Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien selber machen

Desinfektionsmittel Der Kleine Spender

9.8

GESAMTBEWERTUNG

9.8/10

Positiv

  • 6 oz
  • Edelstahl
  • Individueller Wunschname
  • Wunschgravur mit Namen
  • Silber

Negativ

  • keine Bekannt


Bakterien, Viren, Pilze und andere Mikroorganismen sind unser alltäglicher Begleiter. Dabei ist es egal um welche Jahreszeit es sich handelt oder ob gerade eine Grippewelle auf Sie zu rollt. Viele dieser Substanzen und Erreger sind harmlos. Viele unterstützen uns sogar und sind hilfreich und besonders wichtig für die Menschen.


Lediglich ein minimaler Teil ist gesundheitsschädlich. Diese werden häufig als Krankheitserreger bezeichnet. Einige Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien sind in diesen Fällen nützlich. Einige bringen jedoch gar nichts und schaden eher der Haut.

Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien richtig einsetzen

Sinnvoll kann das richtige Desinfektionsmittel gewisse Krankheitserreger minimieren und bietet eine kleine Schutzwand zwischen gesunden und kranken Menschen. Eingesetzt werden sollte es im privaten Bereich jedoch nur, wenn das auch absolut notwendig ist. Das gilt zum Beispiel für immun schwache Menschen, die auf Grund einer Krankheit oder vielleicht auch einer Chemotherapie ein sehr eingeschränktes Immunsystem aufweisen.

Wichtig ist dabei aber nicht nur die Art des Desinfektionsmittels, sondern auch die richtige Anwendung. Nur beides in der richtigen Kombination kann auch effektiv schützen. Bei Fehlern, falschen Mitteln oder nicht beachten Anweisungen können die Krankheitserreger sogar unempfindlich gegen die Stoffe im Desinfektionsmittel werden. Gegen Viren und Bakterien sollten Sie also immer nach einem bestimmten Muster vorgehen.

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Die richtige Anwendung von Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien

An erster Stelle steht das richtige Mittel. Nicht jedes Desinfektionsmittel hilft zuverlässig gegen Viren und Bakterien. Hier gibt es erhebliche Unterschiede zwischen Produkten aus dem Drogeriemarkt oder Mittel aus der Apotheke. Ist das Mittel mit dem Zusatz Viruzid gekennzeichnet, dann können die meisten Viren abgetötet werden.

Der Hinweis begrenzt Viruzid gibt an, dass hier die Viren größtenteils nur bedeckt werden. Sie werden also nicht vernichtet und können somit jeder Zeit zum Infekt führen. Sie sollten sich also vor dem Kauf von Ihrem Hausarzt oder auch Ihrem Apotheker beraten lassen. Hier bekommen Sie sinnvolle Informationen zu der Anwendung und zu dem Einsatzgebiet sowie zur Wirkung.

Sobald Sie das richtige Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien gefunden haben geht es um die richtige Anwendung. Auf den Produkten selber finden Sie ausreichend Hinweise über die Dosierung und auch die Einwirkzeit. Diese sollten Sie vor dem Gebrauch unbedingt lesen und sich auch daranhalten.

Denn nur so kann das Mittel wirken. Bei der Einwirkzeit handelt es sich um eine Zeitspanne, die das Desinfektionsmittel benötigt um 99 % der Viren, Bakterien und Pilze abzutöten. Die unterschiedlichen Stadien der Erreger brauchen auch eine unterschiedliche Zeit bevor Sie getötet werden. Die Einwirkzeit wird immer anhand der längsten Spanne berechnet.

Es ist wichtig, dass Sie alle Teile Ihrer Hände mit der gleichen Menge benetzen. Gerade die Zwischenräume der Finger und auch die Fingerkuppen samt Fingernägeln werden gerne vernachlässigt. Dabei haben die Bakterien und die Viren hier die größte Chance sich zu vermehren und zu verbreiten. Wichtig ist es außerdem, dass Sie das Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien nicht abtrocknen oder die Hände anschließend waschen. Lassen Sie das Mittel an Ihren Händen an der Luft trocknen. Nur so kann der Schutz gewährleistet werden.

Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien selber machen

Mit einigen wenigen Zutaten können Sie sich auch ein eigenes Mittel gegen Viren und Bakterien herstellen. So haben Sie die Möglichkeit ein wenig zu variieren und die Pflege und den Nutzen Ihren persönlichen Bedürfnissen anzupassen. Sie brauchen folgende Zutaten:

  • Alkohol
  • Wasserstoffperoxid
  • Glycerin
  • Abgekochtes Wasser
  • Nach Bedarf Öle zum Schutz der Haut

Bei dem Alkohol haben Sie die Wahl zwischen 96 % Ethanol oder 99,8 % Isopropylalkohol. Je nachdem für welche Variante Sie sich entscheiden, gibt es hier unterschiedliche Mengenangaben. Bei dem Ethanol benötigen Sie 830 ml und bei dem Isopropylalkohol 750 ml. Diese Unterschiede sind auf die Konzentration des Alkohols zurückzuführen.

Außerdem brauchen Sie 45 ml Wasserstoffperoxid in einer Konzentration von 3 %. 98 % Glycerin kommt mit 15 ml zu den anderen beiden Substanzen. Diese drei Zutaten bekommen Sie in der Apotheke. Außerdem wird noch 110 ml abgekochtes Wasser und Pflegeöle benötigt. Sie geben nun alle Zutaten in eine wiederverschließbare Flasche. Schütteln Sie alles gut durch und schon ist Ihr Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien fertig. Passende Behälter bekommen Sie ebenfalls in der Apotheke.

Das müssen Sie bei selbstgemachten Desinfektionsmittel gegen Viren und Bakterien beachten

Nutzen Sie das Mittel ausschließlich zur äußeren Anwendung. Die Inhaltsstoffe wirken schädlich, wenn Sie die schlucken. Achten Sie außerdem darauf, dass Kinder nicht an die Flasche gelangen können. Ähnlich wie Medikamente und Putzmittel sollte auch das Desinfektionsmittel außer Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Wichtig ist es, dass Sie das Mittel von Feuer fernhalten. Die Flüssigkeit ist schnell entflammbar und es könnte zu Unfällen und Bränden kommen. Außerdem ist es wichtig, dass diese Art der Desinfektion keine Dauerlösung ist. Es handelt sich hierbei lediglich um eine akute Vorsichtsmaßnahme.

Eine dauerhafte Verwendung über einen langen Zeitraum wird Ihre Haut und den natürlichen Schutz nachhaltigen Schaden zufügen. Außerdem ist kein Infektionsmittel gegen Viren und Bakterien im Stande alle Keime zu 100 Prozent abzutöten.

Letzte Aktualisierung am 8.04.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Autor: Peter Baumeister

Der Autor: Peter Baumeister > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.

One Comment

  1. Also Ethanol ist ja durchaus auch zur inneren Anwendung geeignet, allerdings wäre die Konzentration deutlich zu reduzieren. So um die 40% liegt hier i.A. der Wert für die pure Anwendung, weiter verdünnen durch Cola, Tonic oder Cocktail Zutaten nach belieben :)

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