Cola ist mehr als nur ein beliebtes Erfrischungsgetränk – sie kann tatsächlich als einfacher Helfer im Haushalt eingesetzt werden. Dank Kohlensäure und Phosphorsäure eignet sich Cola überraschend gut, um Ablagerungen im Abfluss zu lösen und leichte Verstopfungen zu bekämpfen.
Besonders bei Waschbecken oder Spülen genügt oft schon ein halber bis ein Liter, während Toiletten mit tieferen Verstopfungen mehr benötigen. Richtig angewendet, kann Cola eine umweltfreundlichere Alternative zu aggressiven chemischen Abflussreinigern darstellen.
Das Wichtigste in Kürze zu Cola im Abfluss
Cola wirkt durch Kohlensäure und Phosphorsäure gegen Ablagerungen.
In Waschbecken reichen meist 0,5–1 Liter, in Toiletten mehr.
Die Wirkung entfaltet sich am besten über mehrere Stunden oder über Nacht.
Cola kann organische Stoffe und Kalk angreifen, nicht jedoch Fett.
Kombination mit Backpulver verstärkt den Reinigungseffekt.
Kann Cola einen Abfluss wirklich reinigen?
Ja, Cola kann dank Kohlensäure und Phosphorsäure leichte Verstopfungen im Abfluss lösen. Dazu gießt man 0,5–1 Liter Cola in den Abfluss, lässt die Flüssigkeit mehrere Stunden oder über Nacht einwirken und spült anschließend mit heißem Wasser nach. So lassen sich organische Ablagerungen und Kalk effektiv entfernen.
So viel Cola zum Abflussreinigen sind nötig
Hierfür kommt es ganz auf die Art des Abflusses und die Lage einer eventuell vorhandenen Verstopfung an. Bei einer tief liegenden Verstopfung in der Toilette kann es erforderlich sein, mehrere Liter des Softdrinks zu verwenden.
Bei der Spüle oder einem Waschbecken hingegen sind 0,5 bis 1 Liter in der Regel vollkommen ausreichend. Mit dieser Menge füllt sich der unter dem Becken befindliche Siphon bereits vollständig. Hier liegt in der Regel der neuralgische Punkt, an dem Verstopfungen am ehesten entstehen. Die Cola zum Abflussreinigen kann anschließend ihre Wirkung entfalten.
So lange muss Cola im Abfluss wirken
Die reinigenden beziehungsweise lösenden Wirkstoffe in der Cola sind Kohlensäure und Phosphorsäure. Letztere
ist in hoher Konzentration stark ätzend. Natürlich ist sie in Cola nur sehr verdünnt enthalten. Dennoch kann sie ihre Wirkung gegen Schmutz und Verstopfung entfalten.
Allerdings muss man ihr dafür mehrere Stunden Zeit lassen. Oftmals lassen sich Verschmutzungen und Verstopfungen sprichwörtlich über Nacht beseitigen.
Das bewirkt Cola in der Toilette
Fast jeder kennt die Geschichte, dass man in Cola ein Steak vollständig auflösen könne. Das ist auch tatsächlich zutreffend und auf die enthaltene Phosphorsäure zurückzuführen. Natürlich ist diese stark ätzende Säure nur sehr verdünnt in der Brause enthalten.
Wenn man ihr nur ausreichend viel Zeit zum Wirken lässt, kann man den Effekt allerdings sehr gut beobachten. In gleicher Weise kann Cola in der Toilette wirken. Außerdem wirken die Säuren allen Kalkablagerungen entgegen. Somit entfaltet Cola in der Toilette eine doppelte Wirkung.
Was Cola im Abfluss alles auflöst
Cola kann einerseits im Verlauf von mehreren Stunden organische Stoffe angreifen und zersetzen. Außerdem wirken die Phosphorsäure und die Kohlensäure allen Kalkablagerungen entgegen. Ob Haare, Hautschuppen oder im Wasser gelöster Kalk, Cola erweist sich in all diesen Fällen als wirkungsvolle Alternative zum chemischen Abflussreiniger. Allerdings wirkt sie nicht gegen jede Art von Verstopfungen. Gegen Fett beispielsweise ist Cola leider komplett wirkungslos.
Welche Cola eignet sich am besten zur Abflussreinigung?
Nicht jede Cola-Sorte ist gleichermaßen geeignet, um einen Abfluss zu reinigen. Klassische Cola-Varianten mit hohem Gehalt an Kohlensäure und Phosphorsäure wirken am besten, da hier die Konzentration dieser Stoffe vergleichsweise höher ist. Light- oder Zero-Produkte enthalten zwar ebenfalls Säuren, sind jedoch oft schwächer in der Wirkung. Auch Cola-Marken mit weniger Kohlensäure können an Effektivität einbüßen.
Empfehlenswert ist daher die Nutzung von herkömmlicher Cola aus der Flasche oder Dose, die frisch geöffnet wurde, da die Kohlensäure dann noch vollständig enthalten ist. Abgestandene Cola verliert dagegen schnell an Wirkung. Wer also die Reinigungswirkung optimal nutzen will, sollte immer frische Cola einsetzen.
Viele Menschen fragen sich, ob Cola langfristige Schäden an den Leitungen verursachen könnte. Da Cola nur sehr verdünnte Mengen an Phosphorsäure enthält, ist das Risiko für moderne Abflussrohre in der Regel gering. Kunststoff- und Metallrohre sind unempfindlich gegenüber der leichten Säure. Problematisch kann es höchstens werden, wenn Cola regelmäßig und in sehr großen Mengen eingesetzt wird.
Auch alte oder poröse Dichtungen könnten durch wiederholten Kontakt mit der Säure angegriffen werden. Daher sollte Cola nur als gelegentliche Notlösung genutzt werden und nicht als dauerhafte Methode der Abflussreinigung. Wer häufig Probleme mit verstopften Rohren hat, sollte besser auf professionelle Mittel oder eine fachgerechte Reinigung setzen.
Ist Cola eine umweltfreundliche Alternative zu Chemie?
Im Vergleich zu herkömmlichen Abflussreinigern gilt Cola als umweltfreundlicher, da die Inhaltsstoffe in geringer Konzentration weniger aggressiv sind. Chemische Reiniger enthalten oft starke Laugen oder Säuren, die nicht nur Verstopfungen lösen, sondern auch das Abwasser stark belasten können. Cola hingegen zerfällt nach der Anwendung in vergleichsweise unbedenkliche Bestandteile.
Dennoch ist Cola kein „grünes“ Reinigungsmittel, da es Zucker und Zusatzstoffe enthält, die ebenfalls in die Kanalisation gelangen. Für die gelegentliche Anwendung ist Cola jedoch weniger schädlich als aggressive Chemikalien. Besonders für kleine Ablagerungen oder als Erste-Hilfe-Maßnahme ist Cola eine umweltfreundlichere Option. Für hartnäckige Probleme sollte man jedoch nachhaltige Alternativen wie Natron oder Essig in Betracht ziehen.
Sicherheitsaspekte: Worauf sollte man achten?
Auch wenn Cola im Haushalt harmlos erscheint, gibt es einige Sicherheitshinweise zu beachten. Cola sollte niemals gleichzeitig mit aggressiven Abflussreinigern oder Chlorprodukten eingesetzt werden, da unerwünschte chemische Reaktionen entstehen können. Zudem ist es wichtig, Cola nach der Einwirkzeit mit reichlich heißem Wasser nachzuspülen, um Rückstände zu vermeiden.
Kinder und Haustiere sollten während der Anwendung keinen Zugang zum Abflussbereich haben, da Cola klebrig ist und beim Verschütten Schmutz anzieht. Außerdem sollte man vermeiden, Cola als Allzweckreiniger zu betrachten – ihre Wirkung ist begrenzt. Wer eine tieferliegende oder feste Verstopfung hat, sollte sich nicht allein auf Cola verlassen. Eine rechtzeitige Kombination mit mechanischen Hilfsmitteln wie Saugglocke oder Spirale ist sinnvoll.
Vorbeugung: So vermeiden Sie Abflussverstopfungen
Die beste Methode gegen verstopfte Abflüsse ist die Vorbeugung. Regelmäßiges Nachspülen mit heißem Wasser hilft, Seifenreste und kleine Ablagerungen zu entfernen. Auch der Einsatz von Sieben in Spülen und Duschen verhindert, dass Haare, Essensreste oder grobe Partikel in den Abfluss gelangen.
Cola kann zwar eine kurzfristige Lösung sein, sollte aber nicht als Ersatz für gute Pflegegewohnheiten dienen. Wer seine Abflüsse regelmäßig kontrolliert und reinigt, spart langfristig Geld und Aufwand. Zudem ist es sinnvoll, fettige Speisereste nicht in den Abfluss zu geben, da Fett eine der häufigsten Ursachen für Verstopfungen darstellt. Vorbeugung ist daher stets effektiver als jede Form der späteren Reinigung.
FAQ: Abflussreinigung mit Cola – Wie funktioniert das?
Wie kann Cola zur Abflussreinigung verwendet werden?
Cola kann helfen, einen verstopften Abfluss zu reinigen, indem man regelmäßig etwas davon in den Ausguss gießt, ein paar Minuten einwirken lässt und anschließend mit heißem Wasser nachspült. Dadurch lösen sich Verstopfungen auf und das Abflussproblem ist schnell behoben.
Warum ist Cola effektiv bei der Abflussreinigung?
Die Effektivität von Cola liegt in der enthaltenen Phosphorsäure, die in hohen Konzentrationen ätzend wirkt und somit gut zum Lösen von Ablagerungen im Haushalt eingesetzt werden kann.
Wie viel Cola sollte für die Abflussreinigung verwendet werden?
Um Verstopfungen im Abflussrohr zu lösen, genügt es, einen Liter Cola in den Abfluss zu gießen und über Nacht einwirken zu lassen. Die Phosphorsäure in der Cola wirkt ätzend und löst Ablagerungen auf.
Was passiert, wenn Cola und Backpulver zusammen gemischt werden?
Die Kombination aus Cola und einem Tütchen Backpulver kann zur Reinigung von verschmutzten Toiletten oder angebrannten Töpfen verwendet werden. Die Mischung in die Toilette oder den Topf geben, einwirken lassen – im Idealfall sogar über Nacht – und anschließend mit einer Bürste die Verschmutzungen lösen.
Ob Sie den Abfluss mit Cola reinigen sollten, hängt stark vom Zustand Ihrer Installationen ab. Obwohl die Phosphorsäure in Cola sehr mild ist, kann eine regelmäßige Anwendung oder eine sehr lange Einwirkzeit bei älteren Rohrsystemen nachteilig sein.
Besondere Vorsicht gilt bei Gummidichtungen in Siphons und Abwasserleitungen, da diese durch die Säure im Laufe der Zeit porös und somit undicht werden können. Für die einmalige, sanfte Reinigung ist Cola unbedenklich; bei alten oder anfälligen Rohrsystemen sollten Sie jedoch auf rein mechanische Hilfsmittel zurückgreifen.
Cola im Vergleich zu anderen Hausmitteln und gefährliche Mischungen
Wenn Sie versuchen, einen Abfluss mit Cola zu reinigen, sollten Sie wissen, dass Hausmittel wie Natron und Essig oft effektiver sind, da sie eine stärkere, schäumende chemische Reaktion erzeugen. Natron (oder Backpulver) und Essigessenz bilden eine starke Lauge, die tiefer sitzende Blockaden durch Fett und Haare lösen kann.
Wir raten explizit davon ab, Cola mit chemischen Abflussreinigern oder der Mentos-Kombination zu mischen, da dies unkontrollierte, teils gefährliche Reaktionen auslösen kann.
Die chemische Wirkung von Cola und wann die Methode scheitert
Die Wirksamkeit, um den Abfluss mit Cola zu reinigen, basiert auf einem Mix aus Phosphor-, Kohlen- und Zitronensäure. Es ist jedoch entscheidend, die Grenzen dieser Methode zu kennen, da die Säurekonzentration in Cola relativ gering ist.
Daher kann die Cola-Methode ausschließlich leichte Ablagerungen beseitigen oder zur vorbeugenden Pflege dienen, wo sie organische Reste vorsichtig anlöst. Bei massiven Haar- oder hartnäckigen Fettdepots ist die Reinigung mit Cola wirkungslos; hier ist der Griff zur Rohrspirale oder der Einsatz von Natron und Essig unumgänglich.
Die chemische Wirkung der Phosphorsäure
Wer seinen Abfluss mit Cola reinigen möchte, nutzt unbewusst die darin enthaltene Phosphorsäure (E338). Diese Säure ist in geringen Mengen vorhanden und wirkt als milder Entkalker, was besonders bei Ablagerungen in der Toilette oder bei verkalkten Siphons hilfreich sein kann.
Im Gegensatz zu aggressiven chemischen Keulen greift die Säure in der Cola die Rohre nicht an, benötigt dafür aber eine deutlich längere Einwirkzeit, idealerweise über Nacht. Es ist jedoch wichtig zu verstehen, dass diese Säurekonzentration kaum ausreicht, um tiefsitzende Haarpfropfen oder massive Fettansammlungen aufzulösen.
Daher eignet sich Cola eher für die regelmäßige Pflege und leichte oberflächliche Verschmutzungen als für einen totalen Rohrverschluss.
Achtung vor Zucker-Rückständen im Rohr
Ein oft unterschätztes Risiko beim Thema „Abfluss mit Cola reinigen – So geht’s richtig!“ ist der extrem hohe Zuckergehalt des Getränks. Wenn Sie Cola in den Abfluss schütten und nicht gründlich mit heißem Wasser nachspülen, können klebrige Zuckerreste im Siphon zurückbleiben.
Diese Rückstände wirken wie ein Magnet für Staub, Haare und neue Speisereste, was langfristig sogar zu einer noch schnelleren Verstopfung führen kann. Verwenden Sie daher für Reinigungszwecke bevorzugt „Cola Zero“ oder spülen Sie bei klassischer Cola nach der Einwirkzeit unbedingt mit mindestens zwei Litern kochendem Wasser nach.
Nur so stellen Sie sicher, dass die reinigende Wirkung nicht durch neue organische Ablagerungen zunichtegemacht wird.
Cola vs. Backpulver – Was ist effektiver?
Häufig wird gefragt, ob man den Abfluss mit Cola reinigen oder lieber auf Backpulver setzen sollte. Während Cola primär durch Säure wirkt, setzt die Kombination aus Backpulver und Essig CO2 frei, was einen mechanischen Druck im Rohr erzeugt.
Für organische Verstopfungen wie Fett und Speisereste ist die Sprudelreaktion von Backpulver meist deutlich überlegen. Cola hingegen zeigt ihre Stärken eher bei mineralischen Ablagerungen und Urinstein im Badezimmer.
Eine Kombination beider Mittel ist meist nicht sinnvoll, da die Säure der Cola die Base des Backpulvers neutralisiert. Für ein optimales Ergebnis sollten Sie sich daher je nach Art der Verstopfung für eine Methode entscheiden und diese konsequent durchführen.
Fazit
Cola enthält Phosphorsäure, die leichte Kalkablagerungen und Urinstein auflösen kann. Gegen massive Verstopfungen durch Haare oder Fett ist die Säurekonzentration jedoch meist zu schwach. Für ein spürbares Ergebnis sollte die Cola mindestens ein bis zwei Stunden im Rohr verbleiben. Am besten lässt man das Hausmittel über Nacht einwirken, damit die Säure ausreichend Zeit zum Arbeiten hat.
Quellen
Cola enthält Phosphorsäure, eine schwache Säure, die organische Ablagerungen wie Fette und Seifenreste im Rohr anlösen kann. Zusätzlich hilft die enthaltene Kohlensäure dabei, die Verstopfung mechanisch aufzubrechen und wegzuspülen.
Wie lange muss Cola im Abfluss einwirken, um effektiv zu sein?
Um den Abfluss mit Cola zu reinigen, sollten Sie diese mindestens 30 Minuten, idealerweise aber über Nacht, einwirken lassen. Eine lange Einwirkzeit gibt der Phosphorsäure genug Zeit, die Verstopfung anzulösen, ohne die Rohre zu überlasten.
Welche Menge Cola benötige ich, um eine Verstopfung zu lösen?
Für eine Standardreinigung wird empfohlen, etwa einen halben bis einen Liter Cola in den verstopften Abfluss zu gießen. Diese Menge gewährleistet, dass die Flüssigkeit den gesamten Siphon erreicht und die Ablagerungen bedeckt.
Soll ich nach der Einwirkzeit mit heißem oder kaltem Wasser nachspülen?
Sie sollten den Abfluss stets mit heißem Wasser nachspülen, da dies die gelösten Fett- und Schmutzpartikel besser abtransportiert. Das heiße Wasser wäscht alle Reste der Cola und der Ablagerungen effektiv aus den Rohren.
Hilft Cola auch gegen Haare und tiefsitzende Verstopfungen?
Gegen schwere Verstopfungen, die hauptsächlich aus Haaren und hartnäckigem Schmutz bestehen, ist Cola aufgrund der geringen Säurekonzentration nicht ausreichend wirksam. Hier sind mechanische Methoden wie die Rohrspirale oder der Pümpel die bessere Wahl, um den Abfluss zu reinigen.
Ist die Reinigung mit Cola umweltschonender als chemische Abflussreiniger?
Ja, die Verwendung von Cola ist deutlich umweltschonender als die aggressiven Chemikalien, die in herkömmlichen Abflussreinigern enthalten sind. Cola enthält keine starken Laugen, die das Abwasser unnötig belasten oder die Rohre verätzen würden.
Sollte ich besser frische oder abgestandene Cola verwenden?
Abgestandene Cola eignet sich sehr gut für die Reinigung, da die Kohlensäure, die beim Stehen entweicht, nur einen kleinen Teil der Reinigungswirkung ausmacht. Sie können also bedenkenlos Reste verwenden, die Sie sowieso nicht mehr trinken möchten, um Ihren Abfluss zu reinigen.
Kann ich Cola auch in Kombination mit Natron oder Backpulver verwenden?
Die Kombination von Natron und Essig wird zwar oft empfohlen und ist effektiver, aber Cola und Natron sind keine übliche oder sinnvolle Mischung für die Abflussreinigung. Es ist ratsam, entweder die Cola-Methode oder die Natron-Essig-Methode separat anzuwenden.
Funktioniert diese Methode auch bei WC-Verstopfungen?
Die Methode funktioniert theoretisch, ist aber bei einer Verstopfung in der Toilette nicht praktikabel, da die geringe Säurekonzentration kaum Wirkung entfalten würde. Bei einer WC-Verstopfung sollten Sie zuerst zum Pömpel greifen oder einen Fachmann rufen.
Was ist zu tun, wenn die Cola den Abfluss nicht freibekommt?
Wenn das Reinigen des Abflusses mit Cola keinen Erfolg bringt, liegt eine schwerere Verstopfung vor, die mechanisch gelöst werden muss. Versuchen Sie es dann mit einem Pümpel, einer Rohrspirale oder greifen Sie auf die stärkere Reaktion von Natron und Essig zurück.
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