Brandschutz im Handwerk: Wer ist verantwortlich?

Die Verantwortlichkeit im Brandfall

Brandschutz im Handwerk: Wer ist verantwortlich?
Brandschutz im Handwerk: Wer ist verantwortlich?
Viele Handwerksbetriebe kennen das Problem, denn neben einer guten Arbeitsmoral ist auch die Sicherheit von Mitarbeitern wichtig. An erster Stelle steht für viele daher der Brandschutz. Je nach Gebäude wird dieser unterschiedlich ausgeführt. Sein Ziel sollte sein, bei entstehenden Bränden möglichst wenig weiterführende Gefahrenquellen zu erzeugen oder einen entstehenden Brand von Anbeginn zu ersticken.

Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass der Brandschutz fachgerecht ausgeführt wird. Eine Person mit Verantwortung sollte deshalb in diesem Bereich in puncto Sicherheit ausgebildet sein und ihn überwachen. Doch wer ist eigentlich verantwortlich für den Brandschutz?

Mensch und Material im Brandfall schützen und die Wirtschaftlichkeit von Firmen gewährleisten

Inmitten der Hauptstadt eine Handwerksfirma zu leiten kann in manchen Fällen recht kompliziert sein. Stets muss ein Auge auf die neuesten Technologien geworfen werden, damit die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens gewährleistet ist.

Es gilt kompetente Arbeitskräfte einzustellen und zudem eine neue Generation auszubilden. Daneben stehen zahlreiche Vorschriften im Raum, die Firmen einzuhalten haben. Hier ist es nicht schwer, kurzfristig den Überblick zu verlieren. Damit die Sicherheit gewährleistet wird, existieren nicht nur Vorschriften für die unterschiedlichen Maschinen im Betrieb, sondern auch für den Brandschutz in Berlin.

Wenn der Meister in die Verantwortung genommen wird: Sicherheit im Brandfall in Handwerksbetrieben

Der Bundesverband Brandschutz-Fachbetriebe e.V. oder kurz auch BBF aktualisiert regelmäßig Bestimmungen, da sich Gegebenheiten am Arbeitsplatz ändern können. Am wichtigsten hierbei ist es aber, den Brandschutz nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern ihn immer präzise im Blick zu behalten und notfalls das Wissen aufzufrischen.

Im Brandfall kann andernfalls aus einem kleinen Missgeschick ein gigantischer Schaden erwachsen, der möglicherweise das gesamte Unternehmen in den Abgrund zieht und zur Entlassung oder zur Schädigung von Mitarbeitern führt. Insbesondere der Meister ist es, der hierbei in die Verantwortung genommen wird. Er wacht über seine Mitarbeiter und kontrolliert den Brandschutz besser mehrfach als zu wenig.

Versicherungsschutz wird durch mangelhaften Brandschutz beschädigt

Ein weiterer Faktor beim Brandschutz ist der Schutz durch Versicherungen. Halten Meister im Betrieb alle Sicherheitsaspekte ein, greift im Schadensfall selbstverständlich die Versicherung. Anders sieht aus, wenn Meister den Brandschutz vernachlässigen. So kann die Versicherung je nach Situation von Fahrlässigkeit sprechen und dementsprechend eine Kostenübernahme verweigern.

Auch dies wäre für viele Betriebe das Ende der Geschäftstätigkeit, weshalb es gilt, im Vorfeld den Brandschutz in Berlin oder einer anderen Stadt fachgerecht zu erfassen und auszuführen, um solch einen Moment zu verhindern. Jedoch sind es nicht nur Beschädigungen im Betrieb selbst, die Kosten verursachen können, sondern auch solche, die durch Mitarbeiter beim Kunden entstehen, wenn Arbeiten zu einem Brandfall führen.

Brandschutz-Fachbetriebe prüfen und analysieren Sicherheitsaspekte in den Betrieben vor Ort

Eine regelmäßige Kontrolle des Brandschutzes gilt daher als die beste Lösung, langfristig die Sicherheit zu erhöhen. Meister sollten den Brandschutz so oft wie möglich überprüfen und Sicherheitshinweise auch ihren Mitarbeitern auf den Weg geben, um solchen Situationen vorzubeugen.

Der Brandschutz umfasst auch den Austausch von Feuerlöschern. Stehen diese nicht griffbereit oder sind nicht mehr funktionsfähig, kann auch hier der reguläre Brandschutz in der Firma nicht mehr gewährleistet werden. Brandschutz-Fachbetriebe analysieren zudem in Abständen, ob Unternehmen alle Voraussetzungen für die Sicherheit erfüllen und geben, ebenfalls auf Anfrage, Hinweise zu aktuellen Bestimmungen, die umzusetzen sind.

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