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Schraubzwingen Vergleich unserer Favoriten

Schraubzwingen Kaufratgeber und Vergleich aus einer Hand

Schraubzwinge

In der Werkstatt sind die meisten Bauteile einer hohen Arbeitskraft ausgesetzt. Bohren und Schrauben üben so viel Druck auf ein loses Werkstück aus, dass die Umsetzung der Arbeit nicht ohne eine richtige Fixierung stattfinden kann. Hier kann die Schraubzwinge helfen. Sie baut mit wenigen Handgriffen einen hohen Druck auf, sorgt für Stabilität und führt zu einer langen Fixierung besonders bei Arbeiten mit Kleber, die eine Ruhezeit benötigen. Dieser Ratgeber zeigt Ihnen, was das Werkzeug alles kann.

Schraubzwinge Übersicht

Schraubzwinge mit schützenden Kunststoffkappen

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Vorteile Nachteile
✅ für Heimwerker und Profis ❌ Kunststoffkappen fallen leicht ab
✅ mit Kunststoffkappen
✅ Holzgriff
✅ Hohlprofilschiene geriffelt
✅ werkstückschonend

 

Die Schraubzwinge im praktischen 4er-Set

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Vorteile Nachteile
✅ 4 Schraubzwingen im Set ❌ Klemmbacken eher klein
✅ fixieren präzise
✅ Klemmkraft 272 kg
✅ rutschfest dank Rillen
✅ mit Nylonschutz

 

Kleine Schraubzwinge – aber oho!

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Vorteile Nachteile
✅ für den Modellbau geeignet ❌ nur geeignet für kleine Werkstücke
✅ robuste Verarbeitung
✅ einfache Handhabung
✅ 3 C-Zwingen im Set
✅ gutes Preisleistungsverhältnis

 

Schraubzwinge mit einer Hand bedienbar

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Vorteile Nachteile
✅ Einhand-Schraubzwinge ❌ mögliche Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten
✅ aus legierten Stahl
✅ mit verstärktem Nylon
✅ rostbeständig
✅ müheloses Arbeiten

 

Kleine Schraubzwinge im Doppelpack für einhändiges Arbeiten

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Vorteile Nachteile
✅ Doppelpack ❌ können rutschen
✅ ergonomische Griffe ❌ ggf. nicht ausreichende Spannkraft
✅ Stahlschiene mit Kunststoff (glasfaserverstärkt)
✅ nur wenig Kraftaufwand nötig
✅ robust und langlebig

 

Funktion der Schraubzwinge

Die Schraubzwinge ist ähnlich wie eine Klammer aufgebaut. Anstatt von zwei Klammergriffen, welche die Schenkel auseinanderdrücken, sind ihre beiden Seiten über eine Schraubgewinde verbunden. Dadurch lässt sie sich leicht einspannen und umschließt das Werkstück, um den gewünschten Druck zu erzielen.

Klassische Schraubzwingen haben nur eine kleine Auflagefläche am Werkstück. Wer sich mehr gleichmäßigen Druck wünscht, kann die Stücke durch Platten oder Backen erweitern.


Welche Arten von Schraubzwingen gibt es?

Im handwerklichen Bereich finden sich unterschiedliche Schraubzwingen wieder, die zum Einsatz kommen. Allerdings sollten alle vornehmlich aus Stahl oder Metall bestehen, um den Kraftaufwand aushalten zu können.

Ganzstahl: Die ist erforderlich bei der Arbeit mit Werkstücken aus Metall. Sie federt leicht und kann Schwingungen absorbieren.

Tiefenspannzwinge: Sie ist eher ein Hilfsmittel, um den Druck auf einem Werkstück leichter zu verteilen. Dabei muss an dieser Stelle bereits eine andere Schraubzwinge für die Grundhaltung vorhanden sein. Allgemein wird diese Zwinge als unhandlich bezeichnet.

C-Zwinge: Sie ist das einfachste Modell und dient für die Fixierung nach einer Verleimung, um einen konstanten Druck zu erzeugen, bis der Leim ausgehärtet ist.

Hochleistungszwinge: Sie ist nicht klassisch aufgebaut, sondern bietet nur zwei Ansatzstücke, die zur Fixierung dienen. Vornehmlich kommt dieses Modell in industriellen Bereichen zum Einsatz.

Sparrenzwinge: Sie ist erforderlich für Dachkonstruktionen, um deren Halt zu gewährleisten. Sie unterstützt dabei den Aufbau einer Konstruktion und übt den notwendigen Druck aus.


Worauf gilt es bei der Verwendung einer Schraubzwinge zu achten?

Zunächst sollte die Art der Schraubzwinge im Vordergrund stehen. Wer selbst noch nicht viel Erfahrung mit der Zwinge und dem Werkstoff hat, sollte diese an einem Stück testen, um die Kraft einschätzen zu können. Als Nächstes fällt die Größe der Zwinge ins Gewicht, um ausreichend Druck gleichmäßig zu verteilen. Ist die Zwinge zu klein, dann reicht deren Kraft nicht für das gewünschte Ergebnis aus.


Gibt es Zubehör für eine Schraubzwinge?

Handelt es sich um ein Modell, das mit unterschiedlichen Größen ausgestattet werden kann oder verschiedenen Backen besitzt, dann sollten sie auf einem Zwingenwagen gesammelt werden. Dieser ist schnell aufgeräumt und sorgt für Übersichtlichkeit.

Ein Knebelaufsatz kann helfen den Spanner leichter zu drehen. So ist weniger händischer Aufwand erforderlich und die Zwinge lässt sich einfacher auf die gewünschte Position verschieben.


Zusammenfassung zu Schraubzwingen

Die Schraubzwinge ist ein nützlicher Helfer in der Werkstatt. Sie kann zusätzlich bei der Montage oder dem Verkleben von Werkstücken helfen und einen zusätzlichen Druck aufbauen, der alles zusammenhält. Vornehmlich kommen die Zwingen im handwerklichen Bereich zum Einsatz sowohl bei professionellen Arbeiten als auch bei Heimwerkern. Es empfiehlt sich ein einfaches Modell in jeder Werkzeugkiste für kleine Aufgaben.

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