Waschmaschine stinkt was tun

Es gibt verschiedene Möglichkeiten den Gestank aus der Waschmaschine zu vertreiben

Sagrotan Waschmaschinen Hygiene-Reiniger

Sagrotan Waschmaschinen Hygiene-Reiniger
9.2

GESAMTBEWERTUNG

9.2 /10

Positiv

  • Entfernt 99,9% der Bakterien für eine hygienische Maschine
  • Reinigt selbst unzugängliche Innenbereiche
  • Hilft schlechte Grüche, Kalk & Ablagerungen zu entfernen
  • Desinfizierende Reinigung der Maschine für tiefenreine Wäsche
  • Mit ansprechend, frischem Duft

Negativ

  • keine Bekannt

Was ist eigentlich, wenn die Waschmaschine anfängt zu stinken? Eine Waschmaschine sollte in jedem Haushalt stehen. Man braucht sie um die Wäsche zu waschen. Und gerade, wenn man eine Familie hat, dann ist das Waschen der Wäsche sehr wichtig. Wenn eine Waschmaschine aber anfängt zu stinken, dann kann dies sehr unangenehm für alle Beteiligten sein.

Denn das Stinken einer Waschmaschine nimmt man ja nicht nur direkt an der Maschine wahr, sondern auch in der ganzen Wohnung oder im Haus. Eines ist sicher. Es muss gehandelt werden, ansonsten macht sich der üble Gestank breit, und alle beteiligten Personen leiden darunter. Leider ist die Ursache nicht immer auszumachen.

Versuchen wir zunächst die Frage zu beantworten, warum eine Waschmaschine überhaupt stink. Den Gestank einer Waschmaschine können viele Dinge auslösen. Meistens sind dies Ablagerungen von Keimen und Bakterien. Natürlich sollte man sich auch bewusst sein, dass in einem Waschgang sich Haare, Schmutz, Reste von Tüchern und Waschmittel sich in der Wachstrommel ablagern können. Und wenn noch Feuchtigkeit und Wärme hinzukommen, dann kommt es zur Bildung von immer mehr Bakterien, welchen diesen üblen Geruch verursachen.

In vielen deutschen Haushalten ist es so, dass die Wäsche nur zwischen 30 und 60 Grad gewaschen wird. Jedoch ist es leider so, dass bei diesen Temperaturen die Bakterien gar nicht getötet werden. Vielmehr sind diese Temperaturen geradezu perfekt, damit sich noch mehr Bakterien bilden.

Der Gestank ist aber auch manchmal auf ein verschmutztes Waschmittelfach zurückzuführen. Oftmals bleiben dort kleinere Reste von Waschmitteln haften. Somit bietet auch das Waschmittelfach den idealen Ort für die Bildung von Bakterien. Und schließlich stellt auch das Flusensieb einen Ort dar, wo sich Bakterien bilden.

Und wenn die Ablaufpumpe nicht mehr funktioniert, dann sammelt sich Wasser am Boden der Maschine an. Wenn dieses Wasser langfristig nicht abgepumpt wird dann kommt es zur Bildung von unangenehmen Gerüchen. In diesem Fall muss die Ablaufpumpe repariert werden.

Was kann ich tun, wenn die Waschmaschine stinkt

Was kann also getan werden? Die Gerüchte müssen beseitigt werden, ansonsten leiden alle Personen. Das beste was man tun kann ist einen leeren Waschgang bei 95 Grad durchzuführen. Dies hört sich auf den ersten Blick vielleicht merkwürdig an, aber 95 Grad bietet die beste Umgebung, um sämtliche Bakterien und Keime gezielt abzutöten. Insofern haben unangenehme Gerüche überhaupt keine Chance mehr sich breit zu machen. Diesen Koch-Waschgang sollte man am besten einmal im Monat durchführen. Man wird regelrecht erstaunt sein wie schnell die Gerüche beseitigt werden.

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Was auch hilft ist einen Entkalker regelmäßig zu nutzen. Auch auf diese Weise können unangenehme Gerüchte unterbunden werden. Das Mittel beugt nicht nur Kalk vor, sondern besitzt auch eine desinfizierende Wirkung. Hat man keinen Entkalker zur Hand, so kann auch Essig verwendet werden. Dazu gibt man eine halbe Flasche Essig in die Waschtrommel und führt einen Koch-Waschgang vor. Natürlich sollte man während dieses Waschganges keine Kleidung reinmachen. Anschließend sollten auch hier dann die Bakterien abgetötet sein.

Viele Menschen machen auch den Fehler die Tür der Waschmaschine direkt nach dem Waschvorgang zu schließen. Dadurch bleibt nämlich mehr Wasser in der Waschmaschine, weil es nicht richtig verdunstet. Es lohnt sich daher die Tür immer ein bisschen offen zu halten.

Hilft Natron, wenn die Waschmaschine stinkt

Was das Natron angeht, so handelt es sich hier um ein wahres Wundermittel, welches im Haushalt vorzufinden ist. Wenn nämlich eine Waschmaschine stinkt, so sind viele Bakterien und Pilze dafür verantwortlich. Diese machen sich im Innenraum der Waschmaschine breit und verursachen viele unangenehme Gerüche. Vorteilhaft ist die Tatsache, dass was Wunderhausmittel Natron diese üblen Gerüche sehr schnell beseitigen kann.

Dazu gibt man einfach 50 Gramm Natron-Pulver mit 50 ml Essig-Essenz in eine Waschmaschine und führt einen normalen Waschvorgang durch. 50 Gramm Natron werden direkt in die Waschmittel-kammer gestreut und Essig wird in die Waschkammer gegeben. Der Waschvorgang sollte dann bei einer Temperatur bei 60 Grad mindestens durchgeführt werden. Natron wirkt in dieser Hinsicht sehr fungizid und geruchsneutralisierend. Nachdem dieser Waschvorgang durchgeführt worden ist, sollte die Waschmaschine überhaupt nicht mehr stinken.

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Wenn die Waschmaschine stinkt – wie reinigen?

Um die Waschmaschine richtig zu reinigen gibt es mehrere Wege. Zunächst bietet es sich an sämtliche Gummidichtungen gründlich auszuwischen. Diesbezüglich sollte man auch darauf achten, dass man die kleinen Nischen und Rillen innerhalb dieser Gummidichtungen richtig reinigt. Weiterhin kann es auch Sinn machen das Waschmittel- und Weichspülerfach richtig auszuwischen. Und hartnäckige Rückstände entfernt man mit etwas heißem Wasser.

Das Flusensieb ist leider ein Ort, wo sich viele Verschmutzungen und Haare ansammeln. Das Flusensieb muss daher gründlich gereinigt werden. Wie man das am besten macht, erfährt man in der Gebrauchsanleitung des Herstellers der Waschmaschinen. Und wenn sich Restwasser angesammelt hat, so entfernt man dies mit einem kleinen Schlauch. Dieser kleine Schlauch sollte hinter der Blende der Maschinen zugänglich sein.

Die Bedienungsanleitung der Waschmaschine gibt dazu weitere Hinweise. Alternativ kann man direkt beim Hersteller nachfragen, wenn man sich unsicher ist. Wenn sich in der Waschmaschine Kalt abgelagert hat, dann kann man auch einen Entkalker verwenden. Alternativ bietet es sich auch an Essigessenz in das Spülfach zu geben. Anschließend startet man einen Waschvorgang ohne Wäsche natürlich. Und wenn der Waschvorgang beendet ist, sollte man die Waschtür ein wenig offenlassen, damit das Wasser verdunstet. Und schließlich kann bei als Letztes noch einen leeren Waschvorgang durchführen. Auf diese Weise werden selbst die übelsten Gerüche beseitigt.

Natürlich muss man nicht immer nur abwarten, bis sich die Gerüchte erst breitmachen. Vielmehr sollte man bereits im Vorfeld agieren, damit keinerlei Bakterien die Chance haben üble Gerüche zu verursachen.

Damit man also richtig vorbeugt, gilt es sich für jeden Waschganz richtig zu sensibilisieren. Das heißt, dass entsprechende Maßnahmen gemacht werden müssen nachdem der Waschgang erledigt ist. Das heißt natürlich auch, dass man nach dem erledigten Waschgang einfach die Wäsche rausnimmt, und denkt, dass alles erledigt ist. Vielmehr sollte man nach jedem Waschganz die Türdichtung trocknen.

In der Mitte der Mulde bilden sich ganz schnell Bakterien, weil dort sich ganz schnell ausstehendes Restwasser bildet. Wenn man also die Maschine immer sauber haben möchte und jeglichen Gestank im Vorfeld unterbinden will, dann sollte man gleich daran denken. Weiterhin kann es Sinn machen die Tür sowie das Waschmittelfach nach dem Waschvorgang einfach offen zu lassen.

Auf diese Weise kann die Restfeuchte verdunsten. Das muss natürlich nicht heißen, dass man beides so weit offenstehen haben muss, dass jeder darüber stolpert. Es reicht aus die Ladetür sowie die Schublade ein kleines bisschen offen zu halten. Dadurch tut man der eigenen Waschmaschine einen sehr großen Gefallen und gewährleistet, dass sich kein Gestank bildet.

Weiterhin macht es auch Sinn einen Kochwaschganz einzuschieben. Das beste Klima für die Bildung von Bakterien ist ein Waschvorgang mit nur 30 oder 40 Grad. Es ist somit die Hitze, welche das beste Mittel für die aktive Bekämpfung gegen Bakterien und Geruch ist. Die Wichtigkeit dieses leeren Waschvorganges hatten wir ja bereits angesprochen.

Entscheidend ist in dieser Hinsicht, dass man diesen Waschvorgang einmal im Monat durchführt, oder nach jeder zehnten Nutzung der Waschmaschinen. Normalerweise sollte man in einem solchen leeren Waschvorgang keine Wäsche reinmachen. Wenn man aber gerade weiße Handtücher oder Badetücher hat, die gewaschen werden müssen, so wird es keine Probleme bereiten, wenn man diese mit in den leeren Waschvorgang gibt.

Natürlich ist es auch unbedingt erforderlich, die Waschmaschine regelmäßig zu entkalken. Dadurch wird nämlich die Grundlage für die Bakterienbildung verhindert. Damit der Gestank auch wirklich unterbunden wird, kann man dem Waschmittel etwas Entkalker beimischen. Hat man gerade keinen Entkalker zur Hand, so kann man auch Essig verwenden. Dieser Vorgang ist in regelmäßigen Abständen durchzuführen. Das Gleiche gilt für die anderen aufgeführten Methoden.

Auch sollte man nicht vergessen die Waschmittelschublade in regelmäßigen Abständen zu säubern. Das gleiche gilt für das Flusensieb. Hier bilden sich organische Rückstände, die unbedingt beseitig werden müssen. Wenn die Ablagerungen zu hartnäckig sind, dann muss man heißes Wasser dazunehmen.

Falls es dazu kommen sollte, dass sich immer wieder Restwasser am Boden der Waschmaschine ansammelt, dann sollte man dieses Restwasser unbedingt monatlich ablaufen lassen. Genaueres dazu findet man in der Bedienungsanleitung. Und wenn das Restwasser nicht richtig abgeführt werden kann, so bedient man sich einer Ablaufpumpe.

Grundsätzlich machen die Hersteller alles, um eine bessere Effizienzklasse der Waschmaschinen zu ermöglichen. Dazu werden für den Energieverbrauch die Waschtemperaturen gesenkt. Testmessungen haben ergeben, dass bei den 60 Grad-Programmen, nur noch Wasser verwendet wird, welches eine Temperatur von 50 Grad aufweist.

Durch diese niedrigeren Temperaturen kommt es zum sogenannten energiesparenden Kaltwaschen. Und dies bildet leider auch die perfekte Umgebung für die Bildung von Keimen und Bakterien. Jeder Waschmaschinenbesitzen ist daher dazu angehalten sich intensiv damit auseinanderzusetzen, wie Gerüche und Bakterien nicht nur im Anschluss eines Waschvorganges bekämpft werden können, sondern auch davor.

Welche Waschmaschinenreiniger gibt es, wenn die Waschmaschine stinkt

Die Waschmaschine ist ein Gerät, welches mittlerweile fast täglich eingesetzt wird. Um die Bildung von Gerüchen und Bakterien zu verhindern, müssen unbedingt Waschmaschinenreiniger eingesetzt werden. Die typischen Anbieter derartiger Mittel sind Miele, Europart, Xavas und Sagrotan.

Diese Reiniger findet man in jedem Supermarkt oder Baumarkt. In der Regel besitzen diese Waschmaschinenreiniger ein Gewicht von 200 Gramm, und können als Pulver oder Flüssigkeit in die Waschtrommel oder Einspülkammer eingeführt werden. Dieses Mittel nutzt man am besten ein bis dreimal im Jahr. Vorteilhaft ist, dass diese Mittel eine effektive Grundreinigung gewährleisten, eine hygienische Sauberkeit versichern und jegliche Fette, Bakterien und sonstige Rückstände entfernt. Dadurch können Gerüche auf einfach Art und Weise entfernt werden.

Was tun mit Hausmitteln wenn die Waschmaschine stinkt

Wenn die Waschmaschinen anfängt zu stinken, dann sollte man natürlich die entsprechenden Hausmittel verwenden. Sehr beliebt ist das Zaubermittel Speisenatron, welche sich in jedem Haushalt befinden sollte. Es eignet sich als Geruchskiller und als Waschkraftverstärker für die Waschmaschine. Auch das Haushalsmittel Nummer eins, Essig, eignet sich, um den Gestank gezielt zu unterbinden.

Warum stinkt die Waschmaschine

Es kann mehrere Gründe geben, dass die Waschmaschine stink. Wenn dieser Fall eintrifft, dann ist wirklich Panik angesagt. Denn eine stinkende Waschmaschine wirkt sich einfach nachteilhaft aus auf den Haushalt und die Einstellung der betroffenen Personen. Man stelle sich mal vor, dass es einfach unangenehm ist eine stinkende Waschmaschine zu haben. Noch schlimmer ist es, wenn man nicht weiß, was zu tun ist.

Eine ist sicher. Wir kaufen uns ein Waschmittel, was in der Regel auch gut riecht. Normalerweise sind dies Blüten und Sommer, wonach wir riechen wollen. Zumindest betrifft dies die gewaschene Wäsche. Meistens ist der Gestank eine Folge von den vielen Sparprogrammen oder Niedrigtemperaturen, die von vielen Herstellern angestrebt werden.

Die niedrigen Temperaturen sind die häufige Ursache dafür, dass Keime und Bakterien entstehen. Erst, wenn ein Waschvorgang bei 90 Grad durchgeführt wird, werden Bakterien auch wirklich abgetötet. Daher bietet es sich auch einen solchen leeren Waschvorgang einmal im Monat zu machen. Auf diese Weise kann sichergestellt werden, dass sämtliche Bakterien abgetötet werden.

 

Kann ich Essig verwenden, wenn die Waschmaschine stinkt

Auch Essig wirkt sehr effektiv, wenn es um eine stinkende Waschmaschine geht. Natron in Verbindung mit Essig ist ungemein effektiv gegen jegliche Form von Bakterien und Keimen. Es wird also 50 ml Essig-Essenz in eine Waschmittel-Kammer gegeben. Zusätzlich verwendet man 50 g Natron-Pulver, welches man in die Waschtrommel gibt. Anschließend wird ein Waschvorgang durchgeführt bei mindestens 60 Grad. Bei dieser Temperatur wird sichergestellt, dass die Bakterien und Keime abgetötet werden.

Was tun, wenn die Waschmaschine verbrannt riecht

Wenn eine Waschmaschine verbrannt riecht, dann ist hier nicht zu spaßen. Es muss sofort gehandelt werden. Zunächst ist die Waschmaschine unverzüglich vom Stromnetz zu trennen. Dann sollte man auch die Sicherung ausmachen. Auf keinen Fall darf die Waschmaschine weiter in Betrieb gesetzt werden.

Dann muss überprüft werden, ob der Geruch von der Waschmaschine kommt, oder der Geruch aus der Steckdose kommt. Hier kann nämlich schon entschieden werden, ob man einen Waschmaschinen-Reparaturdienst braucht, oder einen Elektriker. Wichtig ist, dass man in beiden Fällen nicht selbst den Versuch unternehmen sollte auf eigene Faust zu handeln. Dies kann nämlich sehr gefährlich sein.

Sollte es dann so sein, dass die Waschmaschine kaputt ist, dann sollte man sich einen ersten Überblick verschaffen, um die Kosten abschätzen zu können. Auf keinen Fall sollte man aber weiterhin versuchen die Maschine zu öffnen, wenn sie noch an das Stromnetz gekoppelt ist. Dies ist lebensgefährlich.

Im Innenraum der Maschine sollte man auf verschmorte Steckerkontakte achten. Auch schwarze Spuren oder weitere Anzeichen von Überhitzung sollten hier berücksichtigt werden. Wenn der Geruch vom Motor der Waschmaschine kommt, dann muss man davon ausgehen, dass die Kosten für die Reparatur hoch werden.

Eine Überhitzung der Waschmaschine kann passieren, wenn nicht alle Transportsicherungen bei einer neuen Maschine entfernt worden sind. Auf keinen Fall sollten derartige Teile in der Maschine zurückgeblieben sein.

Warum riecht meine Waschmaschine nach Gummi

Wenn die Waschmaschine plötzlich nach Gummi riecht, dann kann es gut sein, dass etwas in der Waschmaschine verbrannt ist. In diesem Fall sollte man ähnlich vorgehen wie im vorherigen Abschnitt beschrieben ist. Zunächst die Maschine vom Netz trennen und dann das eigentliche Problem isolieren, aber auf keinen Fall die Maschine weiternutzen, wenn diese noch am Netz ist. Verschmorte Steckerkontakte oder hinterbliebene Transportsicherungen können dazu führen, dass die Waschmaschine plötzlich nach Gummi riecht.

Waschmaschine stinkt was tun
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