Gemüsegarten für Selbstversorger: 12 Monate ernten, trotz KLEINEM Garten


12 Monate ernten, trotz KLEINEM Garten – Gartenrundgang


Was bedeutet es eigentlich, als Selbstversorger zu leben?

Wenn sich Menschen als „Selbstversorger“ bezeichnen, so klingt dies meist umfassender, als es tatsächlich ist. Denn strenggenommen müsste man annehmen, dass ein Selbstversorger sein Leben komplett unabhängig von der Außenwelt bestreiten kann, also ohne irgendetwas kaufen zu müssen.

In der Realität lässt sich dies kaum umsetzen. Dennoch kann der eigene Garten einen erheblichen Teil der eigenen Lebensmittelversorgung ausmachen und die Versorgung mit Obst und Gemüse das ganze Jahr hindurch sichern.

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Kann man auch in einem kleinen Garten das ganze Jahr hindurch Gemüse anbauen?

Natürlich wäre es für einen Selbstversorger am besten, in einem südlichen Land eine große Finca bewirtschaften zu können. Aber auch in Deutschland ist es möglich, auch auf kleinem Raum eine erstaunliche Menge an Obst und Gemüse anzubauen, und zwar das ganze Jahr hindurch.

Im Frühjahr können hier bereits zarte Kräuter geerntet werden, im Sommer geht es dann weiter mit Tomaten, Paprika und Beerenobst, bevor der Herbst mit Zucchini oder Kürbissen lockt. Und selbst im Winter kann man noch Kohl und Wurzelgemüse kultivieren und sich auch dann noch mit frischen Vitaminen versorgen

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Worauf sollte man beim Anbau von Gemüse im eigenen Garten achten?

Wichtig ist, dass Pflanzen neben Licht, Wasser und Wärme auch Nährstoffe benötigen und daher gedüngt werden müssen. Dabei ist erstens darauf zu achten, dass man nur biologischen Dünger verwendet, da man das Gemüse beziehungsweise Obst später ja noch essen möchte.

Außerdem dürfen nicht alle Pflanzen gleichmäßig mit demselben Dünger gedüngt werden: Erstens ist der Nährstoffbedarf je nach Jahreszeit recht unterschiedlich. Zweitens sind einige Pflanzen sogenannte Starkzehrer, die viele Nährstoffe brauchen.

Andere würden als Schwachzehrer bei der gleichen Menge an Dünger bereits eingehen.

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