Haus sanieren oder gleich neu bauen?

Haus sanieren oder gleich neu bauen?
Haus sanieren oder gleich neu bauen?
Ganz gleich, wie man das eigene Heim bekommen hat, eine Frage stellt sich allen Bauherren und -herrinnen. Ist eine Haussanierung oder Neubau sinnvoll?

  • Steht im zukünftige Zuhause eine Sanierung?
  • Hilft nur ein Neubau?

Die wichtigsten Antworten auf diese Frage soll in diesem Artikel auf unserem Blog beantwortet werden. Eine Haussanierung ist immer gut zu planen.

Auf diese Kriterien sollte man achten

Im Folgenden soll auf die Kriterien genauer eingegangen werden. Auf diese sind zu achten.

Bewertung der Immobilie

Haus sanieren oder gleich neu bauen?
Haus sanieren oder gleich neu bauen?
Der wichtigste und erste Schritt, bevor Hammer und Säge rausgeholt werden, ist eine Einschätzung vom Immobilienpreis.  Hier ist die Immobilie auf die verwendete Bausubstanz zu prüfen. Die tragenden Bauelemente sind genau unter die Lupe zu nehmen. Dazu kommt die Frage ob die elektrischen, wärmenden und wassertechnischen Ausführungen in Ordnung sind. Das Ziel ist es also von einem Experten eine Einschätzung zu bekommen, ob diese ausreichend modernisiert sind. Im Anschluss an die Bewertung der Immobilie stehen viele Themen an. Welche Sanierungsmaßnahmen hinsichtlich der Wünsche stehen an. Sind zudem die rechtlichen Anforderungen und architektonischen Notwendigkeiten sinnvoll.

Sind die Bauherren noch auf der Suche nach einer passenden Immobilie oder einem Grundstück gibt es viele Möglichkeiten. Hier können Anbieter wie https://www.miete-aktuell.de/ innerhalb weniger Sekunden helfen. Mit ein paar Klicks ist das eigene Heim gefunden. So findet jeder das im Budget liegende Zuhause.

Wie groß sind die Schäden?

Bei einer Immobilien wird zwischen verschiedenen Schadensarten unterscheiden. Eine der ersten Punkte, an den viele direkt denken, ist Feuchtigkeit im Haus bei der Haussanierung. Diese ist meistens rein optischer Natur und kann zu Schimmelbefall führen. Ob die Feuchtigkeit allerdings bereits gesundheitsbeeinträchtigend ist, wird von einem Experten geschätzt.

Dann gibt es Schäden, die durch die verwendete Bausubstanz hervorgerufen werden. Baustoffe wie Asbest bergen viele Gefahren. Dadurch ist eine hohe Belastung an Schadstoffen die Folge. Gerade bei Sanierungsarbeiten vieles was vorkommen kann. Es besteht die Möglichkeit, dass Asbestfasern freigesetzt und eingeatmet werden. Hier ist die Gefahr gesundheitlich schwere Folgen zu erleiden.

Korrosionsschäden sollten ebenfalls kontrolliert  werden. Diese können an den tragenden metallenen Elementen des Hauses entstehen.

Was würde ein Umbau bzw. eine Sanierung kosten?

Die Kosten für einen Umbau oder eine Haussanierung können sehr stark variieren. Es kommt vor allem auf das Alter des Gebäudes an. Denn Häuser wie vor 70 Jahren wurden andres gebaut als heute. Die Bauherren von damals haben noch keine Energiekonzepte beachtet und so sind die Immobilien nicht ausreichend isoliert. Auch kann das Alter bei den vorher genannten Schäden eine Rolle spielen. Oftmals ist die Hausfassade nicht dick genug, die Heizsysteme kaum funktionstüchtig und die Verglasung der Fenster noch nicht verdoppelt.

Heutzutage gibt es neben wärmeeffizienten Sanierungsmöglichkeiten auch Auflagen. Diese sind seitens der Kommunen und der Bundesrepublik. Das Stichwort ist hier energetische Sanierung. Hierbei ist die Immobilie so zu modernisieren, dass der Wärmeverbrauch minimiert wird.

Zu diesen Kostenpunkten kommen die Wünsche des Auftraggebers hinzu. Womöglich sind vom Bewohner Änderungen an der Raumaufteilung oder dem Bauplan allgemein gewünscht.

Vorteile & Nachteile eines Neubaus

Ein Neubau bietet viele Vorteile. Die komplette Gestaltung entsteht nach den Vorstellungen des Eigentümers. Je nachdem wie umfangreich das Projekt ist, kann der Neubau innerhalb weniger Monate gebaut sein. Es können hierbei alle wichtigen Energieeffizienz-Standards mitberücksichtigt werden. Dies wird zukünftige Nebenkosten minimieren.

Diese Nebenkosten werden durch den modernen Neubau gesenkt. Es entstehen dafür hohe Summen beimeigentlichen Bau. Für den Star des Baus, muss ist ein Großteil der Kosten bereits im Vorfeld zu zahlen. Es lassen sich keine Kosten in Etappen wie bei einer Sanierung zahlen.

Steht der Neubau einmal, muss dieser je nach Bauart circa acht Wochen bis ein Jahr trocknen. Dies ist natürlich ein langer Zeitraum, in dem das Haus nicht ganz bewohnbar ist. Auch kann es etwas überfordernd sein, ein Haus von Grund auf neu zu bauen. Viele Entscheidungen sind zu treffen.

Vorteile & Nachteile einer Sanierung

Die Finanzierung bei einer Haussanierung kann wie bereits erwähnt in Etappen ablaufen. Dies stellt am Ende eine finanzielle Entlastung dar. Es ist definitiv bei vielen Häusern möglich. Dass eine Sanierung ausreicht, um Energiestandards zu erreichen ist bekannt. Die Wünsche des Bauherren sind zu berücksichtigen. Die Grundstruktur des Hauses kann beibehalten werden. Dies ist vor allem bei einem Erbfall oftmals der Wunsch.

Nachteilig ist allerdings, dass eine Sanierung im Vorfeld zu geplanen ist. Andernfalls tun sich oftmals noch versteckte Kosten auf. Hierfür muss also ein Experte ins Spiel kommen.

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