Lichtmiete in Unternehmen: Optimale Beleuchtung am Arbeitsplatz

Die optimale Ausleuchtung von Büro- und Produktionsbereichen hat enormen Einfluss auf die Sicherheit und die Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern. Darüber hinaus spielen wirtschaftliche Aspekte eine Rolle: Die Kosten für die Beleuchtung können leicht in die Höhe schnellen, dazu kommen Aufwendungen für den Betrieb – vor allem Energiekosten – und die Wartung. Viele Unternehmen sind sich der Tragweite eines effizienten Beleuchtungskonzepts noch nicht bewusst oder scheuen den Aufwand, den sie dahinter vermuten. Dabei gibt es clevere Lösungen, die niedrige Kosten mit einer effektiven Lichtlösung vereinen.

Was gibt es bei der Beleuchtung in Unternehmen zu beachten?

Es gibt viele Gründe, Arbeits- und Produktionsstätten mit einer angepassten Beleuchtung auszurüsten. Eine davon ist die Sicherheit: Ob in der Werkshalle, dem Pausenraum oder den Büroarbeitsplätzen – eine möglichst helle Ausleuchtung verhindert Unfälle und Beschwerden wie Kopfschmerzen und andere Gesundheitsprobleme. Bei schlechter Sicht lassen Konzentration und Leistungsfähigkeit deutlich nach. Nicht zuletzt schreibt die Arbeitsschutzverordnung in den technischen Regeln für Arbeitsstätten (ASR A3.4 / ASR A3.4/3) eine angemessene Beleuchtung vor. Die Norm DIN EN 12464-1 nennt die lichttechnischen Anforderungen für Arbeitsstätten.

Während es in Produktionshallen auf eine großflächige Ausleuchtung ankommt und vor allem potenzielle Gefahrenbereiche extra hell ausgeleuchtet werden sollten, sieht es in Büroräumen anders aus. In diesen Bereichen können individuelle Vorlieben der Mitarbeiter stärker berücksichtigt werden. Der eine bevorzugt eine punktuelle Beleuchtung über eine separate Schreibtischleuchte, ein anderer direktes Licht von einer zentralen Deckenlampe.

„Gleiches Licht für alle“ gilt in Unternehmen somit nicht: Vielmehr hängt es von den individuellen Aufgaben ab, wie viel Licht der Arbeitsplatz benötigt. So kann die Beleuchtungsstärke in Verkehrsflächen wie Fluren geringer sein als etwa an Messplätzen oder Prüf-Arbeitsplätzen.

Grundsätzlich gilt: Die Beleuchtung sollte möglichst dem Tageslicht ähneln. Sie erreichen dies, indem Sie Leuchtmittel mit einer hohen Farbtemperatur (Kelvin/K) auswählen. Werte ab 5.000 K entsprechen dem Tageslicht mit hohem Blauanteil. Dieses sogenannte kalte Licht fördert die Konzentration und hält wach.
„Eine angepasste Lichtlösung kostet doch viel Geld“ – das meinen viele Unternehmen und versuchen, diese Kosten zu sparen. Das ist legitim und möglich, sollte jedoch nicht auf Kosten der Sicherheit und des Wohlbefindens der Belegschaft gehen. Ein Weg, Energie- und Wartungskosten zu sparen, ist der Umstieg auf LED.

Lichtmiete: Die kostengünstige Lösung

Anschaffungs- und Energiekosten senken, Sicherheit und Komfort am Arbeitsplatz erhöhen: Lichtmiete ist eine clevere Möglichkeit, das Unternehmen mit einem individuellen Beleuchtungsszenario auszurüsten. Die Kosten bleiben überschaubar, die Liquidität erhalten: Es ist lediglich eine monatliche Miete zu entrichten, einmalige Anschaffungskosten fallen nicht an.

Es werde Licht: die Vorteile von Deutsche Lichtmiete

Licht als Serviceleistung versetzt das Unternehmen in die Lage, in allen Bereichen eine optimale Ausleuchtung zu erzielen. Ob es um Büroräume oder Industriehallen geht, Anbieter wie Deutsche Lichtmiete kümmern sich um das gesamte „Projekt Licht“. Robuste Industriebeleuchtung, die allen Sicherheitsanforderungen entspricht, moderne LED-Beleuchtung für deutliche Energieeinsparungen und ein ausgeklügeltes Konzept sind feste Bestandteile der Leistungen. Mit den Konzepten von Deutsche Lichtmiete lassen sich die Aufwendungen für Leuchtmittel und Wartung und damit der CO2-Ausstoß senken.

Befürchtungen, die Umstellung des Lichtkonzepts könnte negative Auswirkungen auf die Liquidität und die Bilanzen haben, sind unnötig. Die monatlich zu entrichtende Miete hat keinen Einfluss auf den Jahresabschluss. Kunden der Deutschen Lichtmiete erhalten sämtliche Leistungen für einen monatlichen Festpreis – von der Planung bis zur Wartung.

Die Kosten amortisieren sich außerdem oft aus den Energieeinsparungen. So finanziert sich Ihre Lichtmiete praktisch von selbst. Addieren Sie die geringeren Energiekosten dank Umrüstung auf LED-Beleuchtung hinzu, bleibt Ihnen im Durchschnitt rund 15 Prozent mehr Geld in der Kasse. Dazu fallen unvorhergesehene Investitionen aufgrund defekter Leuchten, Wartungen oder Reinigung aus. Hier erfahren Sie mehr über die Wirtschaftlichkeit des Deutsche Lichtmiete Mietmodells.

Autor: Peter Baumeister

Der Autor: Peter Baumeister > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.
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