Rauchmelderpflicht – Brandmelder retten Leben

Wie in Österreich schon lange Rauchmelderpflicht ist in inzwischen in fast sämtlichen Bundesländern die Rauchmelderpflicht. Lediglich in Sachsen, Berlin und Brandenburg ist es bisher noch nicht zu der Verordnung gekommen, dass in jeder der bestehende Wohnungen diverse Brandmelder installiert werden müssen. Zumal in einigen anderen deutschen Bundesländern noch eine Übergangsfrist gilt. Das heißt, bis zum Ablauf dieser Frist müssen alle Wohnungen mit Rauchmeldern nachgerüstet sein. In welchen Bundesländern Brandmelder Pflicht sind, wie viele Rauchmelder in eine jede Wohnung gehören und wie Sie diese installieren sollten erfahren Sie bei der Brandschutzbehörde.

Im Jahr 2013 wurde eine Studie in Niedersachsen über Todesfälle in Verbindung mit Wohnungsbränden gemacht. Rund 500 Menschen sterben jährlich in Deutschland, weil ein Feuer ausgebrochen ist. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um Brände in den eigenen vier Wänden. Wobei ein Großteil dieser Opfer nicht an den Verbrennungen stirbt, sondern wegen einer Rauchvergiftung sein Leben aushaucht. Viele dieser Unglücke könnten durch Rauchmelder vermieden werden.

Laut einer Umfrage, welche das Meinungsforschungsinstitut Marplan durchgeführt hat, halten 72% der Deutschen, Rauchmelder als „wichtig“ bzw. als „sehr wichtig“. Bei derselben Umfrage, im Auftrag des Energiemanagementunternehmens Techem, gaben allerdings lediglich rund 50% der Befragten an, dass sie solche Brandmelder in ihren vier Wänden installiert haben. Eine Vernachlässigung, die so mancher unter Umständen teuer zu stehen kommen kann, denn das wertvollste Gut eines Menschen ist doch das Leben.

Richtige Installation von Rauchmeldern

Inzwischen gilt die Rauchmelderpflicht für Eigentümer ab 2016 fast in allen Regionen Deutschlands. Gerade beim Kauf, wie bei der Anbringung dieser Brandmelder sollten Verbraucher aber einiges beachten. Der Einbau von Meldern soll in Fluren erfolgen die Fluchtwege sind. In Schlafräumen wie Schlafzimmer und Kinderzimmer hat ebenfalls der Einbau von Meldern zu erfolgen.

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Wählen Sie in Ihrer Wohnung die richtige Stelle für die Montage

Auf jeden Fall sollten Rauchmelder direkt im oder vor den Schlafgemächern und Aufenthaltsräumen angebracht werden, damit diese im Ernstfall die Bewohner bei einem Feuer alarmieren können. Die bestmögliche Platzierung für einen Rauchmelder ist stets die Mitte des Raumes. Ist dies nicht machbar, gilt es immer einen Abstand von mindestens 50 cm zur Wand einzuhalten.

Möchten Sie sämtliche Zimmer Ihrer Wohnung neu mit einem Rauchmelder versehen, sollten Sie stets in Bad, wie Küche an den entstehenden Wasserdampf denken. Damit es durch Kochen, Duschen oder Baden nicht zu einem Fehlalarm kommen kann, raten wir vor allem bei kleinen Räumlichkeiten die Möglichkeit zur viertelstündigen Deaktivierung der Streulichtmessung zu nutzen.

Montageorte für Brandmelder im Haus

Gilt es ein Haus mit mehreren Stockwerken mit diversen Rauchmeldern zu versehen, gilt es neben der Grundausstattung der einzelnen Wohnungen ebenfalls einen jeden Etagenflur mit mindestens einem Brandmelder auszustatten. In größeren Gebäuden können die einzelnen Brandmelder zudem miteinander vernetzt werden, um so die gesamte Fläche des Hauses bestmöglich abzusichern.

Löst jetzt ein Rauchmelder einen Alarm aus, aktiviert dieser alle anderen Brandmelder, so dass auch diese vor einem Feuer bzw. vor einer Rauchentwicklung warnen. Auf diese Weise werden auch die Bewohner in ihren Schlafzimmern alarmiert, wenn es, zum Beispiel, im Keller zu einer Rauch- oder Wärmeentwicklung kommt. Wenn Sie weiterlesen erfahren Sie auch mehr falsche Standorte.

Völlig ungeeignete Montageorte für Rauchmelder

Damit es zu keinen Fehlalarmen kommt, gilt es Rauchmelder nicht in der Nähe eines Kamins oder einer anderen Feuerstelle anzubringen. Gleiches empfehlen wir auf metallischen Oberflächen, in Zimmer mit weniger als minus fünf Grad Celsius oder über plus 55 Grad Celsius. Zudem sollten Brandmelder nicht in weniger als sechs Meter Abstand von Heizluftauslässen, sowie in weniger als 50 Zentimeter Abstand von Energie- und Leuchtstofflampen angebracht werden.

Es empfiehl sich außerdem nicht Rauchmelder in Räumen anzubringen, die eine Deckenhöhe von mehr als 4,50 Meter mitbringen. Installieren Sie Ihre Brandmelder zudem nicht mit weniger als einem Meter Abstand von Belüftungsschächten, wie von Klimaanlagen.

Zahlreiche Bundesländer bestehen heute auf Rauchmelder

Wie bedeutend eine flächendeckende Montage von Rauchmeldern ist, haben inzwischen auch die einzelnen Bundesländer bemerkt. In privaten Wohnbereichen sind Brandmelder heute zur Pflicht geworden, wenn es darum geht Umbauten vorzunehmen oder gleich ein neues Haus zu bauen. Bei sogenannten Bestandsbauten hingegen gibt es meist eine Frist bis wann alle Räume mit Brandmeldern ausgestattet werden müssen.

Wo sind Brandmelder in Deutschland inzwischen Pflicht und bis wann gilt es wo eine Nachrüstung vorzunehmen? In der Regel findet sich ein Gesetz, indem festgehalten ist in welchen Räumlichkeiten es einen Rauchmelder anzubringen gilt. So steht hier häufig geschrieben, dass sämtliche Schlafgemächer, sowie Hausflure, die als Fluchtweg dienen mindestens einen Brandmelder aufweisen sollten.

Nach Aussagen des Sachverständigen für vorbeugenden Brandschutz beim TÜV Rheinland, Michael Jörn, finden sich aber heute nur in ca. 10% aller Haushalte solche Brandmelder. Experten sehen hier ein großes Sicherheitsrisiko. Dieses kann mit wenigen Handgriffen eigentlich zum großen Teil aus der Welt geschafft werden. Denn Rauchmelder lassen sich recht unkompliziert montieren.

Tipps für den Rauchmelder Kauf, sowie für die Installation

Nach Angaben von Stiftung-Warentest finden sich im Handel bereits gute Rauchmelder, die keine 10,00 Euro kosten.

Das sollten Sie über die Installation von Rauchmeldern wissen

Wie viele Rauchmelder sollten mindestens in einer Wohnung bzw. in einem Haus angebracht werden?

Ganz unabhängig davon, dass so manches Bundesland bereits zur Rauchmelderpflicht aufgerufen hat, rät die Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes dazu sowohl in den Schlaf, wie Kinderzimmern und in den Hausfluren mindestens einen Rauchmelder zu montieren. Gerade der Flur in diversen Gebäuden sollte nicht vergessen werden, wenn dieser zudem als Fluchtweg im Notfall dient. Zumal es natürlich im Vorfeld stets zu einer richtigen Montage der Brandmelder kommen sollte, denn diese können nur Menschenleben retten, wenn sie auch funktionieren. Diese Mahnung stammt von dem Vorsitzenden des Forums Brandrauchprävention, Christian Rudolph.

Die richtige Anbringung eines Rauchmelders

Es gilt einen Rauchmelder immer in einer waagerechten Stellung an der Zimmerdecke zu installieren. Wobei der TÜV Rheinland in Köln dazu rät eine Montage stets in der Mitte des Raumes vorzunehmen. So sollte der Brandmelder mindestens einen halben Meter von der Zimmerwand entfernt befestigt werden. Verfügt der Raum über Dachschrägen, sollte der Rauchmelder hingegen ca. 50 cm unterhalb des höchsten Punktes angebracht werden. Wobei es hier zu beachten gilt, dass die kleinen Sirenen nicht in der Nähe von Klimaanlagen, Luftschächten oder Zugluft montiert werden, denn an diesen Stellen zieht Rauch ab und kann somit für den einen oder anderen Fehlalarm sorgen.

Schlafende sind nicht fähig eine Rauchentwicklung wahrzunehmen

Laut der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes werden ca. zwei Drittel aller Brandopfer während des Schlafens vom gefährlichen Feuer überrascht. Das Tückische ist hier, dass Schlafende über keinen funktionierenden Geruchssinn verfügen. Eine Rauchentwicklung wird schlichtweg einfach nicht wahrgenommen, wenn der Mensch sich zur Ruhe begeben hat. Es vergehen wertvolle Sekunden, wenn nicht sogar Minuten bis der Schlafende endlich durch eine extreme Rauchbildung oder Hitzeentwicklung aus seinen Träumen gerissen wird. Häufig ist es dann aber bereits zu spät und das Feuer hat sich bereits großflächig ausgebreitet.

Der beste Lebensretter in den eigenen vier Wänden ist der Rauchmelder

Häufig ist es aber nicht das Feuer, welches zu Brandopfern führt, sondern der hochgiftige Rauch, der hier allzu schnell dem Leben ein Ende bereitet. Schon eine Lungenfüllung mit Brandrauch führt hier nicht selten zum Tod, so dass Rauchmelder heute zu den besten Lebensrettern in den eigenen vier Wänden zählen.

Kommt zu einer ersten Rauchbildung schlagen die kleinen Geräte unverzüglich lautstark Alarm und wecken mit Sicherheit einen jeden Bewohner des Hauses, so dass diese sich sofort in Sicherheit bringen können, bevor sämtliche Fluchtwege durch das entstehende Feuer abgeschnitten sind.

Wer muss die Brandmelder einbauen, sowie warten?

In fast sämtlichen Bundesländern, in denen Rauchmelder heute vorgeschrieben sind, muss der Hauseigentümer, also ebenso der Vermieter, dafür sorgen, dass in den entsprechenden Räumen Brandmelder angebracht werden. Ausnahmen macht hier das Bundesland Mecklenburg-Vorpommern, denn in dieser Region sorgt eine unklare Formulierung in der Landesbauordnung für Spielraum in der Auslegung.

Im überwiegenden Teil Deutschlands hingegen sind die Hausbesitzer, wie Vermieter sogar dafür verantwortlich, dass die Rauchmelder ebenso regelmäßig gewartet werden. Wobei es auch hier Ausnahmen gibt. In Bremen, Hessen, Schleswig-Holstein, wie in Sachsen-Anhalt muss der Mieter diese Wartung übernehmen. Nur, wenn der Hauseigentümer dies freiwillig übernimmt, ist der Mieter von dieser Pflicht befreit.

Rauchmelder vom Wühltisch sind nicht empfehlenswert

Durchaus ist es zum Teil der noch recht neuen Rauchmelderpflicht zu verdanken, dass es heute zig Angebote in diesem Bereich auf dem Markt gibt. Brandmelder finden sich inzwischen sogar auf den Wühltischen im Lebensmittelmarkt. Für den Verbraucher wird es so natürlich nicht leichter einen qualitativ hochwertigen, wie sicheren Rauchmelder zu erkennen. Experten empfehlen hier stets auf einfache, wie leicht installierbare Brandmelder zu setzen.

Wobei die Berliner Feuerwehr von Rauchmeldern aus dem Discounter abraten und zudem empfehlen stets Batterien zu nutzen, die mindestens eine fünfjährige Lebensdauer mitbringen. Zumal dieser Experte außerdem dazu aufruft, Brandmelder dort zu kaufen, wo eine kompetente Beratung groß geschrieben wird. Des Weiteren rät der Fachmann stets einen jeden Rauchmelder genau unter die Lupe zu nehmen. Wichtig ist, dass feststellbar ist, welcher Hersteller hier die Geräte produziert hat.

Erkennung der Qualität

Es ist gesetzlich vorgeschrieben, dass Rauchwarnmelder einen Test über eine CE-Kennzeichnung verfügen und außerdem der Norm „EN 14604“ entsprechen. Unter anderem werden auf diese Weise verschiedene Funktionalitäten der Brandmelder, sowie die Mindestalarmlautstärke festgelegt. So müssen die Hersteller dafür sorgen, dass die Rauchwarnmelder so konzipiert sind, dass sie von allen Seiten gleich gut auf entstehenden Rauch reagieren.

Wobei Produktionsstätten in diesem Bereich außerdem dazu verpflichtet sind, Brandmelder herzustellen, die einen Testknopf zur Funktionsüberprüfung des Alarms besitzen. Alle Geräte müssen außerdem einen nötigen Batteriewechsel anzeigen, indem sie 30 Tage vor der vollständigen Entleerung ein immer wiederkehrendes Signal von sich geben. Leider werden die Hersteller aber nicht auf ihre Genauigkeit in diesen Bereichen überprüft, sondern erklären lediglich selbst, dass sie die geltenden EU-Bestimmungen eingehalten haben.

Handelt es sich hingegen um einen geprüften Brandmelder, findet sich hier am Gerät eine zusätzliche Kennzeichnung. So rät das Hessische Innenministerium, zum Beispiel, nach dem VdS-Prüfzeichen Ausschau zu halten. Der VdS, Verband der Sachversicherer, verleiht ebenfalls wie der TÜV Nord nur Rauchmeldern von besonders guter Qualität ein spezielles Gütesiegel.

So gehen diese Geräte dann über die gesetzlich festgelegten Mindestanforderungen hinaus und gewährleisten eine höhere Betriebsbereitschaft. Diese zertifizierten Produkte werden zudem ständig vom prüfenden Institut unter die Lupe genommen, so dass sowohl das KRIWAN-Zertifikat von TÜV Nord, als auch das VdS-Prüfsiegel ausgezeichnet als Qualitätskennzeichen dienen kann.

Für Badezimmer und Küche gibt es spezielle Rauchwarnmelder

Würde man einen „normalen“ Rauchwarnmelder in Räumen, wie Bad oder Küche, anbringen, in denen es ständig zu einer starken Rauch-, Dampf- oder zu einer Staubentwicklung kommt, wären lautstarke Fehlalarme an der Tagesordnung. So empfehlen sich in solchen Räumlichkeiten Brandmelder, die mit einem sogenannten Stummschalter ausgestattet sind. Kommt es also, zum Beispiel, beim Kochen zu einer größeren Dampfentstehung und der Brandmelder löst einen Alarm aus, kann man dieses Gerät mit einem Knopfdruck zügig stumm schalten.

Hier kommt es per manueller Betätigung zu einer herabgesetzten Sensibilität des Rauchmelders, so dass der Alarm verstummt. Würde es jetzt zu einer dreifachen Rauchentwicklung kommen, würde es wieder sein Alarmsignal nach sich führen. In diesem Fall wäre ein Stummschalten auch nicht mehr machbar. Nach einem festgesetzten Zeitraum, welche zwischen acht und zehn Minuten nach dem Stummschalten liegt, stellen sich solche speziellen Rauchmelder anschließend wieder eigenständig um und arbeiten somit wieder mit der vorangegangenen Standardsensibilisierung weiter.

Wobei Sie wissen sollten, dass richtig installierte Rauchmelder keinesfalls bei Zigarettenrauch oder angezündeten Kerzen gleich Alarm schlagen. Dafür müsste man den Glimmstängel schon direkt unter den Brandmelder halten. Auch Haushalte in denen Raucher leben, können also getrost auf die lebensrettenden Funktionen eines Rauchwarnmelders zurückgreifen.

Rauchwarnmelder für Gehörlose

Letzten Sommer 2014 entschied das Kasseler Bundessozialgericht, dass Gehörlose einen Anspruch auf Rauchwarnmelder mit Lichtsignalanlage haben. Die Kosten dieser speziellen Geräte müssen zudem die Krankenversicherungen übernehmen. So hieß es im Urteil des Bundesrichter, dass „Gehörlose Versicherte gegen ihre Krankenkassen Anspruch auf Versorgung mit einem ihren Bedürfnissen angepassten Rauchmeldesystem“ haben. (Az.: B 3 KR 8/13 R)

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In jede Wohnung gehört ein Feuerlöscher

Zu den weiteren nützlichen Investitionen, die die Brandsicherheit gravierend verbessern können, zählen zudem ebenso Feuerlöscher Sie sollten in Flure montiert werden zu den Aufenthaltsräumen führen. In einem jeden Baumarkt finden sich 6-Kilo-Pulverlöscher, die im Notfall Leben retten können. Wobei ein solcher Feuerlöscher stets griffbereit in den eigenen vier Wänden platziert werden sollte.

In mehrstöckigen Häusern sollte dieser zudem stets im obersten Stockwerk schnell zu finden sein, denn so können sich die Bewohner bei einem Brand mit Hilfe des Feuerlöschers einen Weg zum Ausgang bahnen. Jeweils zwei Rettungswege sollten außerdem auf einer jeden Etage vorhanden sein. Oftmals handelt es sich bei einem Rettungsweg neben einer Treppe um Fluchtfenster, welches eine spezielle Größe mitbringt.

Das Mindestmaß, solcher speziellen Fenster ist baurechtlich vorgeschrieben. Leider gerät hier aber die nötige Zugänglichkeit häufig voller außer Acht. So betont der TÜV Rheinland-Pfalz, dass ein Fluchtfenster zu jede Zeitpunkt, sowohl von innen, als auch von außen zugänglich sein sollte. Das heißt, zum einen muss die Feuerwehr von außen ohne weiteres an eine Leiter an dieses Fenster stellen können, um ins Innere des Hauses gelangen zu können. Zum anderen sollte das Fluchtfenster von innen nicht mit Möbeln und anderen Gegenständen zugestellt werden, damit Bewohner des Hauses im Brandfall schnell nach draußen gelangen können.

Bei der Rauchmelderpflicht ist die Gesetztgebung der einzelnen Bundesländer zu beachten.

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1 thought on “Rauchmelderpflicht – Brandmelder retten Leben”

  1. Was hat das mit „Handwerkern“ zu tun?
    Mal abgesehen von den vom Eigentümer beauftragten Handwerkern in Mietwohnungen lassen wohl nur Trottel einen Handwerker für die Montage eines Rauchmelder einen „Handwerker“ kommen. Wenn ich an solche Menschen denke, dann sehe Ich, egal wie vermögend sie sind, eine gewisse Form der Unmündigkeit…
    Wenn man das als umworbener Arbeitgeber/Personaler erfährt, auch ein Grund die Bewerbung abzulehnen.
    Egal für welchen Posten…

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