Die 4 wichtigen Förderungen für neue Heizung

Die 4 wichtigen Förderungen für neue Heizung
Die 4 wichtigen Förderungen für neue Heizung
Welche Förderungen gibt es für die neue Heizung? Hier stellen wir die 4 gängigsten Förderungen der Heizung vor.

Was für Förderungen Förderungen für neue Heizung gibt es?

Das bisher bekannte Förderprogramm der KfW 430 entfällt. Aktuell gibt es bei Neubauten nur noch Förderung für erneuerbare Energie-Heizsysteme. Dazu zählen die Solartherme, die Biomasse Wärmepumpenanlage und die effiziente Wärmepumpenanlage. Für die Solartherme gilt ein Fördersatz von 30 %. Die beiden anderen werden mit jeweils 35 % gefördert. Anders dagegen sieht es bei bestandsbauten aus, denn hier ist eine Förderung bis zu 45 % möglich. Als Bestandsbauten zählen alle Heizanlagen, die vor mehr als zwei Jahren in Betrieb gegangen sind. Förderung gibt es für die Gasbrennwertheizung, die Gas-Hybridheizung, die erneuerbare Energie Hybridheizung, die Solarkollektoranlage und die Biomasse- oder Wärmepumpenanlage. Die Förderungen liegen hierbei zwischen 20 und 35 %.

Wo kann ich Förderung zur Erneuerung der Heizung beantragen?

Durch staatliche Fördermittel ist es Möglich die Kosten beim Heizungstausch deutlich niedriger zu halten. Förderungen für eine neue Heizung gibt es sowohl bei der BAFA wie auch bei der KfW zur Beantragung. Wichtig in jedem Fall ist, dass der Antrag vor der Maßnahme bei den Förderanstalten eingehen muss. Selbst Planungsarbeiten dürfen nicht vor der Antragstellung beginnen. Dies gilt sowohl für den Antrag bei der BAFA wie auch bei der KfW Bank. Weitere Informationen bekommt man auch beim zuständigen Heizungsbauer.

Welche Regeln
sind bei der Beantragung von Förderungen zu beachten?

Die Regeln für das richtige Beantragen der Fördermittel einer neuen Heizanlage sind streng geregelt. Als Erstes sucht man sich das neue Heizsystem oder die entsprechende Maßnahme aus. Im Anschluss erfolg die Überprüfung, ob diese auch förderfähig ist. Ist dies der Fall, dann kann das Antragsformular online ausgefüllt und eingesandt werden. In Form einer Antragsbescheinigung bekommt man dann eine Vorab-Bewilligung. Innerhalb des Bewilligungszeitraumes kann man mit der Durchführung der Arbeiten und der Maßnahme beginnen. Für die endgültige Bestätigung müssen alle notwendigen Nachweise online eingereicht werden. Erst dann wird man die entsprechenden Fördermittel erhalten.

Ähnlich läuft es bei der KfW-Bank ab. Hier kann der Antrag direkt über die Hausbank gestellt werden. Es gilt zu bedenken, dass die bewilligten Zuschüsse erst ausgezahlt werden, wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind. Wichtig hierbei ist, dass der Energieberater die ordnungsgemäße Durchführung der Maßnahme bestätigen muss.

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