Syphon Shop

Siphon für Waschtisch | Röhrengeruchsverschluss in 1 1/4 x Ø 32 mm | chrom | Geruchsverschluss für Waschbecken | höhenverstellbar | mit Wandrosette | Metall | 22118 4
  • ➤ RÖHREN-SIPHON: Schließen Sie mit diesem Röhrengeruchsverschluss mühelos Ihren Waschtisch-Ablauf an den Wandablauf an. Das klassisch geformte Modell in S-Form macht sich gut unter Ihrem Waschtisch.
  • ➤ GERUCHSVERSCHLUSS: Dieser Standard-Geruchsverschluss verhindert zuverlässig, dass unangenehme Gerüche aus dem Abfluss kommen. Dafür sorgt das Sperrwasser im Ablaufbogen.
  • ➤ METALL IN CHROM: Als besonders langlebig erweist sich der Ablauf dank der Verarbeitung aus hochwertigem Metall. Das Modell lässt sich zudem auseinanderbauen, sodass Sie mühelos Blockaden lösen oder das Innere reinigen. Für ein strahlendes Äußeres sorgt das Chrom-Finish, das gleichzeitig vor äußeren Einflüssen schützt.
LOBENSWERK Siphon für Küchenspüle mit flexiblem Ablaufschlauch - 100% Wasserdicht - Röhrensiphon mit einem Geräteanschluss + Anschlussdichtungen
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Verstellrohr | 1 1/4 x 200 mm | Chrom
  • Verstellrohr für Waschtisch-Geruchsverschlüsse
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Verstellrohr für Geruchsverschluss | Tauchrohr für Spülengeruchsverschluss | Kunststoff | Küchenspüle | 1 1/2 x 40 x 200 mm
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Syphon kaufen im Shop

Ein Siphon ist ein Wasserabflussrohr, welches sich unterhalb eines Waschbeckens befindet. Ein Siphon dient weiterhin als Geruchsverschluss. Man unterscheidet beim Syphon zwischen Röhrensiphon und dem Flaschensiphon.

Bei einem Röhrensiphon ist das Abflussrohr s- oder u-förmig gebogen. Weiterhin ist die Biegung mit Wasser gefüllt. Auf diese Weise wird verhindert, dass Gase in den Raum dringen. Bei dem Flaschensiphon verläuft das Ablaufrohr in einen Behälter, wo ebenfalls Wasser vorhanden ist. Das Wasser verhindert, dass in der Küche oder im Bad ein unangenehmer Geruch entsteht. Aufgrund seiner geringen Bautiefe sieht der Flaschensiphon besser aus.

Was ist beim Kauf von einem Syphon zu beachten?

Die häufigste Anwendung eines Syphons ist der Geruchsverschluss. Ein Syphon kann nicht nur den Austritt von Gasen bei Abwasserleitungen, sondern auch bei Waschbecken, Toiletten, Ausgüssen und Gullys verhindern. Dies ist sehr wichtig, da ansonsten übelriechende Gase in das Gebäude eindringen. Dabei muss aber die Voraussetzung gegeben sein, dass kein Unterdruck entsteht.

Fakt ist, dass man für Bad und Küche unbedingt einen Syphon braucht. Ein Syphon wird an einem Abwasserrohr befestigt. Auf diese Weise wird ein optimales Klima gewährleistet. Dabei muss es aber nicht immer so sein, dass ein Syphon immer gleich aussieht. Mit dem richtigen Syphon kann man in Bad oder Küche auch für die entsprechenden Akzente sorgen.

Eine gute Frage ist, wie man die Syphone unterscheidet. Dies soll im Folgenden genauer dargestellt werden:

Wie unterscheiden sich Syphons?

Die klassische Form eines Syphons ist der Röhrensiphon. Das Wasser bleibt hier in einem u-förmigen gebogenen Rohr stehen. Dieser Syphon ist für Standard- bis große Waschbecken geeignet. Beim Flaschensyphon findet man ein Ablaufrohr vor, welches in einem Gefäß mündet. Hier sammelt sich das Wasser. Auf diese Weise kann viel Platz gespart werden. Diese Form von Syphons eignen sich sehr gut für Gäste-WCs. Darüber hinaus gibt es noch den Tassensyphon. Es handelt sich hier um einen anderen Begriff für Flaschensyphon.

Wo wird ein Syphon verwendet?

Ein Syphon ist Bestandteil eines jeden Sanitärsystems. Das heißt aber nicht, dass er langweilig aussehen muss. Klar ist natürlich, dass der Syphon sich unterhalb des Waschbeckens befindet. Trotzdem gibt es den Syphon heute in unterschiedlichen Ausführungen. Moderne Bäder besitzen einen Syphon, der schick aussieht und mit der Badinneneinrichung harmoniert. Daher dürfen Syphons auch gut aussehen, damit sie in ein modernes Badambiente passen. Die meisten dieser modernen Syphons besitzen ein edles und schönes Design. Darüber hinaus können sie auch sehr einfach montiert und gereinigt werden.

Einen Syphon kann man ganz einfach selbst installieren. Die meisten Modelle erfordern nicht einmal den Einsatz von Werkzeug. Wenn man den alten Syphon abnehmen will, sollte man zunächst und dann ein Gefäß darunterstellen. Auf diese Weise kann das Restwasser besser aufgefangen werden. Anschließend kann man den neuen Syphon auch anbringen. Auch hier sollte man auf eine sorgfältige Platzierung achten.

Damit man überprüfen kann, ob der Syphon richtig angebracht ist, sollte man das das Wasser im Becken anstauen lassen und dieses dann schnell abfließen lassen. Wenn kein Wasser austritt, sollte auch alles passen. Sollte der Syphon undicht sein, so muss man sich auf die Suche nach der Ursache machen. Es ist gut möglich, dass nicht richtig fest geschraubt worden ist.

Was ist ein Syphon?

Sollte der Syphon einen unangenehmen Geruch verbreiten, ist dies möglicherweise darauf zurückzuführen, dass schon länger kein frisches Wasser durch das Abflussrohr gelaufen ist. In diesem Fall sollte man die Waschbeckenarmatur für einen längeren Zeitraum voll aufdrehen. Der Geruch sollte schon bald verschwinden. Sollte das nicht passieren, werden sich wahrscheinlich Haare im Rohr festgesetzt haben. Hier hilft dann den Syphon abzumontieren und zu reinigen.

Damit das Bad gut riecht, braucht man einen Siphon. Bei einem Siphon handelt es sich um einen Geruchsverschluss mit dem man Abwasserrohre montieren kann. Auf diese Weise sorgt man für ein angenehmes Klima im Bad.

Ein Siphon ist also ein Geruchtsverschluss an einem Ablaufsystem. Abhängig vom Einsatzort beeinflusst ein Siphon das Sperrwasser. Weiterhin befindet sich ein Siphon im Wasser. So wird das Abflussrohr verschlossen und Fäulnisgase können nicht in die Wohnung gelangen. Schlechte Gerüche möchte man im Wohnbereich vermeiden.

Wenn man den Hahn aufdreht, wird das Wasser im Siphon ausgetauscht. Damit verbunden reinigen Siphons sich selbst, vorausgesetzt man hält sie sauber.

Wie funktioniert ein Syphon?

Grundsätzlich hat ein Siphon also die Aufgabe die Luft des Innenbereiches zu schützen. Dies ist darauf zurückzuführen, dass es in der Kanalisation stinkt. Dort kommen Abwasser aus Millionen von Haushalten zusammen. Überraschenderweise stinkt es in Küchen und Badezimmern nicht. Dort ist die Luft in der Regel sehr angenehm. Grund dafür ist der Siphon.

Wasser-Ablaufstellen befinden sich in jedem Gebäude. Man findet sie am häufigsten im Bad und in der Küche. Vergessen darf man nicht die Waschmaschine. Dieses Gerät ist über ein Hauptabflussrohr an den Abwasserkanal gebunden.

Röhre sind innen hohl. Ein Abwasserrohr ist dauerhaft durchlässig. Man öffnet es ja nicht erst, wenn das Abwasser entsteht. Weiterhin gibt es im Haushalt offene Rohrverbindungen. Daher kann man die Frage stellen warum schlechte Gerüche aus der Kanalisation nur selten in die Haushalte gelangen.

Die Antwort auf diese Frage findet man in dem U-förmigen Rohsystem, welches aus Metal oder Kunststoff besteht. Man findet es unter dem Waschbecken und bezeichnet es als Röhrenspion. Allerdings besitzen nicht alle Siphons eine U-Form.

Sehr charakteristisch ist für den Siphon, dass ein Teil des Rohres dauerhaft mit Wasser gefüllt ist.

Wenn Wasser in das Waschbecken fließt, so gelangt es zuerst in die untere Biegung. Anschließend steigt das Rohr steil nach oben an. Die Flüssigkeit kann nur nach oben geraten, wenn der Wasserdruck hoch ist. Wenn man den Wasserhahn verschließt, lässt der Druck schnell nach womit ein Teil des Wassers in der unteren Biegung verweilt. Dieser Rest kann den Anstieg zum Abwasserrohr nicht schaffen, weil kein Druck durch eine nachströmende Flüssigkeit verursacht wird.

Da der untere Teil des Siphons gebogen ist, sammelt sich das gesamte Restwasser am untersten Punkt. Dadurch wird das Rohr geschlossen. Es ist also dieser Rest an Wasser, welcher verhindert, dass Gerüche aus der Kanalisation in den Wohnbereich eindringen. Den Rest bezeichnet man weiterhin als Geruchsverschluss.

Für was braucht man einen Siphon?

Ein Siphon verhindert, dass Gase und schlechte Gerüche aus der Kanalisation in den Innenbereich gelangen. In der Kanalisation sammelt sich das Abwasser von Millionen von Haushalten. Es ist nachvollziehbar, warum dort viele üble Gerüche entstehen. Diese möchte keiner in seinem Haushalt haben.

Betrachtet man eine Wohnung oder ein Haus, fällt einem sehr schnell auf, dass es in Bad und Küche niemals schlecht riecht. Die Luft ist vielmehr recht angenehm. Dies ist auf einen Siphon zurückzuführen.

Grundsätzlich gibt es in fast jedem Gebäude Ablaufstellen. Sehr häufig sind sie in Bad und in Küche anzufinden. Weiterhin sind Abwasserrohre durchlässig. Sie sind ja nicht erst zu öffnen, wenn Abwasser entsteht.

Ein Siphon sorgt dafür, dass schlechte Gerüche nur selten aus der Kanalisation in den Haushalt gelangen. Ein Siphon besteht aus Kunststoff oder Metall. Man findet ihn unter dem Waschbecken. Meistens besitzt der Siphon eine U-Form, die mit ein bisschen Wasser gefüllt ist. Dieses Restwasser sorgt dafür, dass das Rohr geschlossen ist. Dadurch verhindert der Siphon, dass Gerüche in den Haushalt gelangen.

Wie reinigt man einen Syphon?

Wenn man einen Siphon reinigen möchte, gibt es mehrere Möglichkeiten.

Die erste Option besteht darin den Siphon abzumontieren. Dazu braucht man folgende Hausmittel:

  • Rohrzange (wenn der Siphon aus Metall ist)
  • Putzlappen
  • Eimer

Zunächst montiert man den Siphon ab damit man Ablagerungen entfernen kann. Dazu stellt man unter den Siphon einen Eimer. Anschließend sollte man noch das Fenster öffnen da üble Gerüche aus dem Abflussrohr aufsteigen können.

Nun löst man den Siphon an beiden Enden. Entweder macht man das mit der Hand oder man verwendet eine Rohrzange, wenn der Siphon aus Metall besteht. Dazu legt man einen Putzlappen zwischen Zange und Überwurfmutter. Dadurch nimmt der Siphon keinen Schaden.

Nun nimmt man den Siphon ab und dreht ihn nach unten. Auf diese Weise gerät der Inhalt in den Eimer. Die Ablagerungen sollte man jetzt im Restmüll entsorgen.

Im nächsten Schritt sollte man de Siphon reinigen. Dazu hält man ihn in ein anderes Spülbecken oder man legt ihn in einen Eimer mit heißem Wasser und Spülmittel. Auf diese Weise weicht man hartnäckige Verschmutzungen ein und löst sie. Dann sollt man einen alten Putzlappen durch den Siphon ziehen und ihn auf diese Weise reinigen.

Die Dichtungen sollte man weiterhin mit einer weichen Bürste unter warmen Wasser säubern. Damit das Material nicht beschädigt wird, sollte man auf harte Borsten und aggressive Reiniger verzichten.

Am besten ist es, wenn man von oben in den Abfluss schaut. Dadurch wird man auch die letzten Verstopfungen und Ablagerungen im Rohr entfernen. Wenn das Rohr frei ist, schraubt man den Siphon wieder an. Nun lässt man Wasser durchlaufen damit die Dichtungen überprüft werden.

Die zweite Möglichkeit besteht darin den Siphon mit der Saugglocke zu reinigen. Dazu verschließt man den Überlauf des Beckens. Beispielsweise kann man dies mit einem nassen Waschlappen machen. Auf diese Weise erhöht man die Wirkung des entstehenden Über- und Unterdrucks. Anschließend lässt man warmes Wasser mit Seife in den Abfluss laufen. Nun setzt man die Saugglocke auf den Abfluss. Dieser sollte nun komplett bedeckt sein.

Jetzt lässt man Wasser in das Becken hineinlaufen. Auf diese Weise geglast beim Anheben der Saugglocke Wasser in den Abfluss. Die Saugglocke sollte man nun schnell auf und ab bewegen. Auf diese Weise entsteht Über- und Unterdruck. Die Ablagerungen werden gelockert und gelangen durch das Abflussrohr nach draußen.

Damit man bei dieser Vorgehensweise Erfolg hat, sollte man sicherstellen, dass die Saugglocke fest auf der Oberfläche liegt.

Welchen Siphon für Waschtisch?

Für den Waschtisch verwendet man idealerweise einen Siphon, welcher aus vercromten Messing besteht. Weiterhin sollte dieser Siphon passgenaue Silikondichtungen besitzen. Schließlich sollte dieser Siphon eine universale Passform besitzen. Dies heißt dass man diesen Siphon an jeden handesüblichen Abfluss anbauen kann. Um eine reibungslose Reinigung zu gewährleisten, kann man einen qualitativ hochwertigen Siphon einfach zerlegen und in nur wenigen Minuten reinigen. Auf diese Weise verhindert man verstopfte Abflüsse.

So einen Siphon bekommt man in einem speziellen Geschäft für sanitäre Anlagen. Alternativ findet man günstige Siphons bei Amazon.

Welchen Siphon am Spülbecken?

Ein hochwertiger Siphon am Spülbecken sollte folgende Eigenschaften besitzen:

  • Vercromtes Messing
  • Passgenaue Silikondichtungen
  • Universelle Passform
  • Einfacher Anbau an handelsübliche Abflüsse
  • Einfacher Abbau und Reinigung in nur wenigen Minuten:

Wie dichte ich ein Abflussrohr ab?

Zunächst wischt man die leckende Stelle sauber. Anschließend schneidet man ein kleines Stück von einer Knetmasse ab und formt einen wurstförmigen Strang. Diesen legt man wie einen Verband um das Rohr herum an die Schaustelle. Wenn man alles richtig gemacht hat, sollten keine Lücken oder Löcher entstehen. Nun wird die Knetmasse aushärten. Dies kann 24 Stunden dauern. In dieser Zeit darf kein Wasser durch das Rohr fließen.

Wie montiere ich einen Siphon?

Um einen Siphon zu montieren, geht man wie folgt vor:

  1. Alten Siphon abmontieren
  2. Eimer unter das Waschbecken stellen
  3. Neuen Siphon anbauen
  4. Neue Dichtungen an das Rohr anbringen und mit Rohrgleitmittel einstreichen
  5. Wasser durch den Siphon durchlaufen lassen und Dichtungen testen.

Auf diese Weise können keine üblen Gerüche eindringen.

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