Klimawandel im Garten: Was tun gegen Trockenheit im Garten


Klimawandel im heimischen Garten: Was Sie bei Trockenheit im eigenen Garten tun können. Der Regen ist in Deutschland schon lange nicht mehr so wie er für den Garten gut ist. Regenwasser für den Garten auffangen hilft nur solange die Regenwasserreserve reicht.


Was bedeutet der Klimawandel für deutsche Hobbygärtner?

Der Klimawandel ist voll im Gange. Was sich noch vor einigen Jahren eher nach wissenschaftlicher Theorie anhörte, ist inzwischen Realität, auch im eigenen Garten.

Beim ersten Gedanken scheint der Klimawandel sogar positiv zu sein, wenn bereits erste Versuche mit Olivenbäumen und Zitrusgewächsen in hiesigen Breiten erfolgreich sind. Der Haken liegt allerdings im Niederschlag: Gerade im Sommer erlebt man hierzulande immer öfter wochenlange Hitzephasen, in denen kein einziger Tropfen Regen fällt.

Klar, dass man sich auch als Hobbygärtner darauf einstellen muss.

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Was kann man bei zu großer Trockenheit im Garten tun?

Vor allem ist es natürlich wichtig, möglichst viel Regenwasser aufzufangen und bei Trockenheit zum Wässern des Gartens zu verwenden. Klar ist aber auch, dass dies immer nur teilweise gelingt.

Denn fast überall versickert der Niederschlag einfach im Erdboden und kann daher nicht mehr genutzt werden. Eine weitere Möglichkeit ist es, den Garten per Wasserschlauch mit Leitungswasser zu bewässern.

Dies geht auf die Dauer allerdings sehr ins Geld – und bei langen Trockenheitsphasen kommt es sogar vor, dass Kommunen die Bewässerung des Gartens mit Leitungswasser untersagen. Die beste Lösung ist daher, vor allem auf trockenheitsresistente Pflanzen zu setzen, wie sie auch in Südeuropa wachsen.

Klimawandel im garten was tun gegen trockenheit im garten
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Gibt es weitere Möglichkeiten, Feuchtigkeit zu speichern?

Nicht nur in der Zisterne oder der Regentonne lässt sich Wasser speichern, sondern sogar im Erdboden. Spezielle feuchtigkeitsspeichernde Erde oder ein entsprechendes Granulat bilden dafür die Basis.

So können größere Teile des Regenwassers von den Pflanzen genutzt werden. Darüber hinaus können auch Gewächshäuser im Hochsommer ihre Stärken ausspielen, wenn dort hitzeliebende Pflanzen wachsen.

Denn durch das Dach und die Wände kann verdunstendes Wasser nur schwer entweichen, sondern kommt den Pflanzen im Glashaus zugute.

 

Autor: Peter Baumeister

Der Autor: Peter Baumeister > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.
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