Auto Parken – Die 10 verrücktesten Möglichkeiten ein Auto zu parken

Vollgarage Auto Abdeckplane Wasserdicht

9.8

GESAMTBEWERTUNG

9.8/10

Positiv

  • Vollgarage Plane für Auto Winter
  • Wasserdicht
  • Verschieden Größen
  • Beschichtetes Pongee mit wasserdichte Beschichtung
  • schwarze Nano-Gummi-Beschichtung

Negativ

  • keine Bekannt

Ein Auto parkt auf dem Parkplatz, in der Garage oder im Carport. Die meisten Menschen entscheiden sich für eine dieser drei Optionen, wenn es um die Parkmöglichkeit für ihr Auto geht. Es gibt aber auch einige außergewöhnliche, vielleicht sogar verrückte Ideen dazu.

Living Room Garage – Das Auto im Wohnzimmer parken

Singapur ist bekannt als Metropole, in der die Zukunft vorausgedacht wird. Was in Deutschland noch reine Science-Fiction ist, wird in der südostasiatischen Stadt oft schon gemacht. Zum Beispiel scheinen sich die Singapurer die kubanische Sitte, ein Auto in der eigenen Wohnung zu parken, abgeschaut zu haben. Natürlich wird hier nicht einfach nur eine Tür geöffnet, durch die man hindurchfahren muss. Man fährt mit dem Wagen in die Tiefgarage seines Hauses, steuert einen bestimmten Aufzug an, parkt sein Auto darin und steigt dann in einen Personenaufzug um.


Während man selbst in aller Ruhe in seine Wohnung fährt, wird das Auto ebenfalls nach oben befördert. Dort muss man es auch nicht erneut starten. Stattdessen gibt es hier eine Art Fördersystem, das für den Weitertransport des Autos in die gläserne Wohnungsgarage sorgt. Wenn man selbst in der Wohnung angekommen ist, wartet das Auto dort auch bereits auf seinem außergewöhnlichen Parkplatz. Hinter einer verglasten Wand steht es nicht nur sicher, sondern stellt auch eine Wohnzimmerdekoration der besonderen Art dar. Diese Parkmethode ist allerdings recht aufwändig, daher dürfte sie sich großflächig wohl kaum durchsetzen.

V-Charge – Autonomes parken wie in Sciencefiction

Autonomes Fahren ist schon seit Jahrzehnten ein Traum von Autofahrern und visionären Konstrukteuren. Vor einigen Jahren war diese Idee noch reine Science-Fiction, mittlerweile hat sie es an einigen Orten und auf manchen Strecken dieser Welt schon bis in das Versuchsstadium geschafft. Das Parken wurde hierzulande tatsächlich schon automatisiert, wenn auch nur für einige wenige besonders ausgestattete Modelle von Volkswagen.

Die Idee der Wolfsburger Autobauer ist so einfach wie genial: Man fährt mit dem Fahrzeug auf eine spezielle Plattform im Parkhaus, verlässt das Auto und aktiviert gleichzeitig das automatische Parken. Schon fährt das Auto selbstständig los und macht sich auf die Suche nach einem freien Parkplatz, in den es dann autonom einparkt.

Damit dies gelingt und der VW auf der Strecke dorthin nicht mit anderen Autos oder Fußgängern kollidiert, verfügt er über zahlreiche Sensoren und hat eine exakte digitale Karte des Parkhauses gespeichert. So verliert er niemals die Orientierung – und der Autofahrer spart Zeit und Nerven. Anstatt sich einem Unfallrisiko auszusetzen, kann er das Parkhaus in der Zwischenzeit bereits verlassen. Hinterher kann er sein Auto dank App problemlos wieder abholen. 

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Serva – Das Auto zum parken an den Autostapler abgeben

Wer schon einmal auf einer großen Autofähre eingeparkt hat, der weiß: Es ist nicht unbedingt notwendig, große Fahrspuren zwischen den einzelnen Fahrzeugen freizuhalten. Im Prinzip genügt es hier, wenn man ein Auto gerade noch verlassen und wieder besteigen kann. Das Prinzip „Serva“ greift diese Idee auf, kommt aber ganz ohne Einweiser und Anzeigetafeln aus. Dieser Roboter ersetzt sogar den Fahrer, den Motor und die Räder des Autos: Zuerst erfasst er die Größe und das Gewicht des Autos.

Dann fährt er seitlich an das Fahrzeug heran, um dieses wie ein Gabelstapler aufzunehmen. Anschließend bringt er das Auto an einen freien Stellplatz, um es dort exakt ausgerichtet abzustellen. So ist es nicht einmal mehr notwendig, zum Ein- und Aussteigen des Fahrers seitlich genügend Platz zu lassen. Es ist durchaus möglich, dass sich dieses System nach und nach immer weiter durchsetzen wird.

Immerhin spart es sehr viel Platz, ist einfach zu bedienen und verhindert darüber hinaus Unfälle und Verkehrschaos. Es bleibt nur abzuwarten, wie ein solches System bei einem großen Andrang im Parkhaus funktionieren wird.


AdLink – Parken vom Auto im Hochregal

AdLink ist ein System, das an die Verwaltung eines Hochregallagers erinnert. Und tatsächlich funktioniert es fast wie ein solches. Als AdLink-Nutzer fährt man vor dem Parkhaus auf eine spezielle Plattform, auf der das Auto hinsichtlich seiner Abmessungen und seines Gewichtes gescannt wird. Anschließend durchsucht die Software die eigenen Lagerplätze, um einen geeigneten Standort für das Fahrzeug zu finden.

Es dauert nur Sekunden, bevor sich die Plattform in Bewegung setzt und das Auto in eine Art Regalfach gestellt wird. Auf diese Weise kann innerhalb des Parkhauses vollständig auf Fahrspuren sowie Auf- und Abfahrten verzichtet werden. Wahrscheinlich gibt es kein System, bei dem Fahrzeuge noch platzsparender untergebracht werden können.

Aktiviert wird das System über eine im Smartphone gespeicherte App, die hinterher auch beim Zurückholen des Autos notwendig ist. Die Grundidee dieses Systems erscheint revolutionär und könnte in immer mehr Metropolen mit Parkraumknappheit umgesetzt werden. Allerdings sollte immer gewährleistet sein, dass der Fahrer sein Auto auch bei einem Defekt oder dem Verlust seines Smartphones wieder abholen kann. Vollkommen ohne menschliche Überwachung wird AdLink also wohl auch in Zukunft kaum funktionieren.

Smart Parking Solution

Bei dem System „Smart Parking Solution“ wird sich manch einer an den Paternoster erinnern, der in vielen öffentlichen Gebäuden vor Jahrzehnten eine Alternative zum Fahrstuhl darstellte. Bei diesem System handelte es sich um eine Art vertikales Förderband, an dem zahlreiche Einzelkabinen angebracht waren. Dieser Paternoster drehte sich vertikal beständig im Kreis. Er wurde also während der Fahrt mit einem beherzten Schritt bestiegen und wieder verlassen.

Smart Parking Solution greift zumindest den vertikalen Rundlauf mit den Einzelkabinen auf: Zum Einparken fährt man in den Parkplatz, der sich gerade auf der untersten Ebene befindet. Dann dreht sich das System weiter, um dem nächsten Pkw einen freien Stellplatz anbieten zu können. Will man sein Auto wieder abholen, dreht sich das System so weit, bis der eigene Pkw wieder am untersten Stellplatz ausgeparkt werden kann.

Ein toller Vorteil dieses Systems liegt darin, dass es mit extrem wenig Platz auskommt und prinzipiell nicht einmal ein Gebäude benötigt. Somit könnte es gerade in den Stadtteilen, in denen es generell wenig Platz und eine große Parkplatznot gibt, viele Probleme lösen.

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Hikvision Parking Robot – Das Auto vom Roboter einparken lassen

Der Hikvision Parking Robot greift die Idee von selbstfahrenden Robotern auf, um sie auf eine ungewöhnliche Art und Weise umzusetzen. Nutzer dieses Parksystems stellen ihr Fahrzeug in einem speziellen Bereich nahe der Zufahrt des Parkhauses ab. Nach dem Verlassen des Autos und der Aktivierung des Systems wird der Bereich unter dem Fahrzeug selbstständig.

Er erhebt sich leicht, um das Fahrzeug auf seinem Rücken zu einer freien Parkbucht zu bringen. Um diese zu finden, hat diese Plattform ein eigenes Navigationssystem, das jeden Winkel des Parkhauses kennt. Da sich innerhalb des Parkhauses (beziehungsweise des von diesem System genutzten Bereiches) keine Menschen und keine fahrergesteuerten Autos bewegen, ist das Unfallrisiko minimal. Außerdem sind die selbstfahrenden Plattformen natürlich mit einer ausgefeilten Sensorik ausgestattet, die jedes Hindernis und alle Gefahren sofort erkennt.

Um das Auto wieder abzuholen, loggt man sich an entsprechender Stelle einfach wieder in das System ein. Nach einer Authentifizierung setzt sich die Plattform, auf deren Rücken sich der Pkw befindet, wieder in Bewegung, um dem Fahrer das Auto wieder bereitzustellen. Auch der Hikvision Parking Robot erweist sich also als ein cleveres, zeitsparendes und unfallarmes System.

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Gazebox – Die Zeltgarage Deluxe

Wer auf seinem Grundstück weder ein Carport noch eine Garage oder eine Zeltgarage haben möchte, der findet in der Gazebox eine gute Lösung, um sein Fahrzeug trotzdem wind- und wettergeschützt unterzubringen. Während sich bei anderen Garagen durch Betätigung der Fernbedienung oder der App lediglich das Garagentor öffnet, faltet sich mit der Gazebox eine komplette Garage auf. Die tranparente Box besteht aus einzelnen Elementen, sich in der Form einer aufrecht stehenden Schnecke auseinanderfalten. Innerhalb kürzester Zeit entsteht so ein optimaler Unterstellplatz für einen Pkw.

Trotz ihrer flexiblen Falttechnik ist die Gazebox vollkommen sicher gegen Wind und Wetter. Darüber hinaus kann sie auch mit einer Lichtanlage, einem Stromanschluss und einer Alarmanlage ausgestattet werden. Ob sich die Gazebox als Deluxe-Parkplatz in Innenstädten durchsetzen wird, bleibt noch abzuwarten.

Neben Wohnhäusern kann sie aber eine tolle Alternative darstellen, wenn ein Nebengebäude wie eine feststehende Garage oder ein Carport zum Beispiel den Ausblick verstellen würde. Dass dieses System von einem italienischen Designer entwickelt wurde, möchte man jedenfalls sofort glauben. Auf Wunsch kann die Gazebox auch mit zusätzlichen Elementen aus Holz, Carbon oder Aluminium ausgestattet werden.


Idealpark – Das Auto per Lift in den Keller fahren

Fast könnte man meinen, die noch vor Jahren üblichen Kellergaragen hätten sich mittlerweile überholt. Einige Häuser als den 1960er oder 1970er Jahren lassen einen angesichts der knapp bemessenen Garagenzufahrt und deren Steigungswinkel staunen. Heute gibt es Kellergaragen zwar immer noch, wenn es nach den Machern des Systems „Idealpark“ geht, braucht man für diese aber keine derartigen Zufahrten mehr.

Stattdessen entpuppt sich eine Fläche unmittelbar neben dem Haus als eine Hebebühne, der das Fahrzeug in die darunter befindliche Garage befördert. Anschließend ist die Grube obenherum wieder geschlossen. Die Vorteile dieses Systems sind bestechend: es ist wohl die beste Möglichkeit, das Auto vor Wind und Wetter zu schützen. Hitze und Frost können ihm ebenfalls nichts anhaben und Autodiebe haben so gut wie keine Chance, das Auto überhaupt zu entdecken.

Der vielleicht größte Vorteil ist aber, dass man direkt zu Hause in sein Auto steigen und es auch dort wieder verlassen kann. Eine solche Möglichkeit haben sonst allenfalls die Bewohner moderner Appartementhäuser, die mit einer gemeinsamen Tiefgarage ausgestattet sind. Mit einer Idealpark-Garage wird es natürlich noch ein Stück privater, außerdem muss man das Auto innerhalb der Parkgarage nicht mehr bewegen.

Car Tent – Der Sonnenschirm und Regenschirm fürs Auto

Das Car Tent ist die wohl spannendste Alternative zu einem Carport oder einer Zeltgarage. Wahrscheinlich haben sich die Macher des Car Tents von einem Regenschirm inspirieren lassen, denn die Funktionsweise ist ähnlich: Der Standfuß wird über einen Saugnapf auf dem Dach des Autos befestigt, bevor sich das Car Tent auffaltet. Die Seiten des Daches werden dann über spezielle Bänder mit dem Fahrzeug verbunden. So entsteht zwar kein vollständiges Zelt, aber eine volle, schützende Überdachung. Zwar könnte man annehmen, dass ein Auto ohnehin bereits ein eigenes Dach besitzt und kein solches Car Tent benötigte.

Allerdings kann das Fahrzeug durch das Zelt vor Niederschlag (insbesondere Hagel), Sonnenschein, Frost und herabfallenden Gegenständen (zum Beispiel Laub, Kastanien o.ä.) geschützt werden. Sehr schön ist, dass sich das Car Tent innerhalb weniger Augenblicke aufbauen und auffalten lässt. Auch das Einfalten und Abbauen ist in kürzester Zeit erledigt. Unterwegs dürfte Vandalismus wohl das größte Problem des Car Tents sein. Außerdem könnten fremde Menschen versuchen, bei plötzlich aufkommenden Unwettern unter dem Car Tent Schutz zu suchen. Zweiteres wäre generell verständlich, allerdings kann das Auto dabei natürlich beschädigt werden.

Vasari – Autos im mehrstöckigen Lift stapeln

Auch Vasari ist ein spezieller Lift für Fahrzeuge, der vor allem in Privathäusern eingesetzt wird. Dort, wo die Möglichkeit besteht, eine Kellergarage zu errichten, kann Vasari zum Einsatz kommen – und Platz für mehrere Garagen bieten. Die Grundidee ist einfach: Man fährt mit dem Auto in eine Garage, die erst einmal wie eine recht unscheinbare Einzelgarage wirkt.

Allerdings entpuppt sich die Unterseite dieser Garage als eine Plattform, die automatisch angehoben oder abgesenkt werden kann. So ist es nicht nur möglich, ein Fahrzeug in den Keller zu befördern: Über der Kellergarage wird ein Stellplatz frei, auf dem ein weiteres Fahrzeug abgestellt werden kann. Je nach Höhe der einzelnen Etagen des Hauses ist es sogar möglich, weitere Ebenen hinzuzufügen und auf diese Weise noch mehr Fahrzeuge geschützt abstellen zu können.

Eine clevere Idee also für all jene, die zwar ein modernes Eigenheim und mehrere Fahrzeuge ihr Eigen nennen, allerdings zu wenig Platz für den Bau einer normalen Mehrfachgarage haben. Dies dürfte wohl nur bei wenigen Menschen der Fall sein. Aber auch Technik-Enthusiasten werden am System Vasari ihre Freude haben und es deshalb gerne installieren.

Autor: Peter Baumeister

Der Autor: Peter Baumeister > Über 25 Jahre Berufserfahrung im Bereich Bauen und Sanierung verdienen es zu Papier gebracht zu werden. Dabei neue interessante Tools und Techniken für Handwerker zu testen ist meine Passion.
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