Dämmwolle entsorgen

Worauf ist bei der Entsorgung von Dämmwolle zu achten

Einwegoverall Typ 5/6 Kat. 3

Einwegoverall Typ 5/6 Kat. 3
9.2

GESAMTBEWERTUNG

9.2/10

Positiv

  • Schutzanzug aus SMS
  • Luftdurchlässig und atmungsaktiv
  • gute Barriereeigenschaften
  • Typ 5 (staubdicht, partikeldicht)
  • 2-Wege Reißverschluss mit Abdeckung

Negativ

  • keine Bekannt

Sie möchten Dämmwolle entsorgen? Dann wird Ihnen unser Ratgeber an dieser Stelle weiterhelfen. Dämmwolle findet man überall. Es gibt wohl kaum ein Haus oder eine Wohnung, wo Dämmwolle nicht vorkommt. Das Material ist sehr beliebt. So ist es auch kein Wunder, wenn man auf Dämmwolle trifft, wenn man vorhat die Decke oder die Wand zu demontieren.

Dämmwolle besitzt viele Vorteile und sie ist sehr leicht anzubringen. Dämmwolle wird mit einem Messer beliebig zurechtgeschnitten. Sie besitzt eine gute Isolationsfunktion und wirkt zudem auch schallabsorbierend. Der einzige Nachteil bei Dämmwolle ist, dass bei ungeschützter Haut ein Juckreiz hervorgerufen werden kann. Dieser ist leider sehr unangenehm. Es gilt daher die Dämmwolle richtig zu entsorgen.

Gerade wenn man vorhat ein Haus oder auch nur einen Raum zu sanieren, so wird man um die Dämmwolle nicht herumkommen. Das Problem der Dämmwolle liegt nicht im Gewicht, sondern am enormen Volumen. Selbst wenn man neue Dämmwolle in die Wand oder Decke integrieren möchte, so bleibt immer ein Rest übrig. Als erfahrener Handwerker wird man stets versuchen so wenig Reste wie möglich übrig zu lassen und schon im Vorfeld die passenden Mengen zurechtzuschneiden.

Egal, welche Mengen man an Dämmwolle braucht, Reste bleiben immer übrig, auch wenn diese klein sind. Was die Reste von Dämmwolle angeht, so sollten diese richtig verpackt werden. Dazu verwendet man feste Kunststoffsäcke, die fest verschließbar sind. Grundsätzlich ist es besser weniger Dämmwolle zu besitzen. Diese liegt somit auch nicht länger herum was besser für die Umwelt ist, und keinen Juckreiz auslöst.

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Bei der Entsorgung von Dämmwolle sollte man auch darauf achten, dass man langärmlige Kleidung trägt. Auch eine Schutzbrille, Handschuhe und Atemmaske sind für die Arbeit mit Dämmwolle dringend zu empfehlen. Die kleinen Mineralpartikel von Dämmwolle sind nicht nur schädlich für die Haut, sondern reizen auch die Augen und schädigen die Lunge. Soweit muss es nicht kommen.

Vorgehensweise bei der Entsorgung von Dämmwolle:

Dämmwolle lässt man nicht einfach im Keller liegen oder lagert sie nicht auf dem Grundstück. Dämmwolle bietet Unterschlupf für Mäuse und Ungeziefer. Dämmwolle sieht optisch auch nicht schön aus, und die gesundheitlichen Aspekte hatten wir ja bereits angesprochen. Dämmwollte entsorgt man nicht im Restmüll, sondern muss in einem Container zu einer Entsorgungsfirma gebracht werden.

Dies ist besser als die Wolle zur Müllabfuhr zu geben, denn Dämmwolle ist nicht brennbar und kann daher auch nicht in die Müllverbrennungsanlage gegeben werden. Wenn es um kleinere Mengen geht, so sollte man die Reste gut verpacken und zu einem Werkstoffhof befördern. Es wird dafür eine kleine Gebühr erhoben.

Wichtig ist bei der Entsorgung, dass man während der Arbeit und Entsorgung so wenig Wolle wie möglich aufwirbelt. Zerreißen oder Schneiden der Wolle ist zu unterlassen. Sofern man die Wolle schneiden muss, nimmt man einfach ein Messer und bearbeitet die Dämmwolle auf trockenen Untergrund. Nach der Arbeit sollte man den Raum ordentlich durchlüften, damit sämtliche Reste entfernt werden. Bei der Entsorgung muss die Wolle luftdicht verpackt werden, bevor sie zum Sondermüll gebracht wird. Die Säcke kann man in einem Baumarkt erwerben und man bekommt sie bereits für drei Euro.

Was benötige ich um Dämmwolle zu entsorgen

Bei der Entsorgung reicht es nicht aus einfach ein Messer zu nutzen und die restliche Wolle verpackungsfertig zu schneiden. Entscheidend ist, dass man sich während der Entsorgung richtig schützt. Denn Dämmwolle kann zu Juckreiz führen. Weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen sind nicht auszuschließen. Daher braucht man entsprechende Schutzkleidung, um die Dämmwolle ordnungsgemäß zu entsorgen.

Bevor wir uns mit der Ausrüstung befassen, wollen wir zunächst aufzeigen, wo eigentlich das Risiko bei Dämmwolle liegt.

Dämmwolle besteht aus Stein oder Glasschmelze, die zu Fasern geschleudert ist. Für den Dämmeffekt sind letztendlich die vielen Lufteinschlüsse verantwortlich. Die dicken Fasern können unangenehmen Juckreiz auslösen. Auch Rötungen, Schwellungen und leichte Entzündungen können durch den Hautkontakt hervorgerufen werden.

Menschen mit empfindlicher Haut sollten Dämmwolle so gut wie möglich meiden. Der Faserstaub der Dämmwolle ist sehr problematisch. Es besteht der Verdacht, dass dieser nämlich krebserregend ist. Zwar wurde diese Tatsache bislang nur in Tierversuchen bestätigt, aber dennoch gilt das Risiko von Krebs Experten zufolge als sehr hoch.

Bei einer neu gekauften Dämmwolle sollte man darauf achten, dass die Fasern dick genug sind. Ansonsten können diese leichter in die Lunge geraten und eine hohe Gefahr für die Gesundheit darstellen.

Schutzkleidung

Für die Entsorgung ist es Pflicht die richtige Schutzkleidung zu tragen. Dämmwolle besitzt mikrofeine Fasern, die in die Lunge gelangen und zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen können. Auch der direkte Hautkontakt mit Faserwolle ist zu vermeiden. Dazu kann man einen Ganzkörperschutzanzug tragen der dafür sorgt, dass keine Fasern an die Haut gelangen. Die richtige Schutzkleidung umfasst weiterhin Schutzhandschuhe sowie eine Atemschutzmaske. Eine Gute Atemschutzmaske enthält eine Filterfunktion und verhindert, dass kleine Fasern eingeatmet werden.

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Entsorgungsbehälter

Dämmwolle muss richtig entsorgt werden. Genauso wie Asbest darf Dämmwolle nicht einfach in den Restmüll gegeben werden, sondern muss zum Sondermüll bzw. zu einer Deponie gebracht werden. Das heißt also, dass man Entsorgungsbehälter kaufen muss. Diese findet man häufig auch als größere Säcke vor, die als „Big Bags“ bezeichnet werden. Kein Wunder, denn derartige Entsorgungsbehälter sind in der Tat sehr groß. Sie können eine Breite oder Länge von 2 Meter aufweisen bzw. bis zu 7 Kubikmeter Fassungsvermögen besitzen. Alternativ kann man natürlich auch Container kaufen, und die Dämmwolle dort dann sicher verpacken.

Welche Schutzkleidung ist beim Entsorgen von Dämmwolle zu tragen

Beim Entsorgen von Dämmwolle muss man darauf achten, dass man die richtige Schutzkleidung trägt. Eine gute Schutzkleidung sorgt dafür, dass keine Dämmwolle auf die Haut gerät und einen Juckreiz auslöst. In der Regel besitzt eine gute Schutzkleidung lange Ärmel um die Haut und den Körper vollständig zu schützen.

Bevor die Schutzkleidung eingesetzt wird, ist sie professionell zu wachen und zu warten. In der Regel macht dies ein Textildienstleister. Man muss also genau überprüfen, welche Leistungen im Angebot enthalten sind. Dann sollte die Schutzkleidung auch getestet werden. Es sollte die Frage beantwortet werden wie gut die Schutzkleidung wirklich gegen Dämmwollte schützt.

Wenn Hauterkrankungen oder Juckreiz ausgelöst werden, so sollte die Schutzkleidung dringend gewechselt werden. Schließlich sollte die Schutzkleidung auch von verschiedenen Mitarbeitern getestet und beurteilt werden. Hier ist insbesondere wichtig, dass die Schutzkleidung einen hohen Tragekomfort gewährleistet.

Und schließlich sollte man sich von dem Gedanken verabschieden, dass eine Schutzkleidung schick aussehen muss. Hier ist natürlich klar, dass der Schutz an erster Stelle steht.

Welchen Schutzanzug beim Entsorgen von Dämmwolle verwenden

Ein Schutzanzug sollte über lange Ärmel verfügen. Er sollte zudem so konzipiert sein, dass der gesamte Körper und die Haut vollständig gegenüber jeglichen Gefahren geschützt ist. Der Schutzanzug sollte am Einsatzort getestet werden. Vor der ersten Nutzung sollte der Arbeiter den Schutzanzug professionell reinigen und warten lassen. Der Arbeiter muss auch überprüfen, ob er beim Tragen ausreichend Bewegungsspielraum besitzt. Der Schutzanzug sollte natürlich angenehm beim Tragen sein und die Pflichten des Arbeiters nicht beeinträchtigen.

Welche Atemschutzmaske soll ich beim Entsorgen von Dämmwolle verwenden

Die Verwendung der richtigen Atemschutzmaske ist sehr wichtig. Dämmwolle besitzt Fasern, die eine gesundheitliche Gefahr darstellt. Die Maske sorgt dafür, dass kein Staub in die Lunge gerät. Bevor man eine Atemschutzmaske kauft, sollte man sich mit den unterschiedlichen Schutzklassen auseinandersetzen.

  • Klasse FFP1 – einfachste Schutzklasse. Grobe Partikel können nicht eingeatmet werden. Dieses Level reicht aber nicht aus, um sich gegen Feinstaub von Dämmwolle zu schützen. Die Stoffe können nicht richtig gefiltert werden.
  • Klasse FFP2 – höherer Schutz gegeben. Feinstaub oder giftige Stoffe dringen nicht in die Lunge ein. Ein Ausatemventil sorgt zudem dafür, dass Luft problemlos ausgeatmet wird.
  • Klasse FFP3 – bester Schutz gegeben. Die Filterleistung gewährleistet effektiven Schutz gegen Feinstaub von Dämmwolle.
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Es ist darauf hinzuweisen, dass Bei einer Atemschutzmaske ein Ablaufdatum vorliegt. Dies mag zwar ein wenig überraschend klingen, aber ein Ablaufdatum garantiert, dass die Atemschutzmaske ihre volle Funktion erfüllt und ausreichenden Schutz sicherstellt.

Welche Handschuhe sind bei der Entsorgung von Dämmwolle richtig

Als Letztes ist es auch wichtig die richtigen Handschuhe zu tragen. Die richtigen Schutzhandschuhe runden eine gute Schutzausrüstung ab, und verhindern den direkten Hautkontakt mit den Fasern. Gute Handschuhe bestehen aus Latex und sollten nach der Nutzung auch ordnungsgemäß entsorgt werden.

Was ist an den Säcken zur Asbestentsorgung besonders

An den Säcken zur Asbestentsorgung ist besonders, dass sie größer als gewohnte Abfallsäcke sind. Säcke für die Asbestentsorgung besitzen ein enormes Fassungsvermögen. Sie sind entsprechend auch teurer als normale Säcke. So kann ein einzelner Entsorgungscontainer um die 15 Euro kosten. Die Säcke für die Asbestentsorgung sind so konzipiert, dass sie von mehreren Personen getragen werden können. Schließlich werden in diese Säcke ganze Asbestplatten hineingegeben. Die Säcke werden anschließend von mehreren Personen transportiert oder auf einen Kran oder Gabelstapler gegeben.

Die Säcke werden auch häufig als „Big Bags“ bezeichnet. Der englische Name sagt schon alles. Durch die Größe dieser Säcke kann man diese auch mit Containern vergleichen. Die Säcke kann man sich in jedem Onlineshop besorgen. Die Lieferzeit beträgt in der Regel um die 2-3 Werktage. Auch die Beschaffung in einem Baumarkt oder Fachgeschäft ist denkbar einfach. Schließlich sind diese Säcke auch mit einem sicheren Verschluss versehen, damit keine Fasern in die Luft gelangen.

Welche Säcke für die Entsorgung von Dämmwolle gibt es

Big Bags gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Eine typische Größe ist 90x90x110 cm. Die Säcke sind in der Regel mit Warnhinweisen versehen. Alle denkbare Größe sind für diese Säcke vorstellbar. Es gibt auch Asbest-Säcke, die sich an die TRGS 519 richten. Mit diesen Säcken kann man sicherlich nichts falsch machen.

Für die Entsorgung von Dämmwolle sind ausschließlich diese Säcke zu verwenden. Säcke aus anderem Material können dazu führen, dass das schadhafte Material nicht richtig entsorgt wird und der Staub in die Luft gelangt. Natürlich muss man sich nicht auf den Kauf von Säcken konzentrieren. Als Alternative besteht auch die Möglichkeit Asbest Container zu kaufen. Diese sind ein wenig teurer, dafür aber recht stabil und robust.

Wie haben die Säcke für die Entsorgung von Dämmwolle verwendet zu werden

Big Bags sind üblicherweise sehr stabil und besitzen eine UV Stabilisierung von 150 kLy. Trotzdem sollten diese befüllten Säcke nicht zu lange in der Sonne verweilen. Die Beschichtung dieser Säcke kann sich auflösen und die schadhaften Stoffe nach außen dringen. Dies ist zwar nicht immer der Fall, kann aber bei günstigeren Säcken leichter eintreten. Des Weiteren besitzen Big Bags Hebeschlaufen, mit denen sich der Sack sicher und fest anheben und verladen lässt.

Wo kann ich Dämmwolle entsorgen

Dämmwolle muss zunächst sicher verpackt werden und zu einer Deponie bzw. zum Sondermüll gebracht werden. Unter keinen Umständen sind die Restbestände von Dämmwolle in den Restabfall zu geben. Dämmwolle ist nicht brennbar, und es würde daher nichts nützen den Restabfall mit der Dämmwollte zur Verbrennungsanlage zu bringen. Und außerdem wird die Müllabfuhr nur sehr ungerne Dämmwolle annehmen wollen.

Bei einer privaten Entsorgung muss keine Transportgenehmigung erfolgen, bei einer gewerblichen Entsorgung ist diese Pflicht. Zudem sollte man sich auch einen Nachweis über die Entsorgung ausstellen lassen. Egal, ob bei einer privaten oder gewerblichen Entsorgung, die Ausstellung einer fachgerechten Entsorgung ist immer besser. Dadurch wird man juristisch auch nicht angreifbar.

Beim Abgeben der Wolle empfiehlt es sich die Quittung aufzubewahren. Manchmal kann es vorkommen, dass das Bauamt oder die Umweltbehörde sich meldet. Diese hat die Aufgabe die fachgerechte Entsorgung sicherzustellen. In diesem Fall hilft natürlich auch der Nachweis über die ordnungsgemäße Entsorgung.

Zur Entsorgung müssen die Reste also in fest verschließbare Kunststoffsäcke gegeben werden. Beim Transport entweicht somit kein Staub. Dann werden die Container an einer Schadstoffsammelstelle abgegeben. Für die Entsorgung wird eine Gebühr erhoben, da es sich um Sondermüll handelt.

In welchen Mengen kann ich Dämmwolle auf dem Wertstoffhof entsorgen

Gewerbliche Entsorgungen kommen im großen Umfang vor. Dies heißt natürlich auch, dass geringere Mengen bei einer privaten Entsorgung abgegeben werden können. Wieviel man letztendlich auf dem Werkstoffhof entsorgen möchte, das hängt vom Geldbeutel ab. Denn eine fachgerechte Entsorgung ist mit Kosten verbunden. Als Anhaltspunkt gilt aber eine Limit von 1000 kg pro Jahr bei Privatpersonen.

 Was kostet Dämmwolle entsorgen

Die Gebühren für die fachgerechte Entsorgung von Dämmwolle richtet sich ganz nach dem Gewicht. Damit die Kosten nicht in die Höhe schießen, sollte man darauf achten, dass die Dämmwolle beim Entsorgen nicht feucht wird. Dämmwolle kann sehr einfach Wasser aufnehmen, womit das Gewicht unnötig erhöht wird. Damit steigen natürlich auch die Entsorgungskosten. In der Regel kann man mit Preisen von 15 bis 25 Cent pro Kilogramm rechnen. Die genauen Preise sollte man aber beim Werkstoffhof in Erfahrung bringen, bevor man die Wolle abgibt.

Wer darf Dämmwolle entsorgen

Dämmwolle darf während einer privaten und gewerblichen Entsorgung entsorgt werden. Das heißt natürlich auch, dass Privatpersonen Dämmwolle entsorgen dürfen. Für Privatpersonen gilt ein Limit von 1000 kg pro Jahr. Mehr darf die Privatperson nicht abgeben. Ganz wichtig ist es immer die Quittung aufzubewahren. Diese gilt als Nachweis über die fachgerechte Entsorgung.

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