Hundehütte bauen leicht gemacht

Hundehütte Holz

Hundehütte Holz
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Positiv

  • Kundenmeinung:
  • -Diese Hütte ist einfach perfekt!
  • -Preis Leistung ist Spitze!!!
  • -Beim Zusammenbau muß man kein Fachmann sein
  • -Super schnelle Lieferung

Negativ

  • keine bekannt

Wenn man mit dem Bau einer Hundehütte beginnen möchte sollte man sich zunächst einmal ganz klar vor Augen führen, was man eigentlich bauen möchte und welche Materialien dazu benötigt werden, denn nur wenn man schon alles an Material und Werkzeugen bereit gestellt hat und man sich zudem noch einen Plan gemacht hat, wie das Ganze am Ende aussehen soll, kann man auch erfolgreich eine schöne Hütte bauen.

Wichtig ist beim Bau der Hundehütte natürlich in erster Linie die Größe des Hundes, der die Hütte bewohnen soll, denn an ihr muss man auch die Größe der Hütte ausrichten, damit der Hund später ausreichend Platz zur Verfügung hat, dass er wenigstens mit dem gesamten Körper in die Hütte passt und in ihr bequem liegen und stehen kann. Die Maße des Hundes sollte man sich notieren und jeweils in alle Richtungen sowie nach oben hin wenigstens 10, besser noch 15 Zentimeter an Länge hinzurechnen, wenn man eine ausreichend große Hütte bauen möchte.

Der nächste Schritt ist es dann, die Bretter auf die gewünschte Länge zu bringen. Je nach dem welche Form man sich für die Hütte wünscht benötigt man unterschiedlich viele Bretter, die alle exakt die richtige Länge haben müssen, denn sonst wird die Hütte am Ende krumm. Wenn man sich nicht ganz sicher ist welche Maße die Bretter haben müssen sollte man sich hierzu im Baumarkt beraten lassen, indem man schildert was man bauen möchte und wie die Maße sind, die in der Länge, Breite und Höhe benötigt werden.

Auch hier kann eine Zeichnung von Vorteil sein, damit man besser veranschaulichen kann um welche Teile der Hütte es im Genauen geht. Die Bretter selbst kann man sich sowohl im Baumarkt schneiden lassen als auch zuhause selbst zuschneiden, wobei die erste Variante aber eher anzuraten ist, da man so sicher sein kann, dass auch wirklich alles stimmt. Zuhause muss man sich dann mit der Frage auseinandersetzen, wie man die Bretter aneinander befestigen soll.

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Leim wäre rein optisch eine schöne Möglichkeit, wobei man aber bedenken muss wie wetterbeständig dieser ist, und ob der Hund eventuell durch Nagen Schäden herbeiführen kann oder gar eine Vergiftung erleiden könnte. Ein guter Tipp sind Krallen, die man einfach ins Holz schlagen kann, denn sie halten sehr gut und stellen nur eine sehr geringe Gefahr dar. Zu guter Letzt muss an ein Dach gedacht werden, damit der Hund auch im Trockenen sitzen kann.

Die meisten möchten lieber ein klassisches Spitzdach, wie man es von richtigen Häusern her kennt, doch Hunde bevorzugen ein flaches Dach, auf dem sie sich im Sommer sonnen können, ein einfaches Brett in der passenden Größe reicht also aus und spart auch viel Arbeit. Um das Ganze dann wetterfest zu machen sollte man das Dach mit Dachpappe benageln, die der Hund zudem liebend gern nutzen wird um sich zu kratzen.

Video: Hundehütte bauen – DIY Hundehütten Anleitung YouTube

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