungssoftware für Handwerker an, die all die lästige Bürokratie erledigt. Aber was muss eine solche Software leisten, um sich besonders für Schreiner, Tischler und Co. zu eignen?


  1. Angebote erstellen

Als Dienstleister muss man jederzeit, schnell und unkompliziert dazu in der Lage sein, Angebote zu erstellen und abzugeben. Eine Buchhaltungssoftware, die das nicht kann, ist so hilfreich wie ein krummer Nagel. Im besten Fall ist es auch möglich, Bestätigungen sofort von unterwegs zu verschicken, wenn ein Kunde auf ein Angebot eingeht. Das wirkt professionell und beruhigt auch den Kunden: Denn jeder weiß heute, wie schwer es ist, einen Handwerker zu bekommen. Durch die schnelle Bestätigung weiß der Kunde, dass sein Auftrag berücksichtigt wird.

  1. Rechnungen schreiben

Nach getaner Arbeit folgt die Bezahlung. Wenn da nicht noch die Rechnung wäre. Eine Buchhaltungssoftware, die entlasten soll, muss dazu in der Lage sein, Angebote in Rechnungen umzuwandeln und sie zu verschicken. Das ist am einfachsten für den Handwerker, den Kunden und den Steuerberater.

  1. Belege verwalten

Theoretisch weiß wahrscheinlich jeder Handwerker, dass er beispielsweise Fahrtkosten, Verpflegung und Anschaffungskosten für Werkzeug von der Steuer absetzen kann. Dafür müssen allerdings alle Belege aufbewahrt werden. Das ist vielen zu aufwändig und sie verschenken Jahr für Jahr tausende Euro. Deshalb kann eine Buchhaltungssoftware, die Belege verwalten kann, sich bereits ab dem ersten Tag so richtig lohnen: Mit dem Handy einen Beleg scannen, senden, fertig! Keine Zettelwirtschaft mehr und kein Geld wird verschenkt.

  1. Mobilen Zugang ermöglichen

Nicht nur Belege sollte man mit dem Handy scannen können. Generell sollte man von überall Zugriff auf die eigene Buchhaltung haben, entweder per App oder per Browser. Denn das Handy hat man immer dabei und niemand sollte sich für seine Buchhaltung teure neue IT-Hardware anschaffen müssen. Mit moderner Cloud-Technologie ist genau das möglich. Eine zeitgemäße Buchhaltungssoftware basiert daher auf dieser Cloud-Technik.

  1. Mahnungen erstellen und versenden

Ein leidiges und lästiges Thema aber leider Alltag: Nicht jeder Kunde hat die beste Zahlungsmoral. Damit säumige Kunden rechtzeitig Zahlungserinnerungen und im Ernstfall auch Mahnungen bekommen, haben moderne Softwares eine Mahnungsfunktion integriert. Diese sollte auf den bereits angesprochenen Angeboten, Auftragsbestätigungen und den daraus resultierenden Rechnungen aufbauen. Sonst müsste man ja wieder selbst aktiv werden – und jede Zeit, die man für Buchhaltung nutzt, ist Zeit, die für die eigentliche Tätigkeit fehlt.

  1. Kassenbuch führen

Viele Handwerker müssen sich den Vorwurf der Schwarzarbeit machen lassen. Nicht selten fragen sogar Kunden, ob man nicht ein paar Euro Rabatt bekommt, wenn man in bar zahlt und keine Rechnung verlangt. Das Finanzamt ist aber nicht schwer von Begriff und gibt sich größte Mühe, solchen Dingen einen Riegel durch Kassenkontrolle vorzuschieben. Um sich gegen alle Vorwürfe abzusichern, muss ein Handwerker, der mit Bargeld hantiert, ein Kassenbuch führen. Noch besser ist natürlich, wenn eine Software das Kassenbuch führt und sich der Dienstleister um nichts kümmern muss. Genau das leisten moderne Buchhaltungssoftwares.

Ist ein Programm dazu in der Lage, all diese Aspekte abzudecken, ist es bestens geeignet, Handwerksbetriebe zu entlasten. Optimal ergänzt werden diese Funktionen mit einer Schnittstelle, durch die der Steuerberater oder das Finanzamt direkt kontaktiert werden können, damit keine Daten verloren gehen. Sogar Kleinunternehmer können stark profitieren, wenn sich die Software für sie eignet. Dazu muss man sich vorher informieren, ob das gewählte Buchhaltungsprogramm auch über eine Funktion zum Nutzen der Kleinunternehmerregelung verfügt. Ist sie gegeben, steht dem nächsten Schritt in die Digitalisierung der Buchhaltung nichts mehr im Weg.

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