Asbest erkennen

Asbest richtig erkennen sowie beurteilen und richtig handeln

Premium Schutzanzug Typ 5/6 Kat. 3 entspricht EU-Richtlinie

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9.2

GESAMTBEWERTUNG

9.2/10

Positiv

  • Premium Schutzanzug
  • Einwegoverall Typ 5/6 Kat. 3
  • entspricht EU-Richtlinie für persönliche Schutzausrüstung
  • 2-Wege Reißverschluss mit Abdeckung
  • Luftdurchlässig und atmungsaktiv

Negativ

  • keine Bekannt

Wie kann man sicher Asbest erkennen? Asbest gilt als sehr krebserregend. Asbest kommt in Dachplatten oder an Fassaden vor. Das Risiko von Asbest wird von vielen Menschen unterschätzt. Eines ist sicher. Asbest  ist sehr schädlich für die Gesundheit. Insbesondere, wenn der Stoff in die Lunge gerät, kann es zu Beeinträchtigungen kommen. Asbest ist mit bloßem Auge nicht einfach zu erkennen. Viele Menschen, die sich mit Asbest beschäftigen, wissen dass Asbest eine hohe Gefahr für die Gesundheit darstellen kann.

In diesem Beitrag möchten wir den Leser über dieses Thema aufklären und wie man sich vor Asbest am besten schützt.

Was ist Asbest

Asbest ist zwar schädlich für die Gesundheit, besitzt aber viele Eigenschaften, die nützlich sind. Überraschend ist die Tatsache, dass dieser Stoff in großen Mengen verwendet wird. Bis zum Jahr 1993 wurde Asbest auch ohne Probleme genutzt. Danach aber wurde der Stoff verboten.

Asbest bezeichnet faserartige silikatische Minerale, die einen Durchmesser von bis zu 2 Mikrometer besitzen. Mikrometer ist eine Maßeinheit, die sehr klein ist. Dies wird deutlich, wenn wir uns vor Augen führen, dass 1 Mikrometer einem Tausendstel Millimeter entspricht.

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Der Stoff ist nicht brennbar und chemisch sehr beständig. Mit seiner hohen Flexibilität sowie seiner starken Bindefähigkeit, kann Asbest sehr leicht mit anderen Materialien verarbeitet werden. Durch seine vielfältigen Eigenschaften wird Asbest bei einer Vielzahl von Produkten eingesetzt. Dazu zählen nicht nur Platten für Hochbau, sondern auch Brems- und Kupplungsbeläge für Fahrzeuge, und Formmassen.

Video: Asbest erkennen

Wie erkenne ich Asbest

In den meisten Fällen findet man Asbest in Dächern, Fassaden oder Luftschächten. Asbest ist aber auch auf Carports zu finden. Dieser ist aber nicht so gefährlich und muss nicht wirklich entfernt werden. Es wird aber gefährlich, wenn Asbest nicht erkannt wird oder keine ausreichenden Schutzmaßnahmen getroffen werden. Es gibt also festgebundenen Asbest und auch diesen, der sich im Haus befindet.

Dieser ist weitaus gefährlicher als der fest gebundene, weil er Fasern abgibt. Weiterhin findet man Asbest in Fliesenkleber, Fensterkitt oder im Fußbodenkleber. Ein Laie wird kaum in der Lage sein ihn eindeutig zu identifizieren. Experten zufolge ist der Asbest selbst im Putz oder in Spachtelmassen vorhanden.

Neueren Analysen zufolge ist Asbest aber auch im Flächenspachtel zu finden. Davon sind besonders Putze betroffen, die eine hohe Reißfestigkeit zu erfüllen haben. Beispiele sind Heizungsnischen, Fensterlaibungen und Türanschlüsse.

Der Gesamtverband Schadstoffsanierung geht davon aus, dass ein Viertel der vor 1995 entstandenen Gebäude Spachtelmasse oder Fliesenkleber mit Asbest besitzen.

Im Folgenden gehen wir genau darauf ein wie man Asbest erkennt. Der Leitfaden hilft jedem Nutzer sich vor Asbest zu schützen.

Merkmal Stichtag

Ein sehr wichtiger Orientierungspunkt ist das Einbaudatum. Wir haben bereits darauf hingewiesen, dass die Nutzung von Asbest sei 1993 verboten ist. Diese Regel findet man in der Gefahrstoffverordnung, die kurz als „GefStoffV“ bezeichnet wird. Es gibt einige Produkte mit Asbest, die schon lange vorher nicht mehr benutzt werden dürfen. Beispielsweise ist Spritzasbest sei 1979 in Westdeutschland verboten. Wenn einem das Baujahr bekannt ist, dann kann man eindeutig feststellen, ob die Materialien wirklich Asbest besitzen. Selbst Produkte, die vor dem Stichtag hergestellt wurden sind, sind unbedenklich.

Merkmal Farbe

Ein weiteres Merkmal ist die Farbe. In der Regel ist Asbest grau. Reinen Asbest findet man am Kamin und Ölöfen. Es wird zum Abdichten von Türen und Anschlüssen genutzt. Graues Asbest ist oft in alten Dämmungen zu finden. Es ist aber nicht ungefährlich, denn die Fasern haben keine Probleme einfach in den Luftkreislauf zu kommen und die Lungen von unschuldigen Menschen zu beeinträchtigen.

Die leicht gräuliche Farbe weist in der Regel immer darauf hin, dass Asbest vorhanden ist. Dagegen hat eine hochglänzende Oberfläche oder weiße Fensterbank nie Asbest. Es gilt also sich nach diesen Merkmalen umzuschauen, um seine und die Gesundheit der ganzen Familie zu schützen. Wir betrachten es als Pflicht den Leser und Interessenten über dieses Thema aufzuklären, damit er sich langfristig und effektiv schützen kann.

Merkmal Gebundenheit

Die Bindung stellt ein weiteres Merkmal dar, wie gefährlich das betroffene Material ist. Schwach gebundenes Asbest ist weniger konsistent. Dadurch gelangen die Fasern schneller in die Luft, selbst wenn sie nicht in Zusammenhang mit anderen Materialien stehen. Das gleiche gilt für Materialien, die nur aus Asbest hergestellt worden sind. Da es hier nur wenig Zusammenhalt gibt, gelangen die schadhaften Fasern leichter in die Luft.

Asbest kommt auch in Dachplatten und Wandverkleidungen vor. Die Gefahr für die Gesundheit ist groß, wenn das Material verarbeitet wird. Grundsätzlich lässt sich also folgendes festhalten:

  • Isolierungen und Dichtungen: Schwache Bindung
  • Ofen, Her und Dämmmaterial: Asbest
  • Eternitplatten und Wandverkleidungen: Starke Bindung

Mineralwolle

Viele Menschen denken, dass Asbest in Mineralwolle vorhanden ist. Die Wahrheit ist aber, dass in diesem Material auch Stoffe enthalten sind, die zwar kein Asbest besitzen, aber krebserregend sind. Fachleute, die sich um die Entsorgung kümmern, gehen mit Mineralwolle daher genauso um wie mit asbesthaltigen Produkten.

Produkte, die Asbest enthalten

In diesem Abschnitt geben wir einen Überblick über die asbesthaltigen Produkte. Wir wollen darauf hinweisen, dass selbst in einem alten Küchenherd oder in einem Bügeleisen Asbest vorhanden sein kann. Ob man es glaub oder nicht. Das Gerät muss aber Anfang der neunziger Jahre gekauft sein.

Elektrische Geräte entwickeln eine gewisse Hitze. Und selbst ein Bügelbrettbezug besitzt Asbest in der Abschirmung. Auf der anderen Seite ist dies unbedenklich. Denn solange man das Gerät nicht öffnet, kann auch kein Asbest entweichen. Und weiterhin ist kaum damit zu rechnen, jemand über ein Bügeleisen verfügt, welches über 20 Jahre alt ist.

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Asbest kann also in folgenden Produkten vorkommen:

  • Abwasserrohre
  • Fensterbank
  • Spritzputz
  • Asbestwolle
  • Dachplatten
  • Bodenplatten
  • Elektrische Heizgeräte
  • Blumenkästen
  • Wandverkleidungen im Außenbereich

Wir haben einige Produkte genannt, wo Asbest vorkommen kann. Diese Tipps sollten ausreichend sein, um Asbest eindeutig zu identifizieren. Wenn man aber keine alten Geräte verfügt und sich stets das neueste Produkt kauft, so kann man auch nichts falsch machen. Die meisten Geräte sind zertifiziert und stellen keine Gefahr für die Gesundheit dar.

Schließlich ist es auch wichtig sich richtig zu schützen. Man sollte sich aber auch nicht verrückt machen. Es gibt Unternehmen, die bei der Sanierung richtig kassieren wollen. Daher sollte man die Eternitplatten richtig überprüfen. Wenn diese nach 1993 angebracht worden sind, dann besteht auch kein Grund eine teure Entsorgung für Asbest in Anspruch zu nehmen.

Warum ist Asbest krebserregend

Wir hatten jetzt einige Fakten dargestellt, was Asbest ausmacht und wie man diesen so gefährlichen Stoff erkennen kann. Doch warum ist Asbest so gefährlich? Schließlich handelt es sich hier um einen ganz normalen Stoff wie jeder andere auch. Gehen wir dieser Frage auf den Grund.

Eines ist sicher. Asbest ist ein krebserregender Stoff und gefährlich. Auf keinen Fall sollte man daher Asbest unterschätzen. Asbest besitzt die Eigenschaft sich in feine Fasern aufzuteilen. Diese spalten sich der Länge weiter auf und können viel leichter eingeatmet werden. Die Lunge nimmt diese eingeatmeten Fasern auf, die Fasern gelangen in den Organismus und beschädigen das Gewebe. Es kommt zu einer Asbestose. So wird die Lungenverhärtung bezeichnet, die auch eine Berufskrankheit darstellt.

Das Schlimme ist, dass die Erkrankung ein schleichender Prozess ist. Von der Zeit vom Einatmen von Asbest bis zur Erkrankung können ganze 30 Jahre vergehen. Während dieser Zeit wird die betroffene Person nichts fühlen. Atmet die betroffene Person Asbest sein, so können schwere Schäden in der Lunge hervorgerufen werden. Dadurch entsteht Lungenkrebs, Kurzatmigkeit, Asthma und Asbestose. Natürlich treten diese Symptome nicht alle auf einmal auf.

Durch die Existenz von Asbest ist aber noch keine Gefahr vorhanden. Die wahre Gefahr kommt erst zustande, wenn die betroffene Person intensiv mit Asbest arbeitet. Die größte Gefahr ist vorhanden, wenn sich die betroffene Person nicht ausreichend schützt. Die Belastungen im Alltag sind ungefährlich. Gefährlich ist aber Staub, den man nicht sieht, und welcher leicht in die Lunge gerät. Hier ist es wichtig vorzeitig Maßnahmen zu treffen. Beispielsweise kann eine Maßnahme darin bestehen keine Löcher mehr in das Material zu bohren, wo man Asbest vermutet. Auch eine Atemschutzmaske kann Abhilfe schaffen.

Warum wurde Asbest verbaut

Asbest ist ein hoch gefährlicher Stoff. Doch warum wird Asbest überhaupt verwendet bzw. warum wurde dieser Stoff in der Vergangenheit bis 1993 in Anspruch genommen? Dafür gibt es einen Grund.

Asbest wurde seit dem Jahr 1930 so stark in Anspruch genommen, dass der Verbrauch bei 4,4 Millionen Tonnen lag. Dieser Wert bezieht sich auf die Jahre 1950 bis 1985. Der Stoff wurde zu weit mehr als 3.000 Produkten weiterverarbeitet. Die vergangenen Jahre zeugen von einer hohen Nutzung in der Herstellung von Baustoffen. Die Jahre 1960 bis 1970 umfassen eine hohe Nutzung von Asbest.

Um die Nutzung und Wichtigkeit von Asbest zu verstehen, müssen wir einen kleinen Abstecher in die Vergangenheit machen. Asbest wurde wie die Historie aufzeigt, bereits im dritten Jahrhundert vor Christus verwendet. Die Nutzung findet seinen Ursprung in Athen, wo die Flamme auf der Akropolis einen Docht besitzt, der aus Asbest besteht.

Im 19. Und 20. Jahrhundert fand der Stoff eine ernsthafte Anwendung in den 1820er Jahren. Der Stoff wurde verwendet, um Kleidung für die Feuerwehr herzustellen. Es kamen ein wenig später Anwendungen dazu wie feuerfeste Dächer und Wärmedämmungen.

Der Österreicher Ludwig Hatschek, Besitzer eine Astbestfirma, erhielt sogar ein Patent für die Herstellung von Asbest. Anschließend wurde Asbest verwendet, um verschiedene Produkte wie Faserzement, Rohre, und weitere Produkte herzustellen. Im zweiten Weltkrieg wurde Asbest in Anspruch genommen, um Postsäcke, Getränkefilter, Zahnpasta und Fallschirme herzustellen. Asbest fand also Nutzung in den verschiedensten Bereichen.

Mit der zunehmenden Nutzung aber wurden auch die Gesundheitsgefahren entdeckt. Im Jahr 1900 wurde die Krankheit Asbestose entdeckt, welche Asbest hervorruft. Im Jahr 1943 wurde Lungenkrebs als Folge von Asbest anerkannt. Es hat einige Jahrzehnte gedauert, bis Asbest als gesundheitsgefährdend anerkannt wurde und schließlich verboten wurde.

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Wo kommt Asbest vor

Problematisch ist die Tatsache, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass Asbest in Dachplatten oder in Fassaden vorkommt. Asbest ist mittlerweile verboten, wurde aber in der Vergangenheit eingesetzt. Entsprechend ist die Möglichkeit groß, dass noch einige alte Gebäude vorhanden sind, die vor dem Verbot von 1993 gebaut worden sind.

Entsprechend sollte man sich auch mit dieser Thematik auseinandersetzen. Beispielsweise ist ein Umzug in altes Gebäude, welches vor 1993 gebaut worden ist, nicht wirklich sinnvoll. In Häusern, die zwischen 1960 und 1990 gebaut worden sind, ist die Gefahr von Asbest sehr hoch.

Besonders Putze besitzen Asbest. Putze mit hoher Reißfestigkeit besitzen Putze, die in Heizungsnischen, Fensterlaibungen verbaut worden sind. Damit man sich aber nicht in Gefahr bringt, sollte man einen Fachmann befragen. Dies ist besonders ratsam und zu empfehlen. Es muss sich dabei nicht um einen komplette Sanierung handeln.

Der Einbau einer neuen Heizung oder das Installieren einer neuen Elektroanlage sollte Grund genug sein, um eine Asbestprüfung durchzuführen. Wenn sich Zeichen für eine Belastung von Asbest finden, so müssen diese ausgewertet werden. Auf diese Weise schützt sich auch der Hausbesitzer vor eventuellen Schadenersatzforderungen. Es heißt ja auch, dass der Eigentümer für sein Haus und für die Gesundheit seiner Mitbewohner verantwortlich ist.

Asbestprodukte müssen von einer Fachfirma ordnungsgemäß entfernt werden. Heimwerker dürfen so was nicht machen, da die gesundheitlichen Gefahren zu hoch sind. Es gelten sehr strenge Schutzmaßnahmen, die in der Gefahrstoffverordnung und der Technischen Regel TRGS 519 niedergeschrieben sind. Eine Firma muss staatlich geprüfte Leute verfügen, die derartige Behandlungen durchführen können. Für Privatleute ist das eigenständige Entfernen von Asbest verboten.

Kein Wunder, denn es handelt sich um tödlichen Leichtsinn, wenn der Bauherr eigenständig den Asbest entfernen will nur um Geld zu sparen. Ist nämlich Asbest vorhanden, und es wird gesägt, gebohrt und geschliffen, so werden viele Fasern in die Luft freigesetzt. Diese gelangen in die Lunge der betroffenen Menschen und beschädigen das Innengewebe. Auch wenn Fußbodenplatten herausgerissen werden. Kann Asbest freigesetzt werden.

Selbst das Absägen einer Fensterbank kann die Luft der Wohnung beeinträchtigen. Daher ist es auch kein Wunder, dass für die Arbeit mit Asbest strengste Vorsichtsmaßnahmen gelten. In speziellen Fällen muss der gesamte Bereich isoliert werden. Dies kann sogar soweit gehen, dass Schleusen angebracht werden müssen und die betroffenen Person nach der Arbeit sich duschen müssen und die Kleidung wechseln müssen. Schutzgeräte wie Vollschutzanzug und Atemschutzgerät sind natürlich Pflicht.

Warum wird Asbest nicht mehr verwendet

Asbest ist gefährlich und krebserregend. Asbest ist nicht zu unterschätzen. Der Stoff enthält krebserregende Fasern, die sich in der Länge aufspalten und in die Lunge geraten. Asbestfasern zerstören das Gewebe und rufen Krebs bei der betroffenen Person hervor. Asbest ruft eine Erkrankung hervor, die sich schleichend bei der betroffenen Person bemerkbar macht.

Erst nach 30 Jahren können sich Lungenkrebs, Kurzatmigkeit, Asthma und Asbestose bemerkbar machen. Die reine Existenz von Asbest ruft noch keine langzeitschädlichen Folgen hervor. Erst die intensive Arbeit mit Asbest ruft signifikante Gefahren hervor. Daher ist es auch kein Wunder, dass die betroffene Person sich niemals eigenständig mit der Entsorgung von Asbest auseinandersetzen sollte.

Die fachgerechte Entsorgung sollte man Spezialisten überlassen. Sehr gefährlich ist der Staub, der so klein ist, dass er für das Auge nicht erkennbar ist. Er gerät leicht in die Lunge rein und stört den Kreislauf. Die Gefahren von Asbest haben sich erst nach einiger Zeit bemerkbar gemacht. Denn in der Vergangenheit wurde Asbest vielfältig genutzt, um viele Baustoffe herzustellen. Asbest war in der Vergangenheit sogar sehr beliebt. Erst im Jahre 1993 wurde der Stoff verboten.

Muss ich Asbest bei den Behörden melden

Die Europäische Kommission hat die Asbestrichtlinie 2009/148/EG verabschiedet, die die Bestimmungen für den Schutz von Arbeitnehmern enthält. Gemäß diesen Richtlinien ist Asbest eine sehr gefährliche Substanz, die in Gebäuden zu finden ist. Das Einatmen ruft schwere Erkrankungen hervor wie Krebst. Die verabschiedeten EU-Vorschriften beziehen sich auf sämtliche Aktivitäten, wo der Arbeitnehmer Staub ausgesetzt ist.

Dies ist auch mit der Pflicht verbunden jegliche Arbeit mit Asbest bei der zuständigen Behörde zu melden. Die Gesundheit der Arbeiter muss vor einer erstmaligen Aussetzung von Asbest kontrolliert werden. Die Kontrolle muss alle 3 Jahre wiederholt werden, solange die Personen Asbest ausgesetzt sind. Weiterhin muss der Arbeitgeber ein Verzeichnis führen, wo alle Personen aufgelistet sind, die mit Asbest in Berührung kommen.

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