Türkranz – Herbst Ideen für die Dekoration der Tür

U'Artlines 40cm natürliche Türkränze

9.4

GESAMTBEWERTUNG

9.4/10

Positiv

  • Einzigartiges Design
  • Dekorativer Sonnenblumenkranz
  • Elegantes Dekor
  • Für den Innen- als auch Außenbereich
  • zeitlose, saisonale Wohnkultur

Negativ

  • keine Bekannt

Wie sieht ein herbstlicher Türkranz aus?

Ein Türkranz im Herbst mag vielleicht nicht so ausgelassen wie die Sommervariante wirken – an Farben- und Formenfreude braucht er seinem Vorgänger aber keinesfalls nachzustehen.

Während die Sommer-Kränze gerne auch einmal durch verschiedene kühle Farben wie Weiß und die unterschiedlichsten Blaunuancen ins Auge stechen, schlägt im Herbst dann die Stunde der warmen und erdig-natürlichen Töne: Diverse Abstufungen von einem satten Gelb über Orange bis hin zu einem dunklen, (fast schon) beerigen Rot sind nun genauso anzutreffen wie dunkleres Grün und alle möglichen Braunvarianten. Kein Wunder, ist doch nun nicht nur in der Natur die Erntedank-Zeit gekommen und überschütten Wald und Feld alle, die gerne dekorieren, mit den schönsten Naturschätzen.


Und nicht nur die Farb-, auch die Formenvielfalt ist bemerkenswert. Von kleinen bis großen Früchten mit runden oder gezackten Kanten ist nahezu alles zu finden. Wer möchte, kann viele von ihnen direkt in einem herbstlichen Türkranz trocknen oder schon getrocknet verwenden.

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Alternativ kommen aber auch gerne möglichst naturgetreue Nachbildungen aus Holz infrage (beispielsweise bei Blättern oder Pilzen), die sich leicht in die herbstliche Türdekoration stecken lassen und über die ganze Jahreszeit anhaltend hübsch aussehen. Somit überrascht es nicht, dass entsprechende Modelle oft schon durch die botanischen Gegebenheiten verschwenderisch üppig und sehr einladend aussehen.

Welche Naturmaterialien brauche ich für einen Türkranz im Herbst?

Ein Vorteil am Beginn der kühleren Jahreszeiten: Wer jetzt einen Türkranz selbst anfertigen möchte, braucht kaum etwas zu kaufen. Sehr viel Material befindet sich nämlich schon im Garten, im Park oder im Wald. Freilich sollte man darauf achten, dass man sich nur an den Stellen bedient, an denen dies erlaubt ist und dass man nur solche Teile nimmt, die nicht schimmeln oder feucht sind und daher möglichst lange halten. Aber dann ist die Bandbreite so groß wie zu kaum einem anderen Zeitpunkt im Jahr. Ob

  • Vogelbeeren,
  • Hagebutten,
  • Eicheln,
  • Haselnüsse,
  • Bucheckern,
  • Kastanien,
  • Blätter,
  • Moos,
  • Mini-Zierkürbisse,
  • Physalis oder
  • Apfelscheiben beziehungsweise Zieräpfel

alle lassen sich relativ problemlos und anhaltend formschön verarbeiten.

Vor der Verwendung muss allerdings noch darauf geachtet werden, wie die Einzelteile am besten am Kranz angebracht werden können. Bei Beeren ist dies vergleichsweise einfach, wenn darauf geachtet wird, dass sie sich noch an den Stängeln oder Stielen befinden. Ähnliches gilt auch für Physalis oder Zieräpfel.

Bei Bucheckern, Kastanien oder Eicheln ist dies allerdings schon eine kompliziertere Angelegenheit, zumal sie in den meisten Fällen nicht einfach mit Blumendraht umwickelt und dadurch dekorativ fixiert werden können. Es lohnt sich daher auf jeden Fall, über einen geeigneten Bastelkleber nachzudenken. Eine gute Idee kann es aber auch sein, manche Naturmaterialien durch Juteband zu ziehen und daran unauffällig zu befestigen.

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Was macht einen modernen Türkranz im Herbst aus?

Traditionell werden in Herbst-Türkränzen sehr viele verschiedene, gerne auch strahlend-warm gefärbte Naturmaterialien verarbeitet. In dieser Hinsicht braucht ein moderner herbstlicher Türkranz keine Ausnahme zu bilden, sind diese Modelle doch zeitlos schön und werden sie doch noch in vielen Saisons gefragt sein.

Nichtsdestotrotz darf eine moderne Variante auch etwas anders aussehen. Dies beginnt bereits bei der Kranzbasis, für die statt eines Reifs gerne auch einmal ein einfacher, dünner Metallring oder ein Rad mit Speichen genutzt wird.

Dann geht es bereits bei dem verwendeten Dekomaterial weiter. Selbstverständlich sind Blüten, Blätter und Zapfen immer sehenswert – jedoch kann eine Kranzumwicklung mit dicker Wolle oder dickem Filzband in warmen Farben eine tolle Abwechslung darstellen.

Wer möchte, greift zu einem schmalen Basisring und umwickelt nur ein Teilstück mit den gewünschten Materialen; dadurch wirkt der Kranz ähnlich leicht wie im Frühling. Und es ist auch kein Problem, einen relativ puristischen Türkranz im Herbst zu basteln, indem man einfach nur ein oder zwei Materialien wie immergrüne Zweige und Hagebutten oder Beeren benutzt, bei diesen aber auf verschiedene Farbabstufungen achtet.

Fazit: Wie einen Türkranz im Herbst selber basteln?

Viele herbstliche Türkränze lassen sich ganz einfach und unkompliziert selbst herstellen. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Türkranz mit Hagenbutten, Zapfen und Herbstgrün: Auf Basis von gut biegsamen Birkenzweigen und abgerundet mit Koniferen-Zweigen und Kugelamaranth wirkt er einerseits recht schlicht, punktet aber dennoch mit den roten kleinen Hagebutten und seiner ungewöhnlichen Form.


Und er ist bei Weitem nicht der Einzige, der sich selber basteln lässt! Wer möchte, findet im Internet viele tolle DIY-Anleitungen – sei es in Form von Videos oder Text- und Bildbeschreibungen. Aber auch in Gärtnereien und Geschäften für Bastelzubehör erhält man bestimmt gute Tipps, worauf bei der Auswahl

  • des richtigen Basiskranzes,
  • der Aufhänge-Option,
  • des besten Bastelzubehörs (Gartenschere, Draht, etc.) und
  • der geeigneten Naturmaterialien

zu achten ist. Vielleicht ist ja sogar auch einmal ein Workshop-Termin dafür angesagt? Und sicherlich wissen auch manche Familienangehörige, Freund*innen und Bekannte, was beim eigenhändigen Basteln eines Herbst-Türkranzes zu beachten ist.

Im Grunde geht es nämlich immer um vergleichbare Arbeitsschritte: Den Kranz möglichst gleichmäßig zu biegen (sofern man mit frischen Ästen arbeitet), ihn ebenso zu binden, wenn er zunächst mit Blättern o.ä. umwickelt werden soll und die Materialien wirklich herunterfall-sicher an ihm zu befestigen. Wenn aber alle Schritte gut gelingen, wird er sicherlich auch bei etwas mehr Wind eine langanhaltende Augenweide sein.

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