Home / Kaufratgeber / Sicherheit / Gartentische Vergleich unserer Favoriten

Gartentische Vergleich unserer Favoriten

Gartentische Kaufratgeber und Vergleich aus einer Hand

Gartentisch

Der Gartentisch ist das wichtigste Möbelstück des Sommers. Er verwandelt Terrassen, Balkone und Wiesen in gemütliche Essplätze im Freien. So vielfältig wie seine Aufgaben sind die Ausführungen, Materialien und Stile, in denen namhafte Hersteller das Outdoor-Möbel anbieten. Wie finden Käufer in der überwältigenden Auswahl den perfekten Gartentisch? Und was müssen Sie dabei beachten? Finden Sie es im folgenden Ratgeber heraus!

Gartentische Übersicht

Ein Gartentisch für unbeschwert schöne Kaffee-Stunden im Freien

Anzeige
Vorteile Nachteile
✅ bietet ausreichend viel Platz ❌ etwas höher im Preis
✅ Rahmen aus Metall
✅ Oberfläche robuster Holzwerkstoff
✅ montagefrei
✅ wetter- und kältefest

 

Eleganter Gartentisch in schickem Holz-Look

Anzeige
Vorteile Nachteile
✅ stylishe Holzoptik ❌ zu zweit montieren
✅ robuster Aluminiumrahmen ❌ ggf. Probleme mit den vorgebohrten Schraublöchern
✅ Tischoberfläche belastbar
✅ 2 höhenverstellbare Füße für Ebenerdigkeit
✅ gutes Preisleistungsverhältnis

Bestens ausgerüstet dank Gartentisch im Komplettset

Anzeige
Vorteile Nachteile
✅ fünfteilige Ausrüstung für den Garten ❌ Montage ggf. etwas knifflig
✅ auch für Balkon oder Terrasse geeignet
✅ in stylischem Schwarz
✅ aus leichtem Aluminium
✅ Tisch ausziehbar

Sagenhaft schöner Gartentisch in wertvoller Holzoptik

Anzeige
Vorteile Nachteile
✅ wunderschöner Hingucker ❌ Montage ggf. etwas komplizierter
✅ aus geöltem Eukalyptus-Holz ❌ Gewicht mit 15 kg
✅ mit FSC-Zertifizierung
✅ klappbar
✅ lässt sich gut verstauen

Robuster und wetterfester Gartentisch für alle Fälle

Anzeige
Vorteile Nachteile
✅ stabiles Stahlrohrgestell ❌ etwas preisintensiver
✅ wetterfest und resistent gegen Kälte
✅ langlebige Tischplatte
✅ säurebeständig und schlagfest
✅ praktische Klappfunktion

Diese grundsätzlichen Anforderungen bestehen gute Gartenmöbel

Gartenbank, Hollywoodschaukel und Rattanmöbel haben eines gemeinsam: Sie verbringen viel Zeit im Freien. Dort sind sie Regenschauern, Temperaturschwankungen und UV-Strahlung ausgesetzt. Damit sie diese Belastungen dauerhaft aushalten, ist gutes Gartenmobiliar witterungsbeständig und stabil. Bei Gartentischen und -stühlen kommt Standfestigkeit ebenfalls noch dazu.

Niemand möchte sich auf einem Gartenstuhl niederlassen und damit in der weichen Rasenfläche einsinken. Ein Gartentisch steht auch auf unebenem Grund kippelfrei. Gartenliegen und Gartensessel dienen der Entspannung und sollten daher komfortabel sein. Wie das im Einzelfall aussieht, ist Geschmackssache.

Mit kompakten Balkonmöbeln ist der vorhandene Raum komplett nutzbar. Schließlich ist der Platz auf dem Balkon und in der dazugehörigen Wohnung begrenzt. Hier kommen oft auch Klapptische und zusammenfaltbare Stühle zum Einsatz. Im Außenbereich ist Schmutz unvermeidbar. Darum sind Gartenmöbel mit abwischbaren Oberflächen wünschenswert.


Wozu wird der neue Gartentisch gebraucht?

Wer sich neues Mobiliar für den Garten zulegen möchte, sollte vor dem Kauf überlegen, welchem Zweck das gewünschte Möbelstück dienen wird. Gartentische gibt es in einer überwältigenden Vielfalt.

Wer gelegentlich Feste im Garten veranstaltet oder den Tisch vor allem als Pflanztisch nutzt, besorgt sich am besten ein faltbares Modell. Den meisten Modellen ist kaum anzumerken, dass sie faltbar sind. In Sachen Standfestigkeit und Design stehen sie ihren soliden Artgenossen in nichts nach. Die Zeiten der klapprigen Bierzeltgarnitur sind eindeutig vorbei!

Die kleineren Beistelltische erfüllen mehrere Funktionen. Neben der Gartenliege stehend, bilden sie eine praktische Ablagefläche für alles, was an einem Sommertag zur Entspannung beiträgt. Ein kühler Drink, eine Zeitschrift, Obst zum Naschen. Wer mag, nutzt diese kleinen Tische, um der Jahreszeit entsprechende Dekoration zu präsentieren oder zum nachmittäglichen Kaffeetrinken. Klappbare Tischchen lassen sich herumtragen und schnell aufstellen. Loungetische sind das Outdoor-Pendant zum Sofatisch. Gemütliche Liegelandschaften auf der Terrasse oder im Garten sind im Trend. Da darf der passende Tisch nicht fehlen. Bei der nächsten Gartenparty verbreiten Stehtische authentische Atmosphäre.


Wie hoch sind Gartentische?

Die Höhe des Gartentischs hängt vom Modell ab. Lounge- und Beistelltische sind niedriger als Esstische. Um am Gartentisch bequem sitzen und essen zu können, empfiehlt sich ein Tisch zwischen 73 und 79 cm Höhe. Für angenehmes Sitzen ist die Höhe der Stühle zu bedenken, die mit dem Tisch in Kombination stehen. Der Sitzende möchte weder mit seinen Beinen von unten an die Tischplatte stoßen, noch das Kinn darauf ablegen.

Und noch einen Punkt gilt es zu bedenken: die Unterschubhöhe. Dieses komplizierte Wort bezeichnet den Abstand zwischen dem Fußboden und der Unterseite der Tischkante. Kurz, den Raum, in den der Stuhl nach dem Aufstehen geschoben wird. Hat der Gartensessel Armlehnen, fallen diese unbedingt niedriger als die Unterschubhöhe aus, sonst passt er nicht unter den Tisch. Wer sich unsicher ist, ob Tisch und Stühle kompatibel sind, kauft die Gartenmöbel im Set.


Holz, Kunststoff oder Metall – Welches Material für Balkon- und Gartenmöbel?

Auf der Suche nach dem neuen Gartentisch steht die Frage, woraus Gestell und Tischplatte bestehen. Das Material beeinflusst in erster Linie die Optik des Möbels. Gewicht, Wetterfestigkeit und Pflegeaufwand hängen ebenfalls vom Werkstoff ab.

Gartentische aus Holz

Gartenmöbel aus Holz spielen nach wie vor die Hauptrolle auf der Terrasse. Die klassische Sitzgruppe aus Holztisch mit dazu passenden Stühlen oder einer Gartenbank fügt sich gut in jedes Gartendesign ein. Allerdings ist Holz ein Naturprodukt und bedarf regelmäßiger Pflege, damit es nicht verrottet.

Gartentisch aus Tropenhölzern

Hochwertige Outdoor-Möbel werden aus Teakholz gefertigt. Das aus Süd- und Südostasien stammende Holz ist gegen Schimmelpilze und Schädlinge resistent. Mit seinem hohen Gehalt an Harzen und Ölen pflegt es sich selbst. Darum sind Gartentische aus Teakholz vergleichsweise pflegeleicht.

Auf dem anfangs goldbraunen Holz mit der schönen Maserung entsteht mit der Zeit eine silbrig helle Patina. Wer seine Outdoor-Möbel aus Teakholz vor und nach der Gartensaison einölt, erhält ihre natürliche Schönheit.

Weitere in der Gartenmöbelindustrie verarbeitete Hölzer sind Robinie und Eukalyptus. Während des Winters können Gartentische mit Holzplatten nicht draußen bleiben. Klappbare Modelle nehmen kaum Platz weg und verbringen die kalte Jahreszeit an einem geschützten Ort. Zum Schutz der Regenwälder sollten nur solche Möbel gekauft werden, deren Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt.

Gartentische aus Kunststoff

Gartentische, die ganz oder teilweise aus Kunststoff bestehen, gehören zu den günstigeren Gartenmöbeln. Kunststoff ist Wasser abweisend und wiegt nicht viel, Schmutz wird einfach nur weggewischt. Ist das Möbelstück stark verdreckt, kann es kurzerhand mit dem Gartenschlauch abgespritzt werden. Wer Gartenmöbel aus Kunststoff kauft, sollte unbedingt darauf achten, dass das Material UV-stabil und farbecht ist. Kunststoffe werden aus Erdöl und mit viel Energieaufwand hergestellt. Wem Umwelt und Klima wichtig sind, der kauft Tische und Bänke aus Recyclingkunststoff.

Gartentische aus Holzimitat

Eine Mischform stellen Tischplatten aus Holzimitaten wie Polywood dar. Das ist ein mit Holzfasern vermengter Kunststoff. Polywood sieht wie Echtholz aus, wiegt weniger und ist bei Weitem nicht so pflegeintensiv. Ideal für alle, die die natürliche Optik eines Holztisches mit den praktischen Vorteilen des Kunststoffs verbinden wollen. Allerdings ist Polywood nicht komplett Wasser abweisend und kann – genau wie Plastik – durch Hitze und UV-Strahlen Schaden nehmen.

Gartentische aus Rattan

Gartenmöbel aus Rattan haben eine natürliche Optik wie Holz. Echtes Rattan ist in unbehandeltem Zustand nicht wetterfest. Die Alternative heißt Polyrattan und ist witterungsbeständig. Gartentische aus Polyrattan harmonieren mit edlen Loungemöbeln, doch nicht mit jedem Gartenstil.

Gartentische aus Metall

Aus Metall besteht in der Regel das Gestell des Gartentischs, auf dem die Tischplatte ruht. Aluminium ist die leichteste Variante und noch dazu billiger, als (Edel-)Stahl oder Eisen. In Verbindung mit einer leichten Kunststoffplatte kann der Gartentisch zu leicht sein und zum Spielball heftiger Gewitterböen werden. Eisen und Stahlgestelle sind ebenso widerstandsfähig, brauchen jedoch eine Beschichtung, damit sie nicht rosten. Diese darf beim Transport oder im Winterlager keinen Schaden nehmen. An der Küste und in Gegenden mit stark verschmutzter Luft entsteht an Edelstahl oberflächlicher Flugrost, der aber mit speziellen Reinigern zu entfernen ist.

Gartentische mit einer Glasplatte

Gartentische mit einer Tischplatte aus Glas bieten eine hohe Qualität. Flecken gehen mit Wasser und Seife wieder ab. Dafür ist Glas recht schwer. Bei häufiger Nutzung entstehen unschöne Kratzer und die Bruchgefahr ist nicht zu unterschätzen. Vor allem in Haushalten, in denen Kinder und Tiere leben. Um im Falle des Umfallens die Verletzungsgefahr zu senken, sollten beim Kauf Platten aus Einscheiben-Sicherheitsglas bevorzugt werden. Autofenster bestehen aus dem gleichen Material. Es ist kratz- und stoßfest und verträgt große Temperaturschwankungen (dunkel gefärbte Glasplatten heizen sich in der Sonne auf). Zerbrechendes Sicherheitsglas bildet stumpfe, würfelförmige Bruchstücke.

Gartentische mit einer Natursteinplatte

Mit einer Platte aus Naturstein versehene Gartentische eignen sich für windige Orte. Ihr hohes Gewicht verhindert, dass eine plötzliche Böe den Tisch umwirft. Der Vorteil des Natursteintischs ist gleichzeitig sein größter Nachteil: Einmal aufgebaut kann er nur noch unter großem Aufwand an einen anderen Platz bewegt werden. Weil er wetterbeständig ist, kann er das ganze Jahr draußen bleiben. Naturstein erfordert keine aufwendige Pflege. Es reicht, die Platte jährlich mit einem Steinschutzmittel aus dem Fachhandel einzureiben. Das versiegelt die Oberfläche.

Gartentische mit Sonnenschirm

Ein Sonnenschirm schützt vor Sonnenbrand. Wo soll er stehen, wenn der Gartentisch schon allen Raum einnimmt? Dieses Problem lösen Tische, die in der Mitte ein Schirmloch für den Sonnenschirm haben. Andere Tische bieten Stauraum, um Tischdecken, Besteck und andere Utensilien aufzubewahren. Ja, es gibt sogar Gartentische mit eingebautem Kühlfach in der Mitte. Mit Eis gefüllt bleiben Bier, Sekt und Limonade darin erfrischend kalt.


Zusammenfassung zum Gartentisch

Gartenmöbel verbringen viele Monate im Freien. Damit sie ihren Besitzern lange Freude bereiten, sollten sie feuchtigkeitsabweisend und, im Fall von Kunststoff, UV-stabil sein. Gartentische gibt es in vielen verschiedenen Modellen und Größen. Ein großer Gartentisch, an dem mehrere Personen gemeinsam sitzen, bildet das Zentrum des Freiluft-Esszimmers. Beistelltischchen sind niedriger und dadurch bequem von der Sonnenliege oder Hollywoodschaukel aus erreichbar.

Klapptische eignen sich für gelegentliche Feste und aufgrund ihrer guten Transportfähigkeit zum Camping oder Grillen im Park. In zusammengefalteter Form aufbewahrt nehmen sie kaum Platz weg und warten auf ihren nächsten Einsatz. Während Holztische abhängig vom verarbeiteten Holz wartungsaufwendiger sind, stellen Möbel aus Kunststoff oder Holzimitat die pflegeleichtere und günstigere Variante dar.

1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
0,00 von 5 Sternen
auf der Grundlage von 0 Stimmen
0

Weitere passende Beiträge

Filterkartusche
Filterkartusche
Unkrautvernichter
Unkrautvernichter
Zahlenschloss
Zahlenschloss
Vorhängeschloss
Vorhängeschloss

Weitere passende Beiträge

Türschutzgitter

Türschutzgitter Vergleich unserer Favoriten

Türsicherung

Türsicherungen Vergleich unserer Favoriten

Outdoor Teppich

Outdoor Teppiche Vergleich unserer Favoriten

Arbeitshandschuh

Arbeitshandschuhe Vergleich unserer Favoriten

Verbandskasten

Verbandskästen Vergleich unserer Favoriten

Spielturm

Spieltürme Vergleich unserer Favoriten