Das Gartenhaus – ein kleines und überaus nützliches Paradies schaffen

Juskys Metall Gerätehaus

9.8

GESAMTBEWERTUNG

9.8/10

Positiv

  • IN DER LIEDERUNG ENTHALTEN
  • Pultdach
  • Schiebetür
  • Fundament
  • anthrazit

Negativ

  • keine Bekannt

Wohl dem, der einen Garten hat und ihn auch frei nach Schnauze und Belieben nutzen kann. Der Garten direkt vor der Türe und vor dem Haus ist mit der größte Traum für viele Menschen und ist er barrierefrei begehbar, umso besser.

Die Gestaltung des Gartens ist dabei ebenso Geschmackssache, wie auch das Einrichten und erst recht der Aufbau eines Gartenhäuschens. Und, dass dieses kleine Häuschen noch viel mehr sein kann, als nur ein gewöhnlicher Unterstellplatz im Garten für Möbel, Mäher und Co. führen wir hier einmal in anschaulicher Weise anhand unterschiedlicher Möglichkeiten für den Handwerker und Hobbybastler auf.


Welches Material soll es denn sein?

Diese Frage ist wohl eine der wichtigsten, wenn es an das Eingemachte geht und der Bau des Gartenhauses in Eigenregie und Handarbeit ansteht. Fast immer wird sich für das Grundmaterial Holz entschieden. Es ist natürlich, fügt sich optisch bestens ins Gartengeschehen ein und ist durch und durch sehr leicht, zu verarbeiten und zu behandeln.

Holz trotzt zwar lange allen Widrigkeiten und Witterungen, doch irgendwann gibt auch das noch so beste und robusteste Holz den Geist auf und modert und verrottet unter den Händen weg. Holzgartenhäuser müssen schon von Grund auf sehr sorgsam und mit viel Bedacht aufgebaut werden. Das Holzhaus einfach auf dem feuchten Untergrund, ohne beispielsweise einer Betonplatte aufzustellen, ist ein fataler Fehler. Denn schon spätestens nach einer Saison und vor allem nach einem Winter zeigen sich erste Abnutzungserscheinungen und schon fängt das Haus von unten an zu modern. Aber auch von oben aus muss das Haus gut geschützt sein.

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Das Dach

Die richtige Gartenhausüberdachung muss natürlich beim Gartenhaus gut gewählt sein und spielt eine wesentliche Rolle. Schließlich muss alles unter Dach und Fach im Trockenen stehen können: Und, was nutzt das schönste Gartenhaus, wenn es am Ende nicht dicht ist und die Feuchtigkeit alle Gartenmöbel und Co. zunichtemachen kann.

Das Dach muss sitzen und passen und vor allem absolut dicht sein. Die Bedachungsarten sind hierbei sehr verschieden und können je nach Bedarf, Größe und Bauart leicht angebracht und verlegt werden. Die Bedachung selbst ist mit ein wenig Übung leicht umsetzbar und auch vom Hobbyhandwerker schnell getan. Teerplatten bei Flachdächern, oder auch mit schönen Teerplatten in Dachziegeloptik, oder auch einfach aus Holz mit echten Dachziegeln bestückt und viele weitere Varianten sind möglich, um eine passende Bedachung des Gartenhauses vorzunehmen.

Wie groß darf es sein?

Die Größe des Gartenhauses ist so verschieden, wie der Garten selbst. Denn es muss nicht zwangsläufig ein großes Gartenhaus her, nur, weil der Garten in seinen Ausmaßen recht üppig ist. Je nach Anwendung und Bedarf sollte das Gartenhaus demnach auch hergerichtet sein. Vom luxuriösen Gartenhaus, welches mit Spitzgiebel und Säulen und Veranda einem Queenslander aus Kolonialzeiten ähnelt. Mit üppiger und feudaler Einrichtung, wo die Gäste sich wie zuhause fühlen und eigentlich gar nicht mehr nach Hause wollen.

Bis hin zum einfachen Schuppenhäuschen, in dem nur Geräte wie Mäher, Schneider, Heckenscheren und die Gartenmöbel, welche dort letztlich trocken verweilen und überwintern können. Die Vielfalt der Möglichkeiten bei dem Design eines Gartenhauses ist grenzenlos.

Je nachdem, wie das Gartenhaus verwendet wird, entstehen die unterschiedlichsten Anforderungen für den Handwerker. Und, was man sich am Ende als Hobbywerker zutraut in die Hände zu nehmen und zu bauen, ist Ansichtssache und ganz individuell unterschiedlich. In puncto Funktionalität und Ausstattung kann alles realisiert werden.

Das Gartenhaus als Domizil

Wer ein üppiges Gartengelände sein Eigen nennen kann, sollte sich glücklich schätzen: Denn rar gesät sind solche Oasen der Glückseligkeit. Hier sollte man beim Gedanken an ein schönes Gartenhaus aus dem Vollen schöpfen und loslegen. Nicht kleckern, sondern klotzen. Nach dieser Devise sollte man handeln und bauen. So wird dann der Aufenthalt im Gartenhaus und ringsum zum Kurzurlaub vor der eigenen Haustüre.

Ein Gedanke, der sich schnell realisieren lässt, wenn man das richtige Know-how an den Tag bringt und genau weiß, wie das Projekt Gartenhaus am Ende auszusehen hat. So kann ein Pavillon mit traumhaftem Design und Ornamenten bestückt, durchaus ein Gartenhaus darstellen, wie auch ein Whirlpoolhaus mit Lagerkapazitäten, zusätzlich vielleicht ein Saunabereich inkludiert oder ein Homeoffice, in welchem man Ruhe und Stille inmitten des Gartens findet.

Oder gleich ein Ferienhaus für Gäste und auch für die Kinder, wenn sie flügge und erwachsen werden. Das Gartenhaus an sich hat viele unterschiedliche Gesichter bei seiner Nutzungsart. Deshalb sollte man im Vorfeld genauestens überlegen, wie das Häuschen später fertiggestellt aussehen sollte.

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