Mehr Geld in der Haushaltskasse: Stromkosten senken ist nicht schwer!

In den letzten Jahren sind die Ausgaben privater Haushalte für die Versorgung mit Strom stark angestiegen. Um hier wirkungsvoll gegenzusteuern und das eigene Budget zu entlasten, gibt es eine Reihe von recht einfachen Möglichkeiten. Neben dem aufmerksamen Umgang mit alltäglich verwendeten Geräten kann insbesondere die Vermeidung von unnötigen Standby-Betriebszuständen viel Geld sparen. Und nicht zuletzt sollte auch der aktuelle Stromanbietervertrag regelmäßig in Augenschein genommen werden.

Hoher Standby-Verbrauch geht ins Geld

Als Verbraucher haben Sie ganz sicher schon bemerkt, wie massiv die Ausgaben für Strom in der letzten Zeit angestiegen sind. Mussten Sie für eine Kilowattstunde im Jahr 2000 noch durchschnittlich 13,94 Cent bezahlen, sind heute bis zu 30 Cent fällig, wie man auf wikipedia.de sieht. Die Kosten haben sich somit mehr als verdoppelt! Neben erhöhten Erzeugerpreisen hatte vor allem die sogenannte Energiewende großen Einfluss auf die Preisentwicklung von Strom für private Haushalte: Es wurden immer neue Steuern und Abgaben eingeführt.

Um Ihre Ausgaben hier nachhaltig zu senken, können Sie einiges tun. Sehr empfehlenswert ist es zum Beispiel, überall dort schaltbare Steckdosen einzusetzen, wo nicht dauerhaft benötigte Geräte angeschlossen sind. Auf diese Weise lässt sich ein ungünstiger Standby-Verbrauch vermeiden – die Kosten für Energie sinken merklich!

Den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten messen

Sehr interessant ist eine Messung des jeweiligen Verbrauchs der einzelnen Geräte in Ihrem Haushalt. Kleinere Messgeräte gibt es bereits für wenige Euro im Handel. Oft zeigt sich bei einer solchen Messung sehr eindrücklich, wie unverhältnismäßig hoch der Energieverbrauch von Haushaltsgeräten sowie von Geräten der Unterhaltungselektronik im Standby ist.

Für so manche Waschmaschine fällt selbst bei ausgeschaltetem Hauptschalter noch ein derart hoher Verbrauch an, dass die Stromkosten mit bis zu 50 EUR im Jahr zu Buche schlagen können. Mittels einer abschaltbaren Steckdose lässt sich dieser ungünstige Zustand nachhaltig verbessern.

Auch die Anschaffung neuer Haushaltegeräte mit einer besseren Energieeffizienzklasse kann hilfreich sein. Ohne Frage: Die Ausgaben für den Kauf von Neugeräten amortisieren sich zumeist erst nach einigen Jahren. Haben Sie aber ohnehin den Austausch eines bestimmten Gerätes geplant, lässt sich mit neuen Modellen oft schnell eine bessere Energiebilanz erreichen.

Mit einem Stromanbieter-Wechsel können Sie viele Euro sparen

Neben den genannten Maßnahmen eines aufmerksamen Umgangs mit Ihren Elektrogeräten, der Vermeidung unnötiger Standby-Zeiten sowie der Anschaffung energieeffizienter Neugeräte ist insbesondere ein Wechsel des Stromanbieters sehr wirkungsvoll. Sie sollten daher in regelmäßigen Abständen einen Online-Vergleich der einzelnen Energieversorger vornehmen, beispielsweise auf BesteStromvergleich.de.

Dank der Vielzahl entsprechender Angebote finden Sie zumeist schnell einen für Ihre Ansprüche passenden Tarif mit günstigen Grund- und Verbrauchspreisen sowie mit attraktiven Wechselboni. In aller Regel lässt sich ein solcher Online-Vergleich in wenigen Minuten durchführen. Und nach einem Umstieg sparen Sie viel Geld!

Mehr Geld in der Haushaltskasse: Stromkosten senken ist nicht schwer!
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Autor: Peter Baumeister

Der Autor > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.
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