Laubsägevorlagen

Laubsägevorlagen
Laubsägevorlagen
Laubsägevorlagen machen die Arbeit mit Laubsägeholz im wahrsten Sinne dabei zu einem Kinderspiel. Nicht nur im Baumarkt, sondern auch im Buchhandel findet man zahlreiche Laubsägevorlagen. Darüber hinaus bieten auch einige Websites Laubsägevorlagen zum Ausdrucken an.

Was ist das Besondere an Laubsägevorlagen?

Laubsägevorlagen kann man daher mit den Schnittmustern bei der Textilbearbeitung vergleichen. Es handelt sich also um die bildliche Darstellung jener Formen, die später aus Holz ausgesägt werden sollen. Der Clou daran: Wenn man die Vorlage 1:1 auf das Laubsägeholz überträgt, braucht man nur noch an den nun auf dem Holz dargestellten Linien zu sägen. Es ist daher nicht nur möglich zweidimensionale Objekte auszusägen. Entsprechend ist es Möglich etwa ein Wand- oder Fensterbild zu basteln. Einige Laubsägevorlagen erweisen sich auch als regelrechte Bausätze. Bei denen die hierzu fertig ausgesägten Elemente hinterher zu einem dreidimensionalen Objekt zusammengesteckt werden.

Checkliste für den Kauf von Laubsägevorlagen

  • Wo finde ich Laubsägevorlagen? Laubsägevorlagen gibt es im Baumarkt, im Buchhandel und im Internet. Manchmal kann man sie außerdem auch in Zeitschriften entdecken, wenn sie zum Beispiel zu einem abgedruckten Artikel passen.
  • Wofür benötige ich die Laubsägevorlage? Die meisten Laubsägevorlagen sind für reine Deko-Elemente oder als Kinderspielzeug vorgesehen. Wer eine größere Herausforderung sucht, kann aber auch sehr filigrane Laubsägevorlagen finden.
  • Ist eine besondere Holzart notwendig?
    Dies hängt natürlich von der Laubsägevorlage ab. Besonders filigrane Vorlagen verlangen meist nach einem hochwertigen Birkensperrholz. Anfänger, insbesondere Kinder, beginnen natürlich erst einmal mit dem preiswerten Pappel Laubsägeholz.
  • Muss ich die Vorlage in Originalgröße verwenden? Eine Laubsägevorlage kann auf dem Kopierer beliebig vergrößert oder verkleinert werden.

Wie Laubsägevorlagen richtig verwenden?

Die Laubsägevorlage gibt alle Linien vor, die anschließend ins Holz gesägt werden. Bei einigen Laubsägevorlagen gibt es darüber hinaus auch Markierungen von Bereichen, die später beschrieben oder eingebrannt werden sollen. Normalerweise sind diese Details auf der Vorlage aber so beschriftet, dass man sich gut zurechtfindet.

Wichtig ist, dass das vorgesehene Laubsägeholz mindestens so groß wie die Vorlage ist. Andererseits kann man die Laubsägevorlage eventuell etwas verkleinern. Aus diesem Grundmuss die Säge passend zur Vorlage ausgewählt werden. Bei einer klassischen Dekupiersäge ergibt sich hierdurch die Maximalgröße aus dem Abstand zwischen dem vorderen Rand der Säge und dem eigespannten Sägeblatt.

Wie auf Holz Laubsägevorlagen übertagen?

Einige Laubsägevorlagen werden deswegen bereits als Etikett angeboten. Hierdurch werden sie einfach auf das Sperrholz aufgeklebt. Wenn man sie auf gewöhnliches Papier ausdruckt, sollte dieses ebenfalls flächig mit Kleber bestrichen und erst dann auf das Holz geklebt werden. Eine Alternative ist die Verwendung von Kohle- beziehungsweise Durchschlagpapier, wie man es früher für die Schreibmaschine benutzte. Man legt es unter die Vorlage und platziert dazu beides sicher auf dem Sperrholz. Wenn man nun die Linien kräftig nachzeichnet, werden sie unmittelbar auf das Holz übertragen. Dies hat den Vorteil, dass man auf dem Holz nach der Arbeit garantiert keine hartnäckigen Papier- oder Kleberreste befürchten muss.

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