Garten im Juni – Wissen welche arbeiten bei Rasen und Beet anstehen


Garten im Juni 2020 – Wissen was für arbeiten im heimischen Garten anstehen. Bei Rasen, Beet und Hochbeet ist einiges zu tun. Erfahren Sie was alles ansteht, damit Ihr Garten schön wird.


Warum gedeihen die meisten Pflanzen im Sommer am besten?

Sobald im Monat Mai die Eisheiligen zu Ende sind, geht es im Garten so richtig los. Jetzt werden die Temperaturen stetig wärmer und die Tage länger.

Genau dies sind die besten Bedingungen für die Pflanzen im Garten, im wahrsten Sinne Vollgas zu geben und zu beweisen, wie viel Wuchskraft in ihnen steckt. Allerdings hat die Sonne in den Sommermonaten manchmal schon fast zu viel Kraft, sodass der Erdboden schnell austrocknet.

Daher muss unbedingt auf ausreichendes Gießen geachtet werden.

Angebot OSCORNA Animalin Gartendünger 20 kg
Angebot Compo Bio Universal Langzeit-Dünger mit Schafwolle für alle Gartenpflanzen, 5 Monate Langzeitwirkung, 2 kg
Beckmann Rinderdung Kuhmist Gartendünger Universaldünger Dünger organisch, 25kg (2x12,5kg)

Warum müssen die Pflanzen im Juni gestutzt oder geschnitten werden?

Einige Pflanzen haben im Juni bereits ihre erste Blüh- und Wachstumsphase hinter sich. Insbesondere die Frühlingsblüher haben all ihre Schönheit gezeigt, sind jetzt aber nur noch ein Schatten ihrer selbst. Hier können einfach die alten Blüten gekappt werden.

Zwiebelblumen ziehen häufig ein, um im nächsten Frühjahr wieder neu zu erblühen. Auch die Tomaten haben schon in den ersten Wochen im Garten einen kraftvollen Wuchs bewiesen und sollten jetzt ausgegeizt werden.

Das bedeutet, dass frische Triebe in den Blattachseln, an denen ohnehin keine Früchte wachsen, entfernt werden. So gelangen Wasser und Energie dorthin, wo sie gebraucht werden. Jetzt können die Tomaten außerdem einmal gedüngt werden. Das Ergebnis sind dann schöne, gesunde Früchte.

garten im juni 2020 welche arbeiten
garten im juni 2020 welche arbeiten

Welche weiteren Arbeiten sollten im Juni im Garten erfolgen?

Wenn sich Läuse an Pflanzen zeigen, können diese mit einer Brennnesseljauche ökologisch beseitigt werden. Die jetzt ebenfalls sehr aktiven Schnecken lassen sich entweder einsammeln und umsiedeln oder mit Kaffeesatz bekämpfen.

Denn diesen mögen die Kriechtiere überhaupt nicht. Wer eine Rasenfläche hat, wird ab jetzt natürlich ebenfalls häufiger zum Mäher greifen müssen. Denn auch der Rasen sprießt kraftvoll.

Obstbäume können mit einer Mulchschicht umgeben werden, damit die Erde ringsherum feucht bleibt. Ein Klebering um den Stamm von Kirschbäumen sorgt dafür, dass Ameisen keine Blattläuse hinauftragen können.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"