WLAN LED-Steuerung

Mit WLAN können Sie einfach und effizient Ihre LEDS steuern

Philips Hue LightStripbis zu 16 Millionen Farben

8.9

GESAMTBEWERTUNG

8.9/10

Positiv

  • Ultrahell mit einem Lichtstrom von 800 Lumen
  • Wählen Sie eine aus 16 Millionen Farben
  • Hochwertiges, weißes Licht zum Konzentrieren
  • Farbtemperatur: 2.000 - 6.500 Kelvin
  • Funktioniert mit Amazon Alexa für Sprachsteuerung

Negativ

  • keine Bekannt

LEDs und LED Strips sind vielleicht nicht so bekannt wie klassische Lampen und Leuchten. Sie werden aber ebenfalls verwendet. Man sieht sie bei Spielzeugen oder in Schaufenstern in Läden. LED Streifen sind in der Regel recht flexibel und können hinter einem Objekt arrangiert werden. Dies kann zum Beispiel ein Spiegel, eine Wandverkleidung, eine Sockelleiste oder ein Fernseher sein.

Des Weiteren haben LED Streifen die Fähigkeit in den unterschiedlichsten Farben zu leuchten. Dies macht diese LEDs auch so beliebt. LED Streifen sind mittlerweile sogar auch dimmbar und können hinsichtlich ihrer Helligkeit angepasst werden. Dadurch wird der Stromverbrauch gesenkt und eine bessere Kontrolle über den Energieverbrauch gewährleistet.

Nun gibt es auch die Möglichkeit diese LEDs und LED Streifen mit einer App zu steuern. Die Funktionsweise und das Prinzip sind ähnlich wie bei der Steuerung klassischer Lichter mit WLAN. In der Tat können LEDs sehr viel. Besonders die LED Streifen sind besonders schön in den verschiedensten Anlässen anzusehen.

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Damit diese aber nicht immer manuell gesteuert werden müssen, kann eine WLAN LED-Steuerung eine wahre Abhilfe schaffen. Man nehme an man hat seine LED Streifen im Schaufenster seines Geschäftes liegen oder die LED Streifen dekorieren den Gartenzaun im Außenbereich zu Weihnachten.

WLAN LED Steuerung - Damit eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten
WLAN LED Steuerung – Damit eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten

Es ist wohl klar, dass sich hier ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich der Steuerung ergeben. Keiner hat Lust in der Kälte nach draußen zu gehen, nur um die LED Strips ein oder auszuschalten. Mit einer WLAN Steuerung aber kann man die LED Streifen auch ganz bequem im Innenbereich des Hauses steuern. Die Steuerung geschieht über das Smartphone bzw. über die entsprechende App.

Es können aber nicht nur die LEDs ein- oder ausgeschaltet werden, sondern auch die Lichtstärke angepasst werden. Diese Funktion ist gerade bei den LED Strips sehr gut geeignet, weil LED Strips oftmals als Dekoration verwendet werden und abwechslungsreich beleuchtet werden sollen.

Wie kann ich LED Strips per WLAN steuern

LED Strips können mit WLAN gesteuert werden. Das Funktionsprinzip ist hier ähnlich wie bei der Steuerung klassischer Lampen. Allerdings gibt es einige technische Unterschiede. Grundsätzlich können LED Strips nicht nur mit WLAN gesteuert werden, sondern auch per Sprachbefehle über Alexa. Wie bei vielen WLAN Schaltern auch, ist es inzwischen auch so, dass WIFI LED Controller mit Alexa kommunizieren.

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Auch hier sollte man aber nicht immer davon ausgehen, dass jeder WIFI LED Controller auch automatisch mit Alexa kommuniziert. In der Tat gibt es auch Modelle, die noch nicht so ausgereift sind, dass sie auch über Sprachbefehl gesteuert werden können. Und dann gibt es noch exotische Modelle, die so individuell beschaffen sind, dass eine Kommunikation mit Alexa überhaupt nicht vorgesehen ist.

LED Strips werden nicht wie klassische Lampen im Haushalt eingesetzt, und trotzdem können sie wunderbar ins Smart Home integriert werden. Denn LED Strips werden oft auch für die Dekoration eingesetzt und für viele andere Anlässe. Das manuelle Ein- und Ausschalten dieser Lichter kann abhängig vom Platzierungsort aufwendig sein. Das beste Beispiel ist die Dekoration des Gartenzauns mit LED Streifen.

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Häufig dekoriert man den Gartenzaun zur Weihnachtszeit, wenn es draußen sehr kalt ist. Natürlich soll ein Gartenzaun auch so dekoriert sein, dass die Lichter nicht nur gleichbleiben, sondern auch unterschiedliche Farbtöne wiedergeben. Normalerweise sind LED Streifen auch so beschaffen, dass die Farben der LEDs sich wechseln. Doch wenn die LEDs über einen WIFI LED Controller gesteuert werden, so ergeben sich viel mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Zum einen muss der Nutzer nicht mehr ständig in den Garten gehen und sich kalten Temperaturen aussetzen. Die LED Streifen können ganz bequem von zuhause aus gesteuert werden. Des Weiteren ergeben sich durch das Steuern auf dem Smartphone mit einer App ganz neue Steuerungsmöglichkeiten. Die Lichter können zunächst vom Hausinneren an- und ausgeschaltet werden.

Weiterhin ergeben sich mehr Möglichkeiten von unterschiedlichen Farbspielen. Der Nutzer erfährt somit auch eine Dekoration der ganz anderen Art, womit seine Lichterspiele aus der Masse hervorstechen. Schließlich können die LED Strips auch automatisch ausgeschaltet werden, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Dies kann zum Beispiel am Morgen sein, wo die Beleuchtung nicht mehr gebraucht wird. Abends kann die Beleuchtung dann wiedereinsetzen.

Das Gleiche gilt für die Beleuchtung in einem Schaufenster. Häufig sind die LED Streifen so anspruchsvoll hinter die Objekte angelegt, dass es schwer ist die Ketten manuell ein- und auszuschalten. Mit deinem WIFI LED Controller tut sich der Nutzer einen großen Gefallen. Er kann die Beleuchtung ganz einfach aus der Entfernung steuern und muss sich nicht immer direkt in das Schaufenster begeben.

Des Weiteren kann der Geschäftsinhaber die Beleuchtung auch von zuhause aus steuern, d. h. die Beleuchtung ausschalten, wenn sie nicht gefordert ist. Somit ergeben sich hinsichtlich des Energieverbrauches viele  Einsparungspotentiale, die gerade für Geschäftsinhaber sehr vorteilhaft sein können.

Wie ein WIFI LED Controller anschließen

Es ist sehr einfach einen WIFI LED Controller anzuschließen. Dazu muss man einfach nur den WIFI LED Controller in die Hand nehmen und diesen dann mit dem LED Strip verbinden. Dies geschieht über einen 4 Pin Connector. Des Weiteren muss man den WIFI LED Controller über den DC Port mit dem Netzteil des Leuchtstreifens verbinden. In einem weiteren Schritt muss der Code des Wifi Controllers mithilfe des Smartphones gescannt werden.

Für diese Vorgehensweise kann man sich die Magic Home App herunterladen. Nun geht man auf sein Smartphone in die Einstellungen. Das Netzwerk „LEDNet“ sollte nun erscheinen. Jetzt wird eine Verbindung zu diesem Netzwerk aufgebaut. Sofern man das Netzwerk nicht findet, sollte man seinen WIFI Controller zurücksetzen. Dazu steckt man den Controller aus dem Strom heraus, und verbindet diesen anschließend wieder mit Strom. Diesen Vorgang sollte man viermal wiederholen.

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Anschließend sollte dann das gewünschte Netzwerk auch auftauchen, damit man sich einwählen kann. Wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, geht man direkt in die Magic Home App und klickt auf „Direkte Verbindung zum Gerätecontroller“. In English würde man lesen „Direct connect the device control”. Anschließend hat man die Möglichkeit die LED Streifen mit dem Smartphone zu steuern.

WLAN LED Steuerung - Smartphone macht alles kinderleicht
WLAN LED Steuerung – Smartphone macht alles kinderleicht

Sofern man den Netzwerk Modus verwendet, sollte man in der Magic Home App auf die Einstellungen gehen und dann das Passwort des heimischen WiFi Routers eingeben. Anschließend ist das Smartphone zum gleichen Wifi Router verbunden. Nun kann man die LED Streifen mithilfe der Magic Home App auf dem Smartphone steuern. Unter diesem Modus ist es auch möglich, dass mehrere User den Controller gleichzeitig steuern können. Dazu kann man die einzelnen User benennen und gruppieren.

Können LED WIFI Controller über Fritzbox gesteuert werden

Wer die Fritzbox hat, hat es sehr einfach den LED WiFI Controller zu verwenden. Zunächst einmal gibt es als Controller für LED Stripes unterschiedliche Varianten. Man bekommt sie für wenig Geld bei Amazon. Der Anschluss der Komponenten ist sehr einfach. Der WiFi Controller besitzt am oberen Ende die Anschlüsse für den LED Streifen. Am unteren Ende besitzt der Controller die Anschlüsse für das Netzteil. Dies kann mit einem Steckverbinder oder mit einer Schraubklemme angeschlossen werden.

Sofern eine FritzBox vorhanden ist, die eine WPS Schnellverbindung unterstützt, geht das Einbinden ins WLAN auch sehr schnell. Dazu muss man einfach nur das WPS aktivieren und den zentralen Knopf am LED Controller betätigen. Das war es auch schon. Der Controller ist nun ins WLAN eingebunden.

Bei der FritzBox muss man dazu auf den Unterpunkt „Sicherheit“ gehen und dann im Reiter die WPS Schnellverbindung auswählen. Anschließend wird WPS aktiviert und nun stellt die FritzBox eine Verbindung mit dem WiFi Controller her. Wenn alles funktioniert hat, sollte die Meldung erscheinen, dass der Controller nun fertig eingebunden ist.

Sofern man keinen Router hat, der WPS unterstützt, muss man sich die App Magic Home herunterladen. Diese ist für iOS und Android erhältlich. Der Controller baut in der Regel sein eigenes WLAN Netzwerk auf. Das Smartphone muss vom heimischen WLAN getrennt werden und anschließend mit dem WLAN des Controllers verbunden werden. Anschließend wird die App auch gestartet.

Wenn die App den Controller identifiziert hat, kommt man in ein Menü, welches den Controller auch ins heimische WLAN einbindet. Dazu muss man noch die Zugangsdaten eingeben und schon kann der LED Stripe auch voll genutzt werden. Er kann jetzt auch schon mithilfe der Magic Home Wifi App verwendet werden.

Was ist bei einer WIFI LED Controller App zu beachten

Die App wird beim Verbinden des WiFi LED Controllers in das heimische WLAN zum Vorschein kommen. Schließlich möchte man die LED Stripes auch aus der Entfernung steuern wollen. Zumindest sollte dies das Ziel sein. Wenn man die LED Stripes mit dem LED Controller und den WLAN verbunden hat, dann ist es auch möglich die LED Stripes mithilfe einer App zu steuern.

Damit eine Steuerung aus der Distanz mit dem Smartphone auch möglich wird, muss man sich die App „Magic Home Wifi“ herunterladen. Diese App ist kostenlos für iOS und Android erhältlich. Man bekommt sie in gängigen App Stores wie Google Play Store. Die App ist gefordert, wenn man keinen Router hat, der WPS unterstützt.

Wenn der  LED Controller sein eigenes Netzwerk aufspannt und vom heimischen WLAN getrennt wird, und dann mit dem WLAN des Controllers verbunden wird, dann wird auch die App gestartet. Wenn der LED Stripe vollständig mit dem Controller und dem Netzwerk verbunden ist, kann eine Steuerung mit der Magic Home Wifi App gewährleistet werden.

Welche WLAN LED-Lichtsteuerung gibt es

Die WLAN LED Lichtsteuerung ist zum Beispiel mit dem RGBW-LED Controller LD382 möglich. Hier können RGB und RGBW-LED Streifen gesteuert werden. Dieser LED Controller kostet um die 25 Euro und kommt aus China. Er wirkt aber trotzdem gut verarbeitet. Im Lieferumfang befindet sich auch nur der Controller selbst. Was die Anschlussmöglichkeiten angeht, so sind diese sehr vielfältig.

Die Leitungen des LED Streifens müssen einfach nur mit den gleich beschrifteten Schraubklemmen verbunden werden. Neben den Schraubklemmen kann man auch den Anschluss eines Netzteils nutzen, welches einen 2,5 mm Stecker hat. Das Netzteil muss natürlich auch zum LED-Streifen passen.

Der große Vorteil dieses Controllers ist, dass ein Parallelbetrieb von RGB-Led und der weißen LED ermöglicht wird. Dadurch wirken die erzeugten Farben viel weicher und angenehmer. Dies wird natürlich auch der Betrachter feststellen. Jeder Farbton wird in Richtung Pastellfarben gelenkt.

Video: WLAN LED Steuerung mit Handy

LED Steuerung mit Alexa koppeln

Viele LED Controller sind so konzipiert, dass sie auch mit Alexa kommunizieren. Damit eine LED Steuerung mit Alexa gekoppelt werden kann, muss man sich zunächst die Alexa App herunterladen und anschließend den entsprechenden Skill in der Alexa App aktivieren. Anschließend ist es auch möglich bereits erstellte Bezeichnungen zu verwenden oder Gruppen zu erstellen, und diese dann dem LED Controller zuzuordnen.

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LED in Steuerung einfach in Smart Home integrieren

Das Einbinden in das Smart Home der LED Steuerung ist ein bisschen komplizierter. Zunächst muss für das Einbinden in FHEM das Modul „Wifilight“ genutzt werden. Der Stripe wird entsprechend der CommandRef wie folgt angelegt:

Den Namen „LedStripe01“ kann man sich frei auswählen. Man verwendet ihn später, um Befehle an das Gerät zu senden. Die IP muss angepasst werden. Die zugewiesene IP findet man im Web-Interface des Routers. Und das war es eigentlich auch schon. Die Gerätedefinition besitzt in der obersten Zeile ein Glühbirne-Icon, welches es ermöglicht den Stripe beliebig an- und auszuschalten.

Lesetipp: Smart Home Alexa

Im setDialog hat der User nun die Möglichkeit dem Stripe unterschiedliche Farben zuzuweisen. Diese können auf HSV oder RGB Definition beruhen. Des Weiteren kann der User hier auch die Helligkeit ändern. Da dies aber oft umständlich ist, ist es besser einen Colorpicker zu nutzen. In diesem Fall kann man sich die gewünschte Farbe aus einer Farbauswahl heraussuchen und auch über einen Balken die Helligkeit einstellen.

Damit dies gewährleistet werden kann, muss man seinem LED Controller zwei Attribute hinzufügen und diese durch einen selbst erstellen Namen ersetzen.
Nun ist es auch möglich, dass der LED Stripe ganz einfach über die Weboberfläche in FHEM gesteuert werden kann. Natürlich gibt es noch viele weitere interessante Attribute, die man in das Wifilight Modul eingeben kann. Diese kann man am besten der CommandRef Entnehmen.

Die Integration von FHEM bringt gegenüber dem Stand-Alone-Betrieb viel mehr Vorteile. So ist es auch möglich die Beleuchtung mithilfe des LED-Controllers ganz individuell zu gestalten. Zum Beispiel sollen die Lichtverhältnisse geändert werden, wenn Personen anwesend sind, die bestimmte Farben mögen oder Dunkelheit eintritt.

Die Nutzung mit FHEM ist daher auch sehr sinnvoll, wenn man mit dem Gedanken spielt den Funktionsumfang eines WiFi-LED Controllers zu erweitern. Auf jeden Fall sind LED Stripes eine großartige Möglichkeit die Lichtstimmung zuhause und im Außenbereich individuell zu gestalten und somit auch ein angenehmes Ambiente zu schaffen.

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Autor: Peter Baumeister

Der Autor > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.
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