I-Technologie von Fenster & Türen in Hamburg

I-Tec ist das Markenzeichen von Internorm und damit auch ein Teil von Fenster & Türen in Hamburg. Was sich dahinter verbirgt, könnte vielseitiger nicht sein.

Der I-Tec Core steht für einen besonders belastbaren und tragfähigen Kern in Holz-Alu-Fenstern. Die I-Tec Lüftung bringt eine moderne Form der Lüftung ohne übermäßige Wärmeverluste ins Zuhause. Die I-Tec Verriegelung bietet Einbruchschutz der Klasse RC2, da der Rahmen und die Schließstücke fest miteinander verbunden sind. Die I-Tec Verglasung beschert den Fensterfronten einen Wärmedämmwert von 0,79. Die I-Tec Verschattung sorgt für Schatten und zieht die dafür benötigte Energie aus einem integrierten Photovoltaikmodul. Summa summarum also fünf I-Tec Gründe, um Internorm Hamburg als Partner in puncto Fenster und Türen am Bau zu berücksichtigen.

Diese Technik trifft den Nerv der Zeit

Die I-Technologie aus dem Hause Internorm greift all die Erwartungen auf, die heute an moderne Fenster gestellt werden – und übertrifft sie sogar in einzelnen Werten. So liefern die Produkte eine technisch ausgereifte Lösung auf die Forderung nach Einbruchschutz, Wärmeschutz und Schallschutz. Zu den wichtigsten Entscheidungen, die Verbraucher bei ihrer Wahl der passenden Fenster zu fällen haben, stehen diese Faktoren auf der Checkliste:

  • Kunststoff, Holz oder Aluminium? Einen klaren Sieger gibt es nicht, denn jede Materialvariante birgt ihre Vorteile. In puncto Stabilität erhalten alle Materialien Bestnoten. In puncto Langlebigkeit gibt es hingegen für den Natur-Rohstoff Holz sowie für Aluminium Punktabzug. Bei der Wärmedämmung sind Kunststoff und Aluminium auf Rang 2 hinter Holz.
  • Fensterprofil mit mehreren Kammern. Das Fensterprofil ist das Bauteil, das sich direkt auf die Isolier- und Dämmeigenschaften von Fenstern auswirkt. Verantwortlich sind dafür mit Luft befüllte Kammern, die für Dämmung und Isolierung sorgen. Das Profil wird häufig als Teil des Rahmens verkannt, ist aber ein eigenes Bauteil.
  • Zweifach- bis Dreifach-Verglasung ist Pflicht. Eine doppelte oder eine dreifache Verglasung ist bei der Ausstattung mit neuen Fenstern heute Pflicht. Ein Blick auf den Wärmedurchgangskoeffizienten lässt hier kaum eine andere Wahl zu. Das Dreischeiben-Wärmedämmglas kommt auf einen U-Wert von 1,1. Die Zweischeiben-Alternative kommt auf einen U-Wert von 1,5. Zum Vergleich: Einfachglas, Verbund- und Kastenfenster sowie Isolierglas ohne Beschichtung kommt auf Werte von 2,4 bis 4,7. Hinzu kommen weitere Detailvarianten wie etwa Sicherheitsglas sowie ein integrierter Sicht- oder Sonnenschutz.
  • In puncto Sicherheit auf die Widerstandsklasse achten. Die Widerstandsklasse wird bei der Bezeichnung von Fenstern mit der Abkürzung „RC“ für („resistance class“) angegeben. Grundsätzlich gilt: Je höher die Zahl ist, die dahinter steht, desto einbruchsicherer ist das Fenster. Die Sicherheitsexperten von der Polizei raten zu einer Widerstandsklasse von 2 in privaten Häusern.
  • Im lauten Wohnumfeld werden Schallschutzfenster empfohlen. Das bedeutet in der Praxis, dass in Dorf- und Mischgebieten die Empfehlung relativ gering ausfällt. Hier reichen Fenster der Schallschutzklasse 1 oder maximal 2. Die Schallschutzklasse 1 wird bereits ab 25 dB empfohlen. In Stadtzentren variiert die Schallschutzklasse je nach Funktion des Raumes: Im Arbeitsbereich ist die Schallschutzklasse 2 ausreichend; dient die Stadtwohnung als Wohndomizil, sorgen Fenster mit Schallschutzklasse 4 für ruhige Nächte.
Moderne Fensterfronten sind heute nicht selten puristisch angelegt und sehr reduziert in ihrer Formgebung. Internorm beantwortet diese Forderung mit den Modellreihen Studio und Home Pure.
Moderne Fensterfronten sind heute nicht selten puristisch angelegt und sehr reduziert in ihrer Formgebung. Internorm beantwortet diese Forderung mit den Modellreihen Studio und Home Pure.

Internorm-Fenster aus Hamburg: Für jeden Geschmack das passende Design

Neben den technischen I-Tec Finessen, die sich hinter dem Label Internorm verbirgt, präsentiert sich das Markenlabel für Fenster auch optisch vielseitig.

  • Für Minimalisten bietet Internorm zwei Design-Varianten: Die Modellreihen Studio und Home Pure setzen auf ein reduziertes Design und klare Formen. Großflächige Fensterfronten ermöglichen einen maximalen Lichteintrag. Im Inneren der Konstruktion jedoch befindet sich ein Verbund aus Kunststoff, Aluminium und Holz. Diese Kombination trägt der Forderung nach Wärmedämmung, Einbruchschutz und Schallschutz Rechnung. Der Unterschied zwischen Studio- und Home-Pure-Fenstern liegt in der Präsenz: Die Studio-Linie ist beliebt bei Architekten und Bauherren, die Purismus und Innovation verbinden wollen. Die Home-Pure-Serie ist reduziert auf das Wesentliche, allerdings auf hohem Internorm-Niveau.
  • Verspielter gestaltet sind die Fenster der Modellreihen Home Soft und Ambiente. Von Purismus und einer reduzierten Präsentation ist hierbei keine Rede, stattdessen verbirgt sich hinter der Home-Soft-Modellreihe eine große Auswahl an traditionellen Formen, die rund sein können, aber nicht müssen, und die in jedem Fall für Wärme und Behaglichkeit stehen. In puncto Schallschutz, Einbruchsicherheit und Wärmedämmung müssen die Verbraucher auch hier keine Abstriche machen. An alte Herrenhäuser oder kleine Villen erinnern die Fenster der Modellreihe Ambiente. Sie wirken auf einem Landsitz ebenso ansehnlich wie in einer Jugendstil-Villa.
In eine Villa im Landhausstil passen die Modellreihen Home Soft und Ambiente aus dem Hause Internorm.
In eine Villa im Landhausstil passen die Modellreihen Home Soft und Ambiente aus dem Hause Internorm.

Unterstützung beim Einbau: Praktische Hinweise vom Verband Fenster und Fassade

Erst Anfang 2020 wurde der neue Leitfaden zur Montage von Fenstern und Haustüren erstmals präsentiert. Der Verband Fenster und Fassade weist dabei explizit auf die Veränderungen zur Vorauflage aus dem Jahr 2014 hin. Vor allem die Verbindung zwischen bodentiefen Elementen und dem Baukörper werde nun detaillierter betrachtet.

Auch gibt es mehr Informationen zur Fensterbefestigung sowie ganz explizit zu der Befestigung von Fenstern in speziellem Mauerwerk. Neben den theoretischen Informationen stellt der Verband Seminare in Aussicht, um das Montagethema professionell vermitteln zu können. So könnte die theoretische Einführung in die technischen Komponenten und die praxisnahe Vermittlung von Tricks und Kniffen zu einem perfekten Gesamtwerk werden.

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"