Tomaten auf dem Balkon – Tomatenkübel günstig und einfach selber bauen

Tomaten auf dem Balkon – Tomatenkübel günstig und einfach selber bauen
Tomaten auf dem Balkon – Tomatenkübel günstig und einfach selber bauen
Erfahren Sie wie Sie Tomatenkübel für den Balkon und Garten schnell und einfach selber bauen können. Der Clou ist es, dass es auch noch günstig ist die Kübel für Tomaten selber zu bauen.

Wann pflanzt man am besten Tomaten auf dem Balkon?

Genau wie im Garten kann man Tomaten auf dem Balkon erst pflanzen, wenn die Eisheiligen Mitte Mai vorbei sind. Tomaten sind Nachtschattengewächse und benötigen daher zum Wachsen ausreichend Wärme. Würden die jungen Pflanzen in der Nacht Frost abbekommen, dann gehen sie unweigerlich ein.

Checkliste für den Kauf von Tomatenerde

  • Art der Tomatenerde – Hier hat man hingegen die Wahl zwischen einem Fertigsubstrat als lose Ware oder gepresst. Die gepresste Erde muss vor der Nutzung erst quellen. Entscheidet man sich jedoch für Bio Tomatenerde ohne Torzusatz, kann man Kokoshumus zusetzen, um den fehlenden Torf auszugleichen.
  • Gebinde – Tomatenerde gibt es in unterschiedlichen Gebinden. Man sollte sich also vorher überlegen, wie viele Pflanzen man auf dem Balkonsetzen möchte. Vielfach reicht ein kleines Gebinde mit 50 Liter vollkommen aus.
  • Zusammensetzung des Substrates – Tomatenerde sollte jedenfalls optimal mit Mineralien durchsetzt sein. Wichtig in diesem Zusammenhang ist auch die Quellfähigkeit der Erde, die Luftdurchlässigkeit sowie die Sauerstoffversorgung. Ist dies nicht gegeben, dann beginnt die Tomatenerde schnell zu schimmeln und es siedeln sich Mückenlarven an.
  • Hochwertige Qualität – Beim Kauf von Tomatenerde sollte man schleißlich auch auf Qualität achten. Minderwertige Erde ist meist schon mit Mückenlarven durchsetzt, die sich dann ausbreiten und somit die Tomatenernte mehr oder weniger zunichte machen.
  • Jedes Jahr neu kaufen – Tomatenerde sollte man zu jeder Saison neu kaufen, da die enthaltenen Mineralstoffe sich im Laufe des Jahres zersetzen und somit die Erde nicht mehr wirklich brauchbar ist. A Tomaten Starkzehrer sind, muss immer darauf geachtet werden, dass ausreichend Nährstoffe vorhanden sind.

Empfehlenswerte Tomatendünger

Welche Produkte zu Tomatendünger empfehlen Anwender?

Die folgende Auswahl berücksichtigt indessen die 5 bekanntesten Qualitätskriterien.

  • Erfahrungsberichte
  • Bewertungen
  • Anzahl der Käufe
  • Prüfzeichen
  • Gütesiegel.

Dazu nach Preis aufsteigend sortiert.

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  • Einfache Handhabung: Gleichmäßige Ausbringung des Düngers auf dem Boden, Einarbeitung in die Erde Anschließend ausreichende Bewässerung, Einfache Dosierung dank praktischer Pelletform
  • 100% natürliche Inhaltsstoffe, Dünger für den ökologischen Landbau geeignet
  • Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.

Neuerscheinungen und Angebote im Bereich Tomatendünger

Brandneu und zudem eben erst auf dem Marktplatz erschienen. Diese Produkte sollten sie sich auf jeden Fall anschauen.

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Welcher Tomatendünger wird am häufigsten gekauft?

Eine Empfehlung ist deswegen nur so glaubwürdig wie ein verifizierter Kauf. Deshalb präsentieren wir Ihnen täglich die meistverkauften Produkte auf Amazon aus jeder entsprechenden Kategorie. Das Ergebnis zeigen wir im Folgenden in der Bestseller-Liste.

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Welche Erde für Tomaten auf dem Balkon?

Am besten gedeihen Tomaten auf dem Balkon in einer leicht sauren bis fast neutralen Erde. Der pH-Wert der Tomatenerde sollte zwischen 6 und 7 betragen. Optimal sind Werte von 6,5 bis 7 – also fast im alkalischen Bereich. Tomatenerde bekommt man in unterschiedlichen Ausführungen. Sehr beliebt ist dabei die Bio Tomatenerde, denn die kommt ohne Torfzusatz aus.

Wie dünge ich Tomaten am besten?

Wie bereits erwähnt gehören Tomaten zu den Starkzehrern und benötigen daher auch sehr viele Nährstoffe. Man kann zum Düngen auf spezielle Tomatendünger zurückgreifen, die alles enthalten, was die Tomatenpflanze benötigt. Allerdings kann man seine Tomaten auf dem Balkon auch mit Schafwolle, Pferdemist, Hornmehl, Hühnermist, Kuhmist oder Rinderdung versorgen, um den Starkzehrern immer ausreichend Nährstoffe zur Verfügung zu stellen.

FAZIT:

Nicht jeder kann einen Garten sein Eigen nennen – dennoch muss man nicht auf selbstgezogene Tomaten verzichten.

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