Beetbegrenzung aus Kunststoff – Die bessere Wahl?

AMISPOL Elastische Rasenkante Kunststoff

9.2

GESAMTBEWERTUNG

9.2/10

Positiv

  • EINFACHE MONTAGE
  • WITTERUNGSBESTÄNDIG
  • ELASTISCH UND UNSICHTBAR
  • UMWELTFREUNDLICH
  • DIE RASENKANTE EIGNET

Negativ

  • keine Bekannt

Bei einer Beetbegrenzung aus Kunststoff bekommt man von allen Varianten immer die günstigste Lösung. Ob diese dann besser oder schlechter als andere Beetbegrenzung ist, muss jeder für sich individuell entscheiden. Nachfolgend ein paar wichtige Informationen zur Beetbegrenzung aus Kunststoff.


Warum sich für eine Beetbegrenzung aus Kunststoff entscheiden?

Möchte man die Beetbegrenzung schnell realisieren, dann bietet sich eine aus Kunststoff an. Doch hierbei ist nicht nur der Zeitfaktor ausschlaggebend, sondern auch eine Reihe von weiteren Vorteilen. Die Beetbegrenzung aus Kunststoff bekommt man meist sehr preisgünstig. Vielfach bekommt man hier den laufenden Meter schon für weniger als 1 Euro. Zudem ist sie pflegeleicht und je nach Hersteller auch witterungs- und UV-beständig.

Die Beetbegrenzung aus Kunststoff eignet sich sehr gut, um Beetpflanzen sicher von den Rasenkanten zu trennen. Nicht vergessen sollte man das Gewicht der Beetbegrenzung aus Kunststoff, denn sie ist leicht und dank der Art der Verpackung leicht zu transportieren. Im Gegensatz zu natürlichen Materialien entfällt das permanente Imprägnieren, wie zum Beispiel bei Holz oder der Formschnitt bei einem Buchsbaum.

Bei all den Vorteilen, die eine Beetbegrenzung aus Kunststoff mit sich bringt, darf man die Nachteile natürlich nicht außen vorlassen. Vielfach hat eine solche Beetbegrenzung ein unnatürliches Erscheinungsbild, ist meist instabil und wackelig, da man sie nur schlecht befestigen kann. Und Last but not least zählt auch der Umweltgedanke, denn die Beetbegrenzung aus Kunststoff ist in aller Regel nicht biologisch abbaubar und daher wenig umweltfreundlich.

Wie eine Beetbegrenzung aus Kunststoff verlegen?

Hat man sich für eine Beetbegrenzung aus Kunststoff entschieden, muss man auch wissen, dass das Verlegen ein wenig aufwändiger als das Verlegen einer Beetbegrenzung aus Metall. Während man das Metall vielfach einfach in den Boden drücken kann, muss man bei der Beetbegrenzung aus Kunststoff erst eine passende Rille ausstechen.

Beim Aneinandersetzen der beiden Teile der Beetbegrenzung aus Kunststoff ist es wichtig, dass man auf eine gewisse Überlappung beider Teile achtet, denn sonst kann ein hässlicher Spalt entstehen, indem Unkraut und dergleichen wächst. Des Weiteren ist es wichtig, dass man die Beetbegrenzung aus Kunststoff tief genug in den Boden setzt.

Zum einen sorgt dies dafür, dass sich die Wurzeln der Gräser nicht unter der Kante durchmogeln und zum anderen wird die obere Kante geschützt und nicht beim Mähen durch den Rasenmäher oder durch drüber laufen beschädigt. Ragt die Kunststoffkante doch etwas über die Rasenfläche, dann sollte man auf das Mähen mit einem Trimmer verzichten und stattdessen zu einer Akkuschere greifen.

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Was hält eine Beeteinfassung aus Kunststoff aus?

Dies kommt in erster Linie auf den Hersteller und das Material an. Einige der Hersteller werben mit einer Lebensdauer von bis zu 30 Jahren, einer Temperaturbeständigkeit von -25 bis zu +60 Grad Celsius und einer vollen Recyclingfähigkeit. Genauso kann es aber auch sein, dass die Beetbegrenzung aus Kunststoff bereits im nächsten Jahr so stark beschädigt ist, dass man eine neue setzen muss.

In der Regel kann man jedoch davon ausgehen, dass Beetbegrenzungen aus Kunststoff eine gewisse Zeit halten, wenn man sie ein wenig pflegt. Dazu gehört das regelmäßige Reinigen der überstehenden Kanten der Beetbegrenzung aus Kunststoff mit einem feuchten Tuch und einem milden Allzweckreiniger. Sollte es dennoch zu einem Schaden an der Beetbegrenzung kommen, kann man das eine beschädigte Element meist sehr schnell gegen ein neues Austauschen, ohne dass dies zu einem größeren Arbeitsaufwand oder zu einer größeren Ausgabe führt.

Beetbegrenzung aus Kunststoff
Beetbegrenzung aus Kunststoff

Fazit: Ist eine Beetbegrenzung aus Kunststoff zu empfehlen?

Dies kommt immer auf die individuellen Bedürfnisse an. Dazu zählen in erster Linie die Kosten für die Anschaffung der Beetbegrenzung. Beetbegrenzungen aus Kunststoff können sowohl aus PE, PET, PVC und PP bestehen. Alle sind nahezu vergleichsweise günstig zu bekommen.

Nicht zu vergessen ist die leichte Montage der Beetbegrenzung aus Kunststoff, was gerade für Laien ein wichtiges Argument ist. Des Weiteren kann man bei einer Beetbegrenzung aus Kunststoff den Garten jederzeit und vor allen Dingen auch schnell umgestalten, was immer dann von Vorteil ist, wenn man sich über das endgültige Erscheinungsbild noch nicht im Klaren ist.

Wie lange hält eine Beeteinfassung aus Kunststoff?

Dies hängt stark vom Material und auch vom Hersteller ab. Ganz klar kann man sagen, dass eine hochwertige und dementsprechend auch teure Beetbegrenzung aus Kunststoff sicher länger hält als ein No-Name Produkt aus dem Discounter.

Gerade die etwas hochpreisigen Beetbegrenzungen aus Kunststoff sind mit einer Garantie auf Haltbarkeit und UV-Beständigkeit durch den Hersteller versehen, was sich natürlich auch im Preis niederschlägt. Daher gilt bei einer Beetbegrenzung aus Kunststoff, dass man nicht am falschen Ende sparen sollte, denn sonst muss man deutlich öfter Austauscharbeiten vornehmen als bei einem hochwertigen Produkt.


Ist eine Beetbegrenzung aus Kunststoff UV-Beständig?

Auch dies kommt auf den Hersteller an. Sucht man nach einer Beetbegrenzung aus Kunststoff, die UV-beständig ist, dann sollte man Wert darauf legen, dass dies auf dem Produkt oder der Verpackung auch angegeben ist. Bei hochpreisigen Produkten ist das vielfach der Fall. Dies sind meist dann auch frostbeständig, sodass man sicher sein kann, dass man im Frühjahr nicht die komplette Beetbegrenzung erneuern muss.

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