Weihnachtsdeko

LED Glaskugel 3er Set - Exklusive Größe, Warmweiß, inkl. Timer und Kratzschutz - 10, 12 und 15cm LED Kugeln batteriebetrieben - Harmonische LED Leuchtkugeln als einzigartige Dekoration
Angebot Zilosconcy 10 Stück Erwachsene Mundschutz Einweg 3-lagig mit Weihnachtsmotiv Bunt Mund und Nasenschutz Lustig Print Weihnachtsmaske Tücher Atmungsaktiv Mund-Tuch Bandana Halstuch Schals
FLOFIA 8 STK Weihnachtsbaum Mini Künstlich 3 Größe Miniatur Tannenbaum Grün Mini Christbaum Tree Klein Weihnachtsdeko Figuren 10/15/20CM
Angebot [220 LED] Lichterkette, 25M 8 Modi lichterkette außen strom lichterketten wasserdicht außen/innen Kupfer Lichterketten mit Remote-Timer zum Schlafzimmer, balkon möbel, Party, Weihnachten (Warmweiß)
[120 LED] Lichterkette Kugel, 12M 8 Modi und Merk Funktion,lichterketten außen/innen mit Stecker, ideale party deko, kinderzimmer, balkon,weihnachtsbeleuchtung usw. (Warmweiß)
HYGX Led Lichterkette 35m 300led Warmweiße Weihnachtslichter für Drinnen und Draußen Verwenden IP44 Wasserdichte Lichterkette Außen mit 8 Beleuchtungsmodi für Garten und Weihnachtsdekoration
Toyvian Weihnachtsball Ornamente, Verschiedene Anhänger Bruchsichere Ball Ornament Set Weihnachtsbaum Dekorationen Hängende Bälle für Urlaub Hochzeitsfeier Weihnachtsdekor (36 Stück / Packung, 2,4)
YILEEY Weihnachtskugeln Weihnachtsdeko Set Rosa 88 STK in 19 Farben, Kunststoff Weihnachtsbaumkugeln Box mit Aufhänger Christbaumkugeln Plastik Bruchsicher, Weihnachtsbaumschmuck, MEHRWEG
Deuba Weihnachtskugeln 100er Set Weihnachtsdeko matt glänzend Glitzer christbaumkugeln Gold Ø 3 4 6 cm innen außen

Weihnachtsdeko (ca. 1750 Worte)

Woher kommt die Tradition der Weihnachtsdeko?

Schon seit Anbeginn des Weihnachtsfestes zeigte sich, dass die Feiern sehr unterschiedlich ausfielen, was vor allem an den unterschiedlichen Vorstellungen davon lag, was das Elementare an Jesus‘ Geburt gewesen sei.

In Rom gab es dabei ab Mitte des sechsten nachchristlichen Jahrhunderts drei verschiedene Messen, die von Karl dem Großen verbindlich für das Frankenreich übernommen wurden. Dazu gehörte unter anderem, dass der Gottesdienst durch einen Säger, Weihrauch, Kerzen und Glockenläuten ausgeschmückt wurde.

Im Hochmittelalter folgten dann die Mysterienspiele in der Art von Osterspielen. Diese Idee ging ein bisschen in Richtung karnevalesk-parodierender Bräuche, weshalb die die Spiele im 15. Jahrhundert wieder verboten wurden.

Interessanterweise war Weihnachten bis gegen das Ende des 18. Jahrhunderts aber sowieso kein privates, sondern eher ein Straßen- und Kirchenfest. Dies änderte sich dann langsam dadurch, dass man es immer mehr nutzte, um die Familienbeziehungen zu verstärken.

Aber auch hierbei boten die Eltern eine Inszenierung, während Kinder und Gäste das Publikum darstellten. Und was war dafür notwendig? Richtig – eine geeignete Bühne (das Wohnzimmer) und diverse Requisiten (wie der Weihnachtsbaum sowie spezielle Licht-, Duft- und Musik-Effekte). Womit wir auch schon bei dessen Tradition wären …

Der Weihnachtsbaum als Symbol

Bis in etwa das beginnende 19. Jahrhundert stellte der Weihnachtsbaum eine Anlehnung an den Paradiesbaum dar. Dementsprechend verzierte man ihn mit Äpfeln, Papierblüten und essbarem Backwerk, was ihm auch die Alternativbezeichnung „Zuckerbaum“ einbrachte. Nicht viel später fanden viele Leute an Stroh, Holz und Papier als Deko-Basis Gefallen und fertigten daraus vor allem Sterne an. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen dann auch die Weihnachtsbaumkugeln (gerade solche aus dem thüringischen Lauscha!) dazu, bevor 1878 die Nürnberger das silberfarbene Lametta als Anlehnung an die Eiszapfen konzipierten.

Wie man sieht, passierte also gerade im 19. Jahrhundert einiges in puncto Weihnachtsdeko. Passend dazu erfand Johann Hinrich Wichern 1830 den Adventskranz. Der Grund für seine Idee: Er war evangelischer Pfarrer, wobei ihn die von ihm betreuten Waisenkinder fragten, wie lange es noch bis Weihnachten hin sei. Also nahm er einen alten Wagen auseinander und baute daraus einen Holzkranz mit 4 großen weißen und 20 kleineren roten Kerzen als Abzählkalender. Circa 1860 ergänzte man ihn um das Tannengrün – und im Laufe der Zeit wurde die Kerzenzahl auf die der 4 Adventssonntage reduziert.

Apropos Kerzen als Weihnachtsdeko

Während Wichern für seinen Adventskranz schon auf sie zurückgreifen konnte, galt dies für Weihnachtsbäume erst einmal nicht. Denn erst im 17. Jahrhundert begannen Adlige damit, den Baum mit ihnen zu dekorieren, was von den gehobenen Bürgen allmählich übernommen wurde. Besonders beliebt waren Talgkerzen in Walnusshälften. Das lag daran,  dass Bienenwachs teuer war und Stearin und Paraffin erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts erfunden wurden. Und die elektrischen Lichterketten ließen sowieso noch bis ins 20. Jahrhundert auf sich warten …

So oder so wird an der Tradition der Weihnachtsdeko aber eines deutlich: Die Menschen aller Jahrhunderte liebten es, das christliche Hochfest in der dunklen Jahreszeit durch eine besondere Gestaltung der Kirchen und später auch ihrer eigenen Räumlichkeiten mit Deko-Elementen festlich auszuschmücken und mit einem warmen Licht zu erhellen. Alles Dinge, die sich mehr oder weniger bis heute gehalten haben und immer noch eine große Rolle spielen.

Ganz bestimmt fällt einem über diese Checkliste noch viel mehr ein, was man beim Kauf von Weihnachtsdekoration noch so alles berücksichtigen könnte – wie die Wirkung von verschiedenen Farben. Doch das ergibt sich sicherlich im Laufe der Zeit und im Zweifelsfall beim Kauf selbst. Von daher: Versuch macht klug. Wie gut, dass das Experimentieren mit Weihnachtsdeko für so viel Spaß und Abwechslung sorgt.

Welche Weihnachtsdeko für Aussen?

Wer einen (Vor-) Garten, Balkon oder eine Terrasse besitzt, darf sich über zusätzlichen Platz für Weihnachtsdekoration freuen. Grundsätzlich ist hierbei zu beachten, dass die Dekorationselemente Wind und Wetter ausgesetzt sind. Empfindliche Varianten wie Stroh- und wenig behandelte Holzsterne eignen sich daher nicht auf die Dauer – auch wenn sie vom Prinzip her für sehr viel Gemütlichkeit und Heimeligkeit sorgen.

Besser ist es daher, auf stabile Weihnachtsdeko zu setzen – beispielsweise aus korrosionsbeständigem Metall, Glas, Keramik oder behandeltem Holz. Bei einem richtig kalten Winter kommt sogar Eis infrage. Beispielsweise, indem man Wasser in spezielle Windlichter-Formen gießt, frieren lässt und die fertigen Gefäße mit Kerzen ausstattet. Eine hübsche Deko – unter anderem für den Bereich vor der Haustür.

Beleuchtung ist sowieso bei der weihnachtlichen Außengestaltung von Haus und Garten ein wichtiges Stichwort. Immerhin ist der Winter die dunkle Jahreszeit und was nicht leuchtet, ist schnell nicht mehr zu sehen.

Kein Wunder also, dass sich insbesondere mit Lichterketten ausgestattete Objekte wie Kugeln, Rentiere, Weihnachtsmänner und Co. einer großen Beliebtheit erfreuen. Alternativ schmücken auch viele Menschen ihre Fenster gerne von außen mit Tannenzweigen und Lichterketten oder richten Blumenkübel entsprechend her.

Apropos Tannenzweige: Eine natürliche Baum- und Strauchdekoration zählt ebenfalls zu den Highlights für Draußen. Egal, ob Äpfel, Tannenzapfen oder Holzsterne – sie alle ergeben ein sehr harmonisches Bild.

Alternativ können natürlich auch Christbaumkugeln oder an geschützten Stellen Filz- und Wollbänder für zusätzliche Gemütlichkeit sorgen. Schließlich gibt es bei der Weihnachtsdeko für Außen kein prinzipielles Richtig oder Falsch. Sie muss lediglich stabil sein, sicher angebracht und von Zeit zu Zeit kontrolliert werden.

Welchen Türschmuck als Deko zu Weihnachten?

Ein Türkranz stellt den idealen Übergang von der Außen- zu Innen-Deko in der Weihnachtszeit dar. Die zusätzlich gestaltbare Fläche bietet eine echte Steilvorlage, wenn man zum Eintreten einladen möchte. Gleichzeitig lässt sich damit eine gelungene Fortsetzung der Fensterdekorration erreichen.

Als seine Grundlage dafür können die unterschiedlichsten Basiskränze dienen. Sehr beliebt sind dabei immergrüne Zweige; meist aus Tanne oder Kiefer, inzwischen aber auch gerne aus exotischeren Materialien wie Eukalyptus. Wer möchte, greift aber auch zu Stroh oder Ästen, die sich zu Kränzen winden lassen. Und dann kann bereits nach Lust und Laune weiter dekoriert werden. Bei der Farbauswahl ist wieder einmal prinzipiell alles erlaubt. Viele Menschen achten jedoch darauf, dass der Türkranz selbst bei wenig Beleuchtung hell und einladend wirkt.

In der Konsequenz sind daher vor allem

  • traditionelle Weihnachtsbaumfarben wie Gold, Silber oder Rot,
  • natürliche Nuancen wie Woll-Weiß, Holz-Braun oder unterschiedlichen Grüntöne sowie
  • weiche, zarte Pastelltöne (vor allem in Rosa- und Grauschattierungen)

gefragt.

Gleichzeitig spricht freilich auch nichts dagegen, einen knallbunten und fröhlichen adventlichen Türkranz zu kreieren. Oder statt eines runden Kranzes ein dreieckiges Modell oder eine ganz andere Form auszugestalten. Hauptsache, die Deko ist in sich stimmig und  passt zum Haus beziehungsweise zur Wohnung sowie der weiteren Gestaltung. Weshalb es bei den Dekomaterialien wieder einmal eine freie Auswahl gibt. Was sich dafür anbietet, dürfte ja inzwischen ziemlich deutlich geworden sein.

Übrigens: Wer ein wenig handwerkliches Geschick besitzt, kann sich mithilfe von diversen DIY-Anleitungen durchaus selbst versuchen. Denn einen Türkranz für Weihnachten eigenhändig zu bauen, ist kein Hexenwerk. Zumal man damit wirklich genau das Modell erhält, das man tatsächlich haben möchte.

Wie unterscheiden sich Weihnachtskugeln?

Weihnachtsbaumkugeln zählen inzwischen seit mehreren Generationen zum gefühlten Must-Have bei der Weihnachtsbaumgestaltung. Und wenn man durch die Deko-Abteilungen von Kaufhäusern, Gartencentern und Co. schlendert und die verschiedenen Modelle sieht … Könnte man auf die Idee kommen, dass sie sich eigentlich nur in Form und Farbe ein wenig voneinander unterscheiden. Doch in Wirklichkeit sind die Unterschiede etwas größer.

  • Das Material: Die gängigen Weihnachtsbaumkugeln bestehen entweder aus Glas oder Kunststoff. Glas-Weihnachtsbaumkugeln punkten damit, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes richtig kleine Glanzlichter am Weihnachtsbaum darstellen und selbst mit einer matten Optik noch etwas hübscher als Plastik-Kugeln aussehen. Allerdings sind sie aufgrund des dünnen Glas‘ als Basismaterial deutlich anfälliger bei Stürzen oder ungünstigen Lagerungsbedingungen. Weshalb es sich gerade in Haushalten mit jüngeren Kindern oder Haustieren vor allem in unteren Baumregionen anbieten kann, doch zur bruchsicheren Kunststoff-Variante zurückzugreifen. Das gilt aufgrund von Wind und Wetter übrigens auch für die Außengestaltung von Weihnachtsbäumen.
  • Die Herstellungsart: Weihnachtsbaumkugeln werden sowohl maschinell-industriell in großen Stückzahlen hergestellt als auch individuell mundgeblasen und dann weiter dekoriert. Dabei hat sich vor allem die thüringische Stadt Lauscha einen Namen gemacht. Interessanterweise kamen die ersten Glas-Kugeln aber gar nicht von den dortigen Kunsthandwerker*innen, sondern von Unternehmen, die bereits funktionale Gläser (wie Fenster-, Labor- oder Apothekengläser) beziehungsweise Kinderspielzeug (in Form von Murmeln oder Puppen) produziert hatten. Doch die Kunsthandwerker*innen bewiesen ein gutes Auge und so gingen bereits 1847 die Christbaumkugeln aus Glas an den Start, die in Kenner*innenkreisen bis heute für höchste Qualität stehen.
  • Die Größe: Zugegeben, je nachdem, welche Packung oder welche Modelle an einem Verkaufsstand beziehungsweise Laden man sich ansieht, fallen die die Größenunterschiede doch deutlich auf. Die gängigsten Maße beim Kugel-Durchmesser liegen zwischen 2 und 10 Zentimetern, wobei freilich auch Ausnahmen möglich ist. Dadurch bieten sich die Kugeln für die unterschiedlichsten Deko-Varianten an. Ob Mini-Adventskranz oder XXL-Weihnachtsbaum – so strahlt jede Gestaltungsoption im Handumdrehen. Kleiner Richtwert-Tipp am Rande: Bei einem gut 1,5 Meter hohen Baum mit einheitlicher Weihnachtskugel-Durchschnittsgröße (etwa 6 bis 7 Zentimeter) müssten es in etwa 50 Kugeln für einen gleichmäßigen Besatz sein.
  • Schon fertig oder DIY? Auch diese Frage klingt im ersten Moment vielleicht überraschend. Doch ja: Die kleine runde Deko ist bereits fertig in glänzend, matt und glitzernd erhältlich – so kann aber auch oft selbst gestaltet werden. Möglich machen das transparente und beispielsweise mit Federn oder Konfetti befüllbare Modelle. Und auch solche, die eine Beschriftung per Kreidestift zulassen, sind inzwischen häufiger zu haben.

Fazit: Wie Weihnachten richtig dekorieren?

Wie bereits angesprochen gibt es bei der weihnachtlichen Gestaltung im Prinzip kein Richtig oder Falsch. Alle können – und müssen – für sich selbst entscheiden, welche Dekoideen ihre Häuser und Wohnungen verschönern dürfen. Prinzipiell ist lediglich beachtenswert, dass alles sicher installiert, bei Bedarf ausreichend vor Wind und Wetter geschützt ist und sich über die Adventszeit gut pflegen lässt. Daher hier noch einmal ein kleiner Überblick über einige der gängigsten Materialien von Weihnachtsdekoration.

Materialien Vorteile Nachteile
Holz sieht sehr gemütlich und natürlich aus

 

 

 

ist richtig behandelt pflegeleicht

 

 

kann sowohl in als auch außerhalb einer Wohnung dekoriert werden

 

muss richtig behandelt werden, damit es nicht verwittert und man sich keine Splitter zieht

 

nicht jedes Holz eignet sich für die Außeninstallation

 

passt nicht zu jedem Einrichtungsstil

Stroh / Gras sehr fein und filigran

 

 

schöne helle Farben

 

empfindlich (kann in Brand geraten)

 

 

Glas

 

 

 

 

 

 

 

 

wirkt leicht und reflektiert Licht sehr gut

 

muss regelmäßig gereinigt werden

 

 

vergleichsweise leicht zerbrechlich

 

Verletzungsrisiko durch eventuell hohes Gewicht

 

Kunststoff vergleichsweise pflegeleicht und bruchsicher

 

Deko in vielen Farben und Formen erhältlich

 

kein natürliches Material > kann gesundheitlich bedenklich sein

 

wirkt nicht immer so schön wie andere Materialien

Pflanzen dekorieren schon durch ihre reine Anwesenheit und bringen ein natürliches Flair mit

 

brauchen unter Umständen eine geeignete Pflege

 

 

 

sind nicht immer ungiftig (wie der Weihnachtsstern)

 

 

Was man selbst letztlich daraus macht und ob man seine ganz eigene Weihnachtsdeko kreiert oder Influencer*innen beziehungsweise dem jahresaktuellen Trend folgt, ist einem aber ansonsten komplett selbst überlassen. Wobei es im Sinne der Nachhaltigkeit natürlich wünschenswert ist, wenn man es schafft, möglichst viele wiederverwendbare Elemente zu benutzen. Doch findigen Zuhause-Dekorateur*innen wird diesbezüglich bestimmt etwas Kreatives zu einfallen.

Jetzt bewerten

⇓ Weiterscrollen zum nächsten Beitrag ⇓


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"