Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer

Luftfeuchtigkeitmessgerät mit Raumklima-Indikator für Schlafzimmer

9.8

GESAMTBEWERTUNG

9.8/10

Positiv

  • Thermo-Hygrometer Innen
  • Temperatur und Luftfeuchtigkeitmessgerät
  • mit Raumklima-Indikator
  • für Raumklimakontrolle
  • Raumluftüerwachtung

Negativ

  • keine Bekannt

Nicht nur im Schlafzimmer sollte darauf geachtet werden, dass eine gute Luftfeuchtigkeit besteht, sondern auch in allen anderen Räumen. Dies unterstreicht wieder einmal die Wichtigkeit der Raumluftfeuchtigkeit. Denn ist keine angenehme Luftfeuchtigkeit vorhanden, so fangen wir an zu schwitzen und fühlen uns einfach unwohl.

Dazu kommt noch, dass wir uns nicht konzentrieren können, schlecht gelaunt sind, die Tätigkeiten viel langsamer verrichten und mit Schimmelbildung kämpfen müssen. Der Gesundheit zuliebe ist es also mehr als angebracht mehrmals die Luftfeuchtigkeit zu überprüfen.

Es gibt im Netz Tabellen, welche die idealen Werte der Luftfeuchtigkeit besitzen. Es ist nämlich nicht immer ganz so einfach die richtige Luftfeuchtigkeit in allen Räumen zu erreichen. Auf diese Weise muss man schnell zu Maßnahmen greifen, um die Luftfeuchtigkeit auf ein angemessenes Niveau zu bringen.

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Die ideale Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer

Für das Schlafzimmer gilt ein Richtwert von 16 bis 18 Grad. In diesem Fall liegt die ideale Luftfeuchtigkeit zwischen 40 und 60 Prozent. Diese werte gelten für Erwachsene.

Was das Kinderzimmer angeht, so darf die Temperatur bei 20 Grad liegen. Wenn das Baby in den ersten Wochen die Eltern dabeihaben sollte, dann sollte man die Temperatur ein kleines bisschen erhöhen. Jedoch sollte man auch beachten, dass eine zu hohe Luftfeuchtigkeit für Kinder ungesund ist. Niemals sollte man vergessen das Raumklima zu kontrollieren. Im Idealfall macht man dies mehrere Male am Tag.

Damit ein optimales Raumklima im Schlafzimmer gewährleistet werden kann, sollte man vor dem Schlafengehen und nach dem Aufstehen die Feuchtigkeit messen. Wenn man feststellt, dass bereits am Abend ein oberer Grenzwert erreicht ist, dann kann man davon ausgehen, dass der Feuchtigkeitsgehalt morgens zu hoch ist.

Abhängig davon wie viele Menschen und Tiere im Schlafzimmer verbringen, kann die Luftfeuchtigkeit morgens bis auf 70 Prozent steigen, sofern am Abend zuvor die Luftfeuchtigkeit bei 60 Prozent war.

Es werden aber nicht nur zu hohe Werte im Schlafzimmer gemessen. Sollte das Hydrometer nach dem Aufstehen einen Wert von 40 Prozent anzeigen, dann ist die Luftfeuchtigkeit zu gering. In diesem Fall sollte man so schnell wie möglich Gegenmaßnahmen einleiten.

Raumluftfeuchtigkeit im Sommer und im Winter

Auch im Sommer ist es nicht immer einfach eine angenehme Schlaftemperatur einzuhalten. Weil bei höheren Temperaturen mehr Feuchtigkeit aufgenommen werden kann, kann es im Hochsommer zu einer Luftfeuchtigkeit von 70 Prozent kommen. Bei einer solch hohen Luftfeuchtigkeit kann nicht mehr richtig geschlafen werden. Man schwitzt so stark, dass der Schlaf ständig unterbrochen wird. Das dies die Gesundheit beeinträchtigt, darauf muss an dieser Stelle nicht drauf eingegangen werden.

Sobald die Luftfeuchtigkeit an mehreren Tagen 60 Prozent überschreitet, so sollten sofort Maßnahmen vorgenommen werden, um den Feuchtigkeitsgehalt zu senken. Der Gehalt an Wasserdampf sollte abends niedriger sein, weil nachts ständig Feuchtigkeit durch die Atemluft abgegeben wird.

Im Winter wird man sich nicht über zu hohe Temperaturen beklagen müssen. Da die Luft aber bei niedrigen Temperaturen weniger Feuchtigkeit aufnimmt, so kann der Maximalwert von 60 Prozent sehr schnell erreicht werden.

Wenn man am Abend eine hohe Luftfeuchtigkeit misst, dann sollte man nicht bei geöffneten Fenster schlafen. Stattdessen sollte man versuchen das Schlafklima mit einem Luftentfeuchter oder mit Hausmitteln in den Griff zu bekommen.

Damit man nicht durch die Kälte aufwacht, sollte man die Heizung so einstellen, dass eine ideale Temperatur von 16 bis 18 Grad erreicht wird. Es hängt aber vom eigenen Empfinden ab, wieviel Grad man beim Schlafen als angenehm empfindet.

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Wie man die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer senkt

Eine hohe Luftfeuchtigkeit führt dazu, dass die Körpertemperatur nicht richtig reguliert werden kann. Insofern kann es an den Wänden schnell zur Kondenswasserbildung kommen und Schimmel entstehen. Grundsätzlich sind Schimmelsporen gefährlich. Kommen sie in die Atemwege, so können sie diese reizen oder verstopfen.

Besonders Menschen, die Asthma haben, sollten sich auf keinen Fall auf Schimmel einlassen. In diesem Fall ist es besser erst gar nicht in eine Wohnung zu ziehen, die Schimmel hat. Sollte der Wert also bei über 60 Prozent liegen, so sollte die Luftfeuchtigkeit dringend gesenkt werden.

Wenn man sich ein vernünftiges Heizverhalten aneignet und immer richtig lüftet, so kann die Feuchtigkeit auf 55 Prozent reduziert werden. Im Winter sollte man weiterhin die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer immer zu unterschiedlichen Tageszeiten messen. Es sollte ferner immer dann gelüftet werden, wenn die Feuchtigkeit gering ist. Dagegen sollte man bei einer hohen Raumluftfeuchtigkeit heizen.

Damit man in den kalten und heißen Monaten einen effektiven Luftaustauch ermöglichen kann, muss man immer so lüften, dass die alte, verbrauchte Luft mit der neuen und frischen Luft ausgetauscht werden kann. Dies bewerkstelligt man durch Stoßlüften, d. h. die Fenster werden für ein paar Minuten sehr weit aufgemacht, um Frischluft hereinzulassen. Diese Prozedur sollte man sowohl im Winter als auch im Sommer machen.

Neben elektrischen Luftentfeuchtern darf man natürlich auch Hausmittel einsetzen. Dazu kann man kleine Schälchen mit Salz auffüllen und diese im Raum verteilen. Das Salz hat die Fähigkeit die Feuchtigkeit anzuziehen. Wenn kein Salz vorhanden ist, so kann man auch Katzenstreu verwenden.

Wenn man noch alles schön mit Sand, Muscheln oder Ähnlichem dekoriert, so hat man gleichzeitig auch schöne Einrichtungsgegenstände geschaffen, wo erst gar nicht der Verdacht aufkommt, dass diese Objekte lediglich die Aufgabe haben die Feuchtigkeit aufzusaugen.

Ist dagegen die Luftfeuchtigkeit dauerhaft hoch, so sollte man sich einen elektrischen Luftentfeuchter für das Schlafzimmer anschaffen.

Wie man die Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer erhöht

Nicht jeder muss mit einer hohen Luftfeuchtigkeit kämpfen. Wenn man feststellt, dass der Wert der Luftfeuchtigkeit dauerhaft unter 40 Prozent liegt, dann sollte man handeln. Handeln heißt auch die Ursachen für die hohe Luftfeuchtigkeit herauszufinden.

Wenn man beispielsweise auch ein Haustier im Schlafzimmer übernachten lässt, dann kann dies ein guter Grund sein, dass die Luftfeuchtigkeit auf einmal so hoch ist. In diesem Fall sollte man das Haustier darum bitten draußen zu schlafen, d. h. vor dem Schlafzimmer. Dies sollte in vielen Fällen kein ernsthaftes Problem darstellen.

Bevor man versucht den Feuchtigkeitsgehalt der Luft zu erhöhen, sollte man die Feuchtigkeit nicht nur vor dem Schlafengehen, sondern auch sofort nach dem Aufstehen messen. Wenn man morgens feststellt, dass der Wert der Feuchtigkeit an der unteren Grenze liegt, dann sollte man die Luft nachts ein wenig feucht machen.

In diesem Fall kann man das Haustier darum bitten im Schlafzimmer zu schlafen oder eine Zimmerpflanze oder Aquarium reinstellen. Alternativ kann man auch Schälchen mit Wasser im Zimmer verteilen. Beachten sollte man jedoch, dass sich schnell Keime ansammeln können. Diese breiten sich in der Luft aus und beeinträchtigen die Gesundheit. Daher sollte man diese Schälchen öfters reinigen.

Als Letztes kann man auch einen elektrischen Luftentfeuchter nutzen. Man darf aber selbst bei einem professionellen Gerät niemals die Reinigung vernachlässigen. Am besten liest man sich einige Testberichte durch, bevor man sich ein solches Gerät kauft.

Wenn es schwül und stickig ist, ist es schwierig einzuschlafen. Die Matratze ist feucht und man kommt nicht zum Schlafen. Die Verbraucher vernachlässigen und unterschätzen oft die Luftfeuchtigkeit. Die Folge ist, dass Schlaf und die Hygiene darunter leiden. Allerdings kann man richtig lüften und die Luftfeuchtigkeit immer in einem idealen Wert halten.

Warum hohe Luftfeuchtigkeit im Schlafzimmer?

Im Schlafzimmer kommt es zu einer hohen Luftfeuchtigkeit, wenn man nicht regelmäßig lüftet. Die meisten Menschen machen die Fenster morgens kurz auf und machen sie nach wenigen Minuten wieder zu. Allerdings sieht die Situation meistens so aus, dass die Fenster gekippt werden.

Dadurch kann die alte Luft aus dem Innenraum nicht vollständig aus dem Haus gelangen. Die Folge ist, dass die Luftfeuchtigkeit keinen idealen Wert annimmt. Weiterhin passiert es oft, dass die Menschen ihre alte Wäsche oder nasse Wäsche im Schlafzimmer zum Trocknen aufhängen.

Checkliste für den Kauf von einem Luftfeuchtigkeitsmesser

Möchte man einen Luftfeuchtigkeitsmesser kaufen, sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen. Wichtig ist, dass man die Kriterien für den Kauf kennt. Diese sollen im Folgenden dargestellt werden.

Ein Überblick über die wichtigsten Kaufkriterien für einen Luftfeuchtigkeitsmesser:

  • Preis
  • Messbereich für Luftfeuchtigkeit
  • Messbereich für Temperatur.

Luftfeuchtigkeitsmesser sind günstig zu bekommen. Unterschiede in den Preisen gibt es kaum.

Im Hinblick auf den Messbereich ergeben sich für die Geräte im Handel folgende Ausprägungen:

  • 10 bis 99 Prozent
  • 20 bis 90 Prozent
  • 10 bis 99 Prozent
  • 10 bis 90 Prozent.

Die Empfehlung ist sich für ein Gerät zu entscheiden, wo die Ausprägung am größten ist. Auf diese Weise kann man die beste Einschätzung der Luftfeuchtigkeit vornehmen.

Das gleiche gilt für den Messbereich der Temperatur. Folgende Ausprägungen liegen vor:

  • -50 bis 70° C
  • -10 bis 50° C
  • 0 bis 50° C
  • -50 bis 70° C.

Bei welcher Luftfeuchtigkeit bildet sich Schimmel?

Wenn sich Schimmer bilden sollte, muss eine hohe Luftfeuchtigkeit vorliegen. Diese sollte man normalerweise fühlen. Dabei besagt die absolute Luftfeuchtigkeit, wie viel Wasser sich in der Luft befindet. In der Regel wird die absolute Luftfeuchtigkeit in g/m³ angegeben. Was versteht man darunter?

Gramm Wasser pro Kubikmeter Luft. Beispielsweise ist ein normaler Wert 10 g/m³. Bei einer Temperatur von 20 Grad liegt der Maximalwert der gesättigten Luft bei 7,3 g/m³.

Sofern eine absolute Luftfeuchtigkeit von 10 g/m³ vorliegt, findet man eine relative Feuchtigkeit von 58 Prozent vor. Dieser Wert ist normal und garantiert, dass es zu einem angenehmen Raumklima kommt. Die Luftfeuchtigkeit sollte somit zwischen 40 und 60 Prozent liegen. Bei einer Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent und darüber, besteht das Risiko einer Schimmelbildung.

Bei welcher Temperatur bildet sich Schimmel?

Wenn man den Schimmel in den Griff bekommen will, sollte man die Temperatur im Innenraum zwischen 19 und 21 Grad halten. Bei eiserner Kälte sollten die Heizkörper nicht niedriger als Stufe zwei eingeschaltet sein. Zwar kann man selten genutzte Räume kühler halten. Allerdings sollte die Raumluft eine Temperatur von mindestens 14,5 Grad haben.

Wie merkt man hohe Luftfeuchtigkeit?

Eine hohe Luftfeuchtigkeit kann zur Schimmelbildung führen. Sofern man in seiner Wohnung oder in seinem Haus Schimmel findet, ist es offensichtlich, dass die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist.

Eine hohe Luftfeuchtigkeit kann aber auch dazu führen, dass man Kopfschmerzen hat oder sich nicht richtig konzentrieren kann. Sie kann besonders in Büroräumen die Konzentration und Produktivität der Mitarbeiter beeinträchtigen. Aus diesem Grund sollte man in diesen Räumlichkeiten immer regelmäßig lüften.

Wenn man zuhause plötzlich das Gefühl hat, dass die Luft zu feucht ist, ist die Luftfeuchtigkeit zu hoch. Darüber haben die betroffenen Personen Kopfschmerzen oder sind müde.

Wie kann ich die Luftfeuchtigkeit senken?

Die Luftfeuchtigkeit kann man senken indem man regelmäßig lüftet. Allerdings wird empfohlen die Methode des Stoßlüften zu verwenden. Dies bedeutet, dass man die Fenster für fünf Minuten lang weit aufmacht.

Dadurch geht die gesamte alte Luft aus dem Haus raus. Kurze Zeit später wird sie durch neue frische Luft von draußen ausgewechselt. Nach fünf Minuten macht man die Fenster wieder. Diese Vorgehensweise hat den Vorteil, dass in kurzer Zeit ein Schwung neuer frischer Luft in den Innenraum gelangt.

Die betroffenen Personen werden die neue Luft spüren können. Plötzlich treten folgende Erscheinungen ein:

  • Man wird wach
  • Man wird produktiver
  • Die Kopfschmerzen gehen weg
  • Das Wohlbefinden steigt
  • Die Stimmungslage verbessert sich.

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