Unterstellbock Kaufberatung – sichern und anheben von Fahrzeugen

Bei einem Unterstellbock handelt es sich um eine Stütze, die man zum Aufbocken von Fahrzeugen oder anderen Gegenständen nutzt. In der Regel ist der Unterstellbock höhenverstellbar und hält auch verschiedene Traglasten aus.

Was zeichnet einen guten Unterstellbock aus?

Zumeist wird ein Unterstellbock für die Wartung und für die Reparatur bei Fahrzeugen genutzt. Möchte man die Reifen wechseln oder müssen Arbeiten unter dem Fahrzeug bzw. am Fahrwerk erledigt werden, dann sollte der Unterstellbock zur Grundausstattung in der Werkstatt gehören. Ein guter Unterstellbock zeichnet sich durch eine maximale Traglast sowie einer optimalen Aufbauweise bzw. der Anzahl der Standbeine aus.

Ebenfalls nicht unwichtig bei einem guten Unterstellbock ist die Funktionsweise, denn es gibt den Unterstellbock mit mechanischer, hydraulischer und manueller Bedienung. Gerade für die Nutzung in der Autowerkstatt muss er Unterstellbock eine Traglast von mindestens 2 Tonnen haben. Optimal ist dann auch die hydraulische Funktionsweise, denn man möchte wohl kaum ein Fahrzeug mit mehreren Tonnen Gewicht per Hand nach oben kurbeln. Wichtig für einen guten Unterstellbock ist auch das Material. Grundsätzlich sollte man auf einen Unterstellbock aus Stahl Wert legen, denn dieser bietet nicht nur eine hohe Traglast, sondern auch eine stabile Absicherungsmöglichkeit.

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Wie ist ein Unterstellbock höhenverstellbar?

Zumeist verfügt der Unterstellbock über eine Art Verriegelung, mit der man die Höhenverstellung festsetzen kann. So kann garantiert werden, dass der Unterstellbock bei Belastung nicht zusammenrutscht und man unter der Last begraben wird. In den meisten Fällen wird diese Arretierung durch einen Metallstift erreicht, den man seitlich in das Rohr schieben kann. Es gibt den Unterstellbock jedoch auch mit einem Hebel, mit dem man die Höhe bestimmt und so arretiert.

Wie funktioniert ein klappbarer Unterstellbock?

Der Vorteil eines klappbaren Unterstellbocks liegt klar auf der Hand. Nach er Nutzung kann er leicht und platzsparend verstaut werden. Die Funktionsweise eines klappbaren Unterstellbocks lässt sich einfach erklären. Hier wird der zentrale Mittelstab von einer speziellen Dreieckskonstruktion gehalten. Das Dreieck verteilt die Last gleichmäßig auf die Enden und garantiert so eine hohe Stabilität. Nach der Nutzung kann man das Dreieck bei einem klappbaren Unterstellbock ganz einfach zusammenschieben. Man erhält so eine Stange, die eine Länge von ca. 30 cm hat und die man überall platzsparend aufbewahren kann.

Wann benötige ich beim Auto einen Unterstellbock?

Beim Auto ist ein Unterstellbock sinnvoll, wenn man den jährlichen Reifenwechsel selbst vornimmt oder wenn man Arbeiten unter dem Fahrzeug ausführen möchte. Mithilfe von mindestens 4 Unterstellböcken kann man das Auto komplett anheben und kann so bequem und einfach unter dem Fahrzeug arbeiten bzw. die Reifen wechseln.

Wie verwende ich einen Unterstellbock richtig?

Gerade beim saisonalen Reifenwechsel macht sich er Einsatz es Unterstellbocks schnell bezahlt. Als erstes wird der Wagen aufgebockt. Dazu wird das Fahrzeug mithilfe eines Wagenhebers angehoben. An jedem Reifen wird ein Unterstellbock platziert. Anschließend müssen die Unterstellböcke gleichmäßig aufgerichtet werden. Wichtig ist es dabei, dass man alle Unterstellböcke auf die gleiche Höhe bringt und justiert. Erst dann kann man den Wagenheber entfernen.

Danach können die Reifen gelöst und gewechselt werden. Wichtig ist es, dass man jeden einzelnen Unterstellbock kontinuierlich im Auge behält. Sollte nur ein Unterstellbock anfangen zu wackeln, dann muss dieser sofort neu ausgerichtet und eingestellt werden.

Nach getaner Arbeit und bevor man die Unterstellböcke wieder entfernt, wird der Wagenheber angesetzt, damit man den Unterstellbock entfernen kann. Zum Schluss wird das Fahrzeug mittels des Wagenhebers wieder auf den Boden gesetzt.

Der Unterstellbock muss immer auf einen stabilen Untergrund genutzt werden. Hat man weder eine Garage noch eine Auffahrt zur Verfügung, kann man den Unterstellbock auch auf einer Wiese oder eine Schotterfläche nutzen. Hierbei sollte man jedoch drauf achten, dass man solide Platten unter die Füße des Unterstellbocks legt, denn nur so kann ein sicherer Halt garantiert werden.

Die Eigenschaften eines Unterstellbocks

Ein Unterstellbock kann über viele Jahre genutzt werden. Jedoch muss er entsprechend gepflegt und unter optimalen Bedingungen gelagert werden. Je nach Modell hat der Unterstellbock eine Tragkraft zwischen 2 und 20 Tonnen und besteht aus Stahl oder Aluminium. Es gibt auch zusammenklappbare Unterstellböcke. Wichtig beim Unterstellbock sind die folgenden Merkmale:

  • Traglast
  • Robustheit
  • Anhebehöhe
  • Benutzerfreundlichkeit
  • Anschaffungskosten

Wichtig ist es, dass der Unterstellbock einfach zu bedienen ist. Es macht wenig ‚Sinn sich einen Unterstellbock mit einer Traglast von 20 Tonnen zu kaufen, wenn man in der Regel nur einen PKW anheben möchte. Hier reicht ein Modell mit einer Traglast von 2 bi 3 Tonnen vollkommen aus. Der Unterstellbock mit einer Zahnstange lässt sich meist einfacher bedienen und ein Unterstellbock mit 4 Beinen ist stabiler als ein Modell mit 3 Beinen. Ganz wichtig ist, dass der Unterstellbock eine Norm EN 1494 Plakette trägt, die die maximale Tragkraft angibt.

Soll ein LKW angehoben werden, dann sollte man beim Kauf auf einen speziellen Unterstellbock Wert legen. In jedem Fall muss ein solcher spezieller Unterstellbock als massiv verstärktes Modell gekennzeichnet sein, denn nur so bietet er ausreichend Stabilität, um einen Transporter oder einen LKW zu tragen. In einigen Fällen kann es auch nötig sein, dass man die Anzahl der verwendeten Unterstellböcke verdoppelt.

Die verschiedenen Arten es Unterstellbocks

Man bekommt den Unterstellbock sowohl einzeln wie auch paarweise. Zumeist besteht der Unterstellbock aus einem pyramidenförmigen Sockel und hat drei oder vier Beine. Des Weiteren gibt es eine zentrale Stützstange mit Löchern. Die se Stützstange kann sowohl quadratisch wie auch zylinderförmig sein. Alle Einzelteile des Unterstellbocks sind verschweißt. Sobald man die entsprechende Höhe erreicht hat, erfolgt die Fixierung mit einer Bolzensicherung. Auf der Oberseite des Unterstellbocks gibt es nach Modell eine weiche oder eine harte Gummiauflage, die ein Verrutschen verhindern soll. Der Unterstellbock wird beim Verkauf in verschiedene Kategorien und Einsatzgebiete eingeteilt:

  • Unterstellbock mit Schraube
  • Unterstellbock mit Bolzensicherung
  • Unterstellbock mit Zahnstange
  • Unterstellbock zusammenklappbar
  • Unterstellbock hoch oder niedrig
  • Unterstellbock speziell für den Einsatz am Lastwagen

Den Unterstellbock bekommt man meist aus verschiedenen Materialien. Dazu zählen neben Stahl auch Aluminium und Holz. Stahl ist sehr langlebig und weist auch die höchste Traglast auf. Ein Modell aus Stahl ist meist schwerer als ein Modell aus Aluminium. Den Unterstellbock aus Holz findet man kaum noch. Zumeist handelt es sich dann um einen Holzblock, den man nicht in der Höhe verstellen kann.

Was ist beim Kauf von einem Unterstellbock zu beachten?

Schaut man sich auf dem Markt nach einem Unterstellbock um, wird man schnell feststellen, dass die Auswahl riesig ist. Zum einen unterscheidet sich der Unterstellbock in der Art der Verwendung. Er kann sowohl professionell genutzt werden wie auch als einfaches Modell für den Heimgebrauch. Vor dem Kauf sollte man daher zwingend ein paar wichtige Kriterien beachten.

Die Traglast – Je nach Modell kann die Traglast stark variieren. Man bekommt en Unterstellbock mit einer Traglast von 2000 kg oder auch mit einer Traglast von 6000 kg. Für den Einsatz in der heimischen Werkstatt reicht in der Regel eine Traglast von 2 Tonnen vollkommen aus.

Die maximale und minimale Höhe – Nicht nur die maximale Höhe ist beim Unterstellbock ein wichtiges Kaufkriterium. Diese liegt in der Regel zwischen 35 und 45 cm. Ebenso wichtig ist die minimale Höhe, denn wenn der Unterstellbock von Anfang an schon sehr hoch ist, muss das Fahrzeug oder das Objekt vor der Verwendung schon sehr hoch angehoben werden. Optimal sind minimale Höhen von 30 cm.

Die Stufen – Ideal ist der Unterstellbock, wenn er verstellbar ist, denn so wird die Arbeit deutlich erleichtert. Einfache Modelle eines Unterstellbocks lassen sich in der Regel in drei Stufen einstellen. Einige Hersteller nutzen die Feineinstellung und bieten den Unterstellbock mit 10 Stufen an, denn somit ist die Nutzung deutlich flexibler.

Klappbar – ja oder nein – Ist der Unterstellbock klappbar, kann er deutlich platzsparender nach getaner Arbeit verstaut werden.

Die Verriegelung – Wichtig ist die Verriegelung, denn wenn es zu einer Gewichtsüberlagerung kommt, kann der Riegel einen kompletten Zusammenbruch des Unterstellbocks verhindern, was im Notfall lebenswichtig ist.

Das Gewicht – Nutzt man den Unterstellbock nur in der Garage, dann ist das Gewicht Nebensache. Wird der Unterstellbock jedoch mitgeführt, sollte er möglichst nicht schwerer als 7 kg sein. Je nach Modell bekommt man den Unterstellbock auch mit einem geringen Gewicht von rund 2 kg.

Die Bedienerfreundlichkeit – Optimal ist es, wenn der Unterstellbock mit einer Zahnstange ausgestattet ist, denn dann lässt er sich meist stufenlos arretiere4n. Wichtig ist auch eine fahrzeugschonende Auflagefläche aus Gummi, die übrigens auch separat erworben werden kann.

Der Preis – Einen guten Unterstellbock bekommt man meist schon für rund 20 Euro.

Auch wenn man den Unterstellbock einzeln kaufen kann, ist es immer ratsam ihn als 2-er Set oder besser noch als 4-er Set zu kaufen. So kann man en PKW entweder halbseitig oder komplett aufbocken und sichern. Einzeln sollte man den Unterstellbock nur kaufen, wenn man einen defekten Bock aus einem bestehenden Set ersetzen möchte.

Wo muss der Unterstellbock beim PKW angebracht werden?

Schaut man sich den PKW genauer an, wird man feststellen, dass es am Unterboden sogenannte Aufnahmepunkte gibt. Diese werden sehr oft zum Anheben mit einer Hebebühne für die Stützarme genutzt. An diesen Annahmepunkten gibt es weder sensible Leitungen oder Bauteile, die beschädigt werden könnten. Daher kann man diese Annahmepunkte auch für den Unterstellbock nutzen. Jedoch muss man darauf achten, dass man je Achse und je Seite die gleichen Annahmepunkte auf der gleichen Höhe nutzt.

Wie lassen sich Kratzer am PKW durch den Unterstellbock vermeiden?

Auch wenn man den Unterstellbock zumeist an der Unterseite des Fahrzeugs montiert, möchte man dennoch unschöne Kratzer vermeiden. Aus diesem Grund sind die meisten Modelle des Unterstellbocks mit einem robusten Gummi überzogen. Denn so wird das Entstehen von Kratzern deutlich verhindert. Ganz wichtig ist natürlich auch die korrekte Nutzung des Unterstellbocks.

Schiebt man den Unterstellbock unter den PKW, wenn dieser noch nicht genügend angehoben ist, lassen sich Kratzer kaum vermeiden. Daher sollte man den PKW vorher unbedingt ausreichend hoch mit dem Wagenheber anheben. Gleiches gilt auch für das Entfernen. Auf keinen Fall sollte man den Unterstellbock mit Gewalt unter dem PKW hervorziehen, sondern immer den Wagen mittels dem Wagenheber anheben, sodass der Unterstellbock frei und ohne Gewalt entfernt werden kann.

Die bekanntesten Marken und Hersteller des Unterstellbocks

Gerade im Bereich Autozubehör findet man den Unterstellbock. Zu den bekanntesten Herstellern zählen

  • DEMA
  • Unitec
  • Kunzer
  • Goodyear
  • Michelin
  • Einhell
  • TecTake
  • Carpoint
  • Mannesmann
  • Güde

Fazit: Vergleich zwischen einem billigen und teuren Unterstellbock

Selbst für den Heimgebrauch sollte man beim Kauf eines Unterstellbocks auf Qualität achten. Sicherlich gibt es auch billige Modelle es Unterstellbocks – diese sind jedoch meist aus Holz oder einem minderwertigen Metall hergestellt. Die Gefahr, dass solche Unterstellböcke bei zu hoher Belastung brechen ist zu groß und kann unter Umständen auch lebensgefährlich sein.  Entscheidet man sich jedoch für einen teuren Unterstellbock kann man sicher sein, dass die Qualität hält was sie verspricht. Ganz wichtig beim Kauf des Unterstellbocks ist nicht der Preis, sondern immer die Sicherheit.

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